TU Graz: Österreichs Tunnel sind fit für E-Autos

Das tatsächliche Gefahrenpotential bei einem Unfall mit E-Autos ist noch relativ unbekannt, verunsichernde Bilder von brennenden E-Fahrzeugen hingegen aber bereits weit verbreitet. Bekannt ist: Die auf Lithium-Ionen-Technologie basierenden Energiespeicher von E-Fahrzeugen verhalten sich im Brandfall anders als herkömmliche Automotoren. Aber was passiert genau, wenn E-Fahrzeuge im Tunnel brennen? Wie heiß wird es und welche Gase entstehen? Welche Gefahr besteht für Personen, die sich zum Zeitpunkt des Unglücks im Tunnel aufhalten? Welchen Risiken sind Einsatzkräfte ausgesetzt? Welche Schäden gibt es an der Tunnel-Infrastruktur? Und wie löscht die Feuerwehr ein brennendes E-Fahrzeug im Tunnel am effizientesten?Im FFG-geförderten Projekt „BRAFA – Brandauswirkungen von Fahrzeugen mit alternativen Antriebssystemen“ haben die TU Graz, die Montanuniversität Leoben, der Bundesfeuerwehrverband und das Beratungsunternehmen ILF Consulting Engineers Austria, unterstützt von der ASFINAG und dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, die sicherheitsrelevanten Auswirkungen von Bränden von batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen (BEV) in Straßentunneln untersucht und Methoden zur Brandbekämpfung bewertet.

(mehr …)

7. KHD-Bereitschaft übte

An fünf verschiedenen Orten fand am 02.10.2021 die alljährliche Übung der 7. KHD-Bereitschaft statt. Nicht nur die Orte waren unterschiedlich, sondern auch die einzelnen Aufgabenstellungen. In Summe waren 121 Feuerwehrmitglieder mit 27 Fahrzeugen im Übungseinsatz.

Zug 1: Übungsannahme war die Befüllung eines Behälters zur Waldbrandbekämpfung über eine längere Wegstrecke. Sieben Feuerwehren bauten dazu eine fast 1-Kilometer lange Wasserleitung in Auggenthal auf. Danach erfolgte noch eine kurze Einschulung in die Struktur des Katastrophenhilfsdienstes.

Zug 2: Mehrere Personen waren nach einer Explosion in einem Industriegelände vermisst. Die Österreichische Rettungshundebrigarde spürte die verunfallten Personen auf und die Mitglieder aus sechs Feuerwehren übernahmen die Rettung aus den Industrieanlagen am Gelände der Firma Lutz bei Dietersdorf.

(mehr …)

Ausbildung – Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen – realistisch dargestellt

„Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen“ so die Übungsannahme für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hinterstoder am 16.09.2021. Eine mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitete Übung, welche unter widrigsten Wetterbedingungen abgearbeitet werden musste. „Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen“ so die Übungsannahme für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hinterstoder am 16.09.2021. Am Einsatzort angekommen konnte der Einsatzleiter folgende Lage vorfinden. Ein Fahrzeug mit 2 Personen besetzt, war gegen eine Betonmauer gekracht. Die Personen hatten sichtbare, stark blutende Wunden. Durch die starke Deformation im Frontbereich des Fahrzeuges konnten die Türen nicht mehr geöffnet werden.

(mehr …)

Bergrettung und Hauptfeuerwache Bad Ischl im gemeinsamen Übungseinsatz

Mittwoch, 15. September 2021, Am heutigen Übungsabend gab es mehrere spannende Szenarien für die Kameraden der Hauptfeuerwache Bad Ischl abzuarbeiten.Der Übungsleiter Markus Ehrnstorfer, organisierte zusammen mit Herbert Zopf von der Bergrettung Bad Ischl und dem Polier Christoph Günther von der Firma Kieninger, eine aufregende Übung auf der Baustelle in der Girardistraße.

(mehr …)

Großangelegte Übung in Altmünster


Am Samstag, dem 11.09.2021 fand in den Nachmittagsstunden die diesjährige Pflichtbereichsübung der vier Feuerwehren der Gemeinde Altmünster statt. Ebenso war ein Großaufgebot des Roten Kreuzes, sowie des Notarztdienstes Gmunden mit dabei.In einer monatelangen Vorbereitungszeit wurde unter der Federführung der FF-Altmünster, sowie Vertretern des Roten Kreuzes und des Notarztdienstes Gmunden ein komplexes Übungsszenario erarbeitet. Dabei wurde der größte Wert auf eine so realistische Darstellung wie nur möglich gelegt.Angenommen wurde ein Verkehrsunfall zwischen einem LKW, einem Schulbus, sowie zweier PKWs. Dabei wurden insgesamt 12 Personen verletzt. Unter den Verletzten befanden sich unter anderem 6 Kinder. Die verschiedenen und mitunter herausfordernden Verletzungsmuster wurden von einem erfahrenen Notarzt vorab ausgearbeitet und für die Übung realistisch von Mitarbeitern des Roten Kreuzes an den Übungsopfer geschminkt. Von insgesamt 5 Notärzten, sowie 7 Rettungsmannschaften mussten 6 Schwerverletzte und 6 leichtverletzte Personen betreut werden.

(mehr …)

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen