Die winterlichen Wetterverhältnisse nutzte die Freiwillige Feuerwehr St. Pölten-Stadt für eine praktische Übung am Ratzersdorfer See am Montag, dem 12. Jänner 2026. Thema war die Rettung von ins Eis eingebrochenen Personen mit unterschiedlichen Möglichkeiten.
10.00 Uhr Ab Mittwoch, den 3.12.2025 setzt die Feuerwehr München ein automatisiertes Drohnensystem ein, das im Rahmen eines Pilotprojekts gemeinsam mit dem Unternehmen Skyflow erprobt wird. Ziel des Projekts ist es, Erfahrungen im operativen Einsatz zu gewinnen und das Potenzial automatisierter Drohnensysteme zur Verbesserung der Einsatzführung und Gefahrenabwehr zu evaluieren. Damit geht die Feuerwehr München als Vorreiter voran: Es ist der erste automatisierte Drohnenbetrieb in dieser Größenordnung im deutschen Feuerwehrwesen.
Braunau am Inn – Atemschutzeinsätze gehören zu den gefährlichsten Aufgaben im Feuerwehrdienst. Immer wieder berichten Medien über Menschen, die aus verrauchten Wohnhäusern und Treppenhäusern gerettet werden müssen. In solchen Lagen arbeiten auch die Einsatzkräfte selbst an der Grenze des Zumutbaren: giftige Brandgase, Nullsicht, Hitze und Einsturzgefahr verlangen den Atemschutzgeräteträgern alles ab. Um unter diesen Bedingungen professionell helfen zu können, braucht es eine exzellente Ausbildung, das sprichwörtlich „blinde“ Beherrschen der Gerätschaften und eine sehr gute körperliche Fitness.
Am Samstag, den 22. November 2025, fand in Zell am Ziller eine groß angelegte Einsatzübung mit rund 75 Einsatzkräften statt. Mit Blick auf die bevorstehende Wintersaison zeigen die Einsatzkräfte im hinteren Zillertal einmal mehr, dass sie auf die besonderen Herausforderungen einer touristisch geprägten Region bestens vorbereitet sind.
Am 15.11.2025 fand eine Bundesländerübergreifende Tunnelübung im Semmeringtunnel auf der S6 Semmering Schnellstraße statt. Um 17:00 Uhr erfolgte der Übungsalarm „Brand im Semmeringtunnel Fahrtrichtung Seebenstein“ für die Feuerwehren BTF voestalpine Böhler Bleche,Mürzzuschlag, Spital am Semmering und Steinhaus am Semmering. Zeitgleich wurde ebenfalls die BTF voestalpine Tubulars mit dem Atemluftcontainer sowie auf niederösterreichischer Seite die Feuerwehren Maria Schutz und Schottwien alarmiert.
Am Vormittag des 16. November 2025 führte der Tauchstützpunkt 4 eine umfassende und praxisnahe Ausbildungsübung im Bereich der alten gesprengten Innbrücke in Braunau am Inn durch. Die Überreste bieten ein anspruchsvolles Übungsareal für die Ausbildung unserer Feuerwehrtaucher.