Wie gut ist Österreich vor Wohnungsbränden geschützt?
Am 13. Oktober wird heuer der bundesweite Tag des Rauchwarnmelders begangen. Ei Electronics hat dies zum Anlass genommen, um die Ausstattung Österreichs Wohnbauten mit den elektronischen Lebensrettern zu hinterfragen. Um es kurz zu machen: Es gibt noch Luft nach oben, nur jeder Zweite verfügt über Rauchwarnmelder in seinem Zuhause. Und die Feuerwehren spielen bei der Informationsweitergabe eine wesentliche Rolle.
Die Kommission hat heute neue Maßnahmen zur Beschränkung der Verwendung von PFAS (Per- und Polyfluoralkylsubstanzen) in Brandbekämpfungsschäumen gemäß der REACH-Verordnung, dem Chemikalienrecht der EU, angenommen. Dies ist eine wichtige Maßnahme zum Schutz von Mensch und Umwelt vor den von PFAS ausgehenden Risiken.
Großgmain, 20. September 2025 – Vegetations- und Waldbrände stellen am Untersberg immer wieder eine große Herausforderung dar. Bereits in den vergangenen Jahren mussten Feuerwehren, Bergrettung und das Bundesheer bei mehreren Einsätzen ihr Können unter Beweis stellen. So hielt 2018 ein Vegetationsbrand bei einer Stütze der Untersbergbahn in Grödig die Einsatzkräfte tagelang in Atem, 2023 kämpften Feuerwehr, Bergrettung und ein Hubschrauber des BMI (Bundesministerium für Inneres) rund 20 Stunden gegen einen Waldbrand auf der Vierkaseralm. Diese Erfahrungen bildeten die Grundlage für die diesjährige Bezirks-Waldbrandübung im Flachgau, die am Samstag, den 20. September 2025, in Großgmain durchgeführt wurde.
Vom 5. bis 7. September 2025 fanden die Bereichstauchtage der Einsatztaucher des Bereichsfeuerwehrverbandes Bruck an der Mur statt, denen Mitglieder der Feuerwehren Bruck-Stadt und Kapfenberg-Stadt angehören. Im Fokus standen Tauchtechniken und unterschiedlichste Gerätschaften sowie die Kameradschaft unter den beiden Wasserdienststützpunkten. Am Freitag stand der erste Gewöhnungstauchgang im Grüblsee am Präbichl am Dienstplan. Der Speicherteich bietet mit seinen eingesetzten Fischen und den versenkten Statuen eine willkommene Abwechslung für die Einsatztaucher, die es sonst gewohnt sind auch unter schwierigsten Bedingungen zu agieren.
Am Freitag (29.8.25) fand die traditionelle Nachbarschaftsübung der Feuerwehren Ollersdorf, Stinatz, Litzelsdorf und Hackerberg statt. Austragungsort war diesmal das Firmengelände der Firma „BPK Bau Partner Kirisits“, wo ein komplexes Einsatzszenario für die über 50 teilnehmenden Feuerwehrmitglieder vorbereitet worden war.Ausgangspunkt war eine Alarmierung der Stufe B2, zu der zunächst die Feuerwehren aus Ollersdorf und Stinatz ausrückten. Im Übungsverlauf wurde die Lage verschärft und die Alarmstufe auf B3 erhöht. Daraufhin wurden auch die Feuerwehren Litzelsdorf und Hackerberg nachalarmiert.