Die Jahreshauptversammlung der Hauptfeuerwache Villach konnte auch heuer am21. März wieder im traditionellen Rahmen im Bamberg Saal des Villacher Parkhotels abgehalten werden. Dabei wurde auf ein ereignisreiches und arbeitsintensives Jahr 2025 zurückgeblickt.
Am Samstag, dem 21. März 2026, fand der diesjährige Wissenstest unter der Leitung von Bezirkssachbearbeiter Thomas Zazel bei der Freiwilligen Feuerwehr Guntramsdorf statt. 230Jugendliche aus dem gesamten Bezirk Mödling sowie Gäste aus dem Bezirk Neunkirchen stellten dabei ihr Können unter Beweis. Die Übergabe der begehrten Abzeichen wurde im Beisein von Bezirksfeuerwehrkommandant Michael Bruckmüller, Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Christian Giwiser, allen Abschnittsfeuerwehrkommandanten und zahlreichen weiteren Funktionären durchgeführt. Alle teilnehmenden Jugendlichen konnten den Wissenstest erfolgreich absolvieren und erhielten ihre verdienten Wissenstest- bzw. Wissenstestspiel-Abzeichen.
Im Leopoldsaal im NÖ Landhaus wurde heute, Freitag, Dietmar Fahrafellner in seiner Funktion als Landesfeuerwehrkommandant bestätigt, ebenso wie sein Stellvertreter Martin Boyer. Im Zuge der Angelobung des Landesfeuerwehrkommandanten, seines Stellvertreters und der Bezirksfeuerwehrkommandanten gratulierte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner Fahrafellner zur Wiederwahl: „Dieses eindeutige Vertrauen ist die schönste Bestätigung für deinen Einsatz und ein kräftiges Zeichen für Stabilität und Kontinuität.“ Die letzten Jahre seien für die Feuerwehren sehr herausfordernd gewesen, so Mikl-Leitner: „Unzählige Brandeinsätze, der Waldbrand im Raxgebiet, Jahrhundert-Hochwasser 2024. Gerade in dieser Zeit hat sich deutlich gezeigt: Unsere Feuerwehr ist stark, professionell und zukunftsfit aufgestellt.“ Besonders die Hochwasser-Katastrophe habe das ganze Land gefordert, aber „gezeigt, dass der Zusammenhalt stärker ist als jede Naturkatastrophe.“
Am 20. März fanden im Feuerwehrhaus Mödling die Wahlen zum zweiten Kommandant-Stellvertreter statt.
Für die Wahl wurden drei Wahlvorschläge lautend auf die Kameraden Bernhard Kocsis, Christian Pichler und Karl Spenger gültig eingebracht. Nach zwei Wahlgängen unter der Wahlleiterin Bürgermeisterin Silvia Drechsler und mit der Unterstützung von Stefan Wolf und Maximilian Mirt als Wahlhelfer, konnte Kandidat Bernhard Kocsis als Wahlsieger hervorgehen. Dieser wurde in weiterer Folge vor der Wahlversammlung durch die Bürgermeisterin angelobt. In seiner Rede bedankte sich der neue zweite Kommandant-Stellvertreter für das entgegengebrachte Vertrauen und blickte in die Zukunft.
Giengen, März 2026 – Unter dem Motto „#readywhenyouare“ zeigt ZIEGLER auf der INTERSCHUTZ 2026, dass das Unternehmen immer bereit ist, wenn Feuerwehren und Rettungskräfte modernste Technologie und besten Support benötigen. Von modernen Einsatzfahrzeugen über spezialisierte Pump- und Löschsysteme bis hin zu hochentwickelten Komponenten bietet ZIEGLER den Besucherinnen und Besuchern einen umfassenden Einblick in das aktuelle Produktportfolio. Spannende, lösungsorientierte Neuheiten runden das Messeangebot ab. „Unsere Mission ist klar: Wir stehen geschlossen hinter denen, die tagtäglich für unsere Sicherheit einstehen“, so Markus W. Weber, CSO der ZIEGLER Gruppe „Als starke Gruppe vereint, entwickeln wir Lösungen, die im Einsatz wirklich zählen – heute und auch in Zukunft. Das bedeutet für uns „safeguarding tomorrow“.“ Nach erfolgreichen Geschäftsjahren, insbesondere einem starken Abschluss 2025, blickt ZIEGLER optimistisch in die Zukunft. Die INTERSCHUTZ bietet die ideale Plattform, um Technologie, Teamgeist un
Österreichischer Bundesfeuerwehrverband (ÖBFV) lud zum Feuerwehr-Fahrzeuggipfel: Senkung der Anschaffungskosten von Feuerwehrfahrzeugen dringend erforderlich
Die Kosten für Feuerwehrfahrzeuge sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Auch unterschiedliche Ausstattungsanforderungen spielen dabei eine Rolle, sind jedoch nicht der Hauptgrund dieser Entwicklung. Ausschlaggebend sind vor allem die stark gestiegenen Preise für Fahrgestelle, Technik, Material sowie zusätzliche norm- und sicherheitsbedingte Anforderungen.Bei einem klassischen Löschfahrzeug im 18t – Bereich sind das Mehrkosten in der Größenordnung von €100.000,- bis €150.000,-, prozentuell gesprochen also bis zu 30% Preissteigerung innerhalb von zwei bis drei Jahren.