Durch rasches Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden
Am Samstag, 13. Juni 2026 um 11:40 Uhr wurden die Feuerwehren Freiwillige Feuerwehr Brunnenthal und Freiwillige Feuerwehr Wallensham zu einem „Brand Gebäude“ in Brunnenthal alarmiert.
Das Großfeuer im Lesachtal band tagelang hunderte Einsatzkräfte. Fast gleichzeitig ein Großeinsatz in der Steiermark und einige „kleinere“ Ereignisse, welche aber genauso hohen logistischen Aufwand erforderlich machten.
Schlicht, elegant und dennoch eindrucksvoll – so lässt sich die umfassende Erneuerung am Pappas-Standort Wien-Nord im 21. Wiener Gemeindebezirk wohl am besten beschreiben. Der über die Jahre stark gewachsene Betrieb hat bereits mehrere Adaptierungen erlebt. Jetzt scheint er im Heute angekommen zu sein. Nicht nur in der Werkstatt und beim Service – da war Pappas Wien-Nord schon bisher tonangebend –, sondern auch bei Design und Komfort.
Am Nachmittag des 10. Juni wurde die Freiwillige Feuerwehr Hoheneich um 13:39 Uhr zu einem Fahrzeugbrand in Hoheneich alarmiert. Aus unbekannter Ursache kam es im Motorraum eines PKW zu einem Brand. Aufmerksame Nachbarn bemerkten dies und alarmierten daraufhin umgehend die Einsatzkräfte. Der Brand wurde mittels Schnellangriffseinrichtung des HLF von einem Atemschutztrupp rasch gelöscht. Da das Fahrzeug unmittelbar neben einer Hauswand abgestellt war, wurden entsprechende Schutzmaßnahmen gesetzt, um ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude zu verhindern. Anschließend wurden mithilfe der Wärmebildkamera verbliebene Glutnester lokalisiert und gezielt gekühlt. Um das Fahrzeug abtransportieren und auf einem gesicherten Platz abstellen zu können, wurde der Kran der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Gmünd angefordert. Die Straße wurde anschließend von Fahrzeugteilen und ausgelaufenen Betriebsmitteln gesäubert.
Ein unter der Leitung der TU Graz entwickelter Spürroboter „erschnüffelt“ Gefahrenstoffe und ist so in der Lage, risikoreiche Feuerwehreinsätze als ferngesteuerte Vorhut zu unterstützen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie Feuerwehren den Hightech-Helfer ins Team holen können.
Einsatzkräfte müssen in Notfällen gefährliche Stoffe schnell erkennen – häufig unter Bedingungen, die ihre eigene Sicherheit gefährden. Bei einem Chemieunfall in einer Industriehalle etwa müssen Feuerwehrleute in schweren Schutzanzügen in den unmittelbaren Gefahrenbereich vordringen, um Messungen zur ersten Lagebeurteilung vorzunehmen. Das kostet wertvolle Zeit und kann für die Einsatzkräfte äußerst gefährlich sein.