Die nun veröffentlichte Feuerwehr Statistik 2024 zeigt es deutlich: Obwohl die Zahl der Einsätze im letzten Jahr einmal mehr gestiegen ist, sind die Feuerwehren in Österreich leistungsstärker denn je.
Die Feuerwehren Österreichs waren 2024 besonders gefordert: Rund 36.000 – vor allem technische – Einsätze mehr wurden im vergangenen Jahr dokumentiert. Besonders ausschlaggebend waren dabei die katastrophalen Überschwemmungen im Osten Österreichs letzten September. Der seit Jahren stetig wachsende Mitgliederstand hat zudem sichergestellt, dass während dieser Hochwasser-Ereignisse in Niederösterreich Einheiten der Katastrophenhilfsdienste der Feuerwehr mit Tausenden Kräften aus allen Bundesländern zu Hilfe kommen konnten, ohne dabei die Einsatzbereitschaft im jeweils eigenen Bundesland zu schmälern.
Viele Faktoren bestimmen Leben und Alltag der Bürger. Aktuell scheint die „Welt aus den Fugen geraten zu sein“: Pandemie, Inflation, Wirtschaftskrise, politische und gesellschaftliche Polarisierung, Fake News, immer neue Technik. Glaubt man Umfragen, belasten diese Fakten die Bevölkerung beachtlich. Die Feuerwehr mittendrin – und zugleich Spiegel der Gesellschaft.
Wien ist doch Flachland? Allerdings: Zwischen dem niedrigsten (Lobau) und höchsten Punkt (Hermannskogel) der Bundeshauptstadt liegen rund 400 Höhenmeter. Weiters sind rund 50% des Stadtgebietes Grünflächen und nicht immer gut zugänglich. Vegetationsbrände sind damit in Wien ebenso Thema wie aktuelle Unwetterlagen – zuletzt im September 2024, welche zu Überflutungen und Windbruch geführt haben.
Am Freitag, dem 28. Februar wurde der feierliche Spatenstich des Rüsthausneubaus der FF Kindberg-Stadt am Roßdorfplatz in Kindberg vor der zahlreich erschienenen Bevölkerung abgehalten. Nach der musikalischen Eröffnung durch die Werkskapelle voestalpine Tubulars Stadt Kindberg überreichte Bürgermeister Christian Sander das Wort an den Kommandanten der FF Kindberg-Stadt, HBI Christian Deschmann. In seiner Festrede bedankte sich HBI Deschmann bei allen in der Stadtpolitik vertretenen Parteien für die konstruktiven Gespräche im Vorfeld der Planungstätigkeiten und die stets einstimmigen Gemeinderatsbeschlüsse zum Rüsthausneubau sowie bei den zuständigen Stellen der Stadtverwaltung für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten Jahren.
10 Jahre Aufklärungs- und Informationsarbeit tragen erste Früchte : FeuerKrebs® begrüßt Bundesratsbeschluss zur Anerkennung von Krebs als Berufskrankheit für Feuerwehreinsatzkräfte.