Am 18. Oktober 2025 fand in Kühweg (Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See) die Abschnittsatemschutzübung des Abschnittes „Unteres Gailtal“ statt. Insgesamt nahmen zwölf Atemschutztrupps an der praxisorientierten Ausbildung teil.
An vier Stationen, vorbereitet und betreut vom ATS-Abschnittsbeauftragten Alexander Kühne sowie den ATS-Gemeindebeauftragten, wurde das Wissen und Können der Atemschutzgeräteträger gefordert und gefördert.
Am Samstag, dem 11. Oktober 2025, fand die KHD-Übung des Bereichsfeuerwehrverbandes Weiz im oberen Feistritztal statt, zu welcher je ein KHD-Zug der Bereichsfeuerwehrverbände Hartberg und Mürzzuschlag eingeladen waren statt. Die angenommene Schadenslage war ein heftiges Unwetter in den Nachtstunden vom 10. auf 11. Oktober 2025. Dieses führte zu einer Vielzahl unterschiedlicher Schadensereignissen im oberen Feistritztal. Aufgrund orkanartiger Windböen und zahlreichen Blitzschlägen waren Menschenrettungen, Löschmaßnahmen und technische Hilfeleistungen an mehreren Orten gleichzeitig erforderlich. Die Feuerwehren des Abschnittes Oberes Feistritztal standen bereits bei der Brandbekämpfung und bei diversen Sicherungsarbeiten im eigenen Abschnitt im Einsatz. Laufend gingen weitere Notrufe ein.
Am 4. Oktober 2025 wurde das Firmengelände der Hargassner GmbH zur Bühne für die größte Einsatzübung unseres Feuerwehrjahres. Als austragende Feuerwehr testeten wir, die FF Weng im Innkreis, gemeinsam mit elf Wehren aus dem Bezirk die Abläufe für ein komplexes Schadensszenario: In einem mehrgeschossigen Holzparkhaus geriet ein E-Fahrzeug in Brand, parallel fand im angrenzenden After-Sales-Center im dritten Obergeschoß eine Veranstaltung statt, während sich im zweiten Obergeschoß Kinder aufhielten – in Summe rund 20 potenziell gefährdete Personen. Durch eine offenstehende Verbindungstür drang dichter Rauch in den Gebäudeteil ein; eine Lage, die Menschenrettung, Brandbekämpfung und professionelles Rauchmanagement gleichzeitig verlangte.
Die Zahl der Waldbrände nimmt sowohl in Österreich als auch in ganz Europa stetig zu. Damit wächst auch die Bedeutung einer engen internationalen Zusammenarbeit im Katastrophenschutz. Immer häufiger werden österreichische Feuerwehren über die Landesgrenzen hinaus eingesetzt. Um für solche Szenarien bestmöglich vorbereitet zu sein, sind gemeinsame Übungen mit unseren Nachbarn unverzichtbar.
Da diese Leistungsprüfung am 7. November 2025 erstmals in Oberösterreich durchgeführt wird, diente jener Durchgang am 10. Oktober als Abnahme für die Bewerter:innen und Probebewerb mit einem Sonderkontingent der Teilnehmer:innen aus dem Bezirk Braunau.
Am Samstag, den 11. Oktober 2025, stand bei der Freiwilligen Feuerwehr Ramsau im Zillertal alles im Zeichen der Ausbildung. Im Rahmen eines groß angelegten Übungsnachmittags wurden gleich mehrere realitätsnahe Einsatzszenarien abgearbeitet. Ziel der umfangreichen Übung war es, die Schlagkraft und das Zusammenspiel der Mannschaft in unterschiedlichsten Einsatzsituationen zu festigen.