Am Samstag, dem 28. Februar 2026, blickte die Freiwillige Feuerwehr Weng im örtlichen Mehrzwecksaal auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. HBI Herbert Peer konnte im Rahmen der 98. Wehrversammlung zahlreiche Kameradinnen und Kameraden sowie Ehrengäste begrüßen.
Am Samstag den 28. Februar 2026 fanden ich der landwirtschaftlichen Fachschule in Warth (NÖ) die Wahlen auf Funktionärsebene statt. Im Feuerwehrabschnitt Gloggnitz, mit seinen 27 freiwilligen und vier Betriebsfeuerwehren setzt man auf Stabilität. Sowohl der amtierende Abschnittsfeuerwehrkommandant Brandrat Thomas Rauch als auch sein Stellvertreter Abschnitssbrandinspektor Marc Maierhofer konnten von den 57 möglichen Stimmenjeweils 48 Stimmen und somit 84% der Wähler für sich gewinnen.
Nachdem die turnusmäßigen Kommandowahlen der Feuerwehren des Bezirks Gänserndorf erfolgreich durchgeführt worden waren, fand am Freitag, dem 27. Februar 2026, im Rahmen des diesjährigen Bezirksfeuerwehrtages in Gänserndorf die Wahl der neuen Bezirksführung statt. Die Veranstaltung markierte einen bedeutenden Meilenstein für das Feuerwehrwesen im Bezirk – nicht zuletzt aufgrund eines personellen Umbruchs an der Spitze.
Der Klimawandel verändert die Einsatzrealität der Feuerwehren, weil das Risiko großflächiger und lang anhaltender Brände auch in Regionen gestiegen ist, die bislang nicht als klassische Waldbrandgebiete galten. Damit steigen die Anforderungen an Ausbildung, Taktik und Technik. Mit dem „Wildfire Camp on Tour 2026“ richtet sich Dönges gezielt an Feuerwehren und Einsatzkräfte, die sich praxisnah über aktuelle Entwicklungen in der Vegetationsbrandbekämpfung informieren möchten. Die vier Veranstaltungen sind kostenfrei und kombinieren aktuelle Erkenntnisse, einsatztaktische Ansätze und spezialisierte Technik.
Land Tirol und Landes-Feuerwehrverband Tirol bekennen sich zu Sicherheit ohne Abstriche – Reformen stärken das System nachhaltig:Die Tiroler Feuerwehren sind eines der sichtbarsten und stärksten Symbole gelebten Ehrenamtes im Land Tirol. Mit rund 33.700 Mitgliedern bilden sie eine der tragenden Säulen des Tiroler Sicherheitsnetzes. Im Rahmen einer Pressekonferenz zur Jahresbilanz 2025 unterstrichen Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, Landes-Feuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter und Landes-Feuerwehrinspektor Ing. Rene Staudacher die zentrale Rolle der Feuerwehren für den Schutz der Bevölkerung sowie die gemeinsame strategische Ausrichtung für die Zukunft. „Sicherheit ist eine Kernaufgabe des Landes Tirol – und sie ist ohne das Ehrenamt nicht denkbar“, betont Sicherheitslandesrätin Astrid Mair. Trotz herausfordernder budgetärer Rahmenbedingungen haben Sicherheitsagenden und der Katastrophenschutz klare Priorität. „Es wird keine Abstriche bei der Sicherheit geben. Das Land Tirol ist und bleibt ein verlässlicher Partner der Feuerwehren.“ Als Beispiel nannte Mair Investitionen in moderne Technik wie die neue Hochleistungspumpe, die 2025 in Jenbach für den tirolweiten Katastropheneinsatz stationiert wurde, sowie laufende Maßnahmen in Ausbildung, Infrastruktur und Ausrüstung bei den 356 Tiroler Feuerwehren.