Schnelle, fundierte Entscheidungen sind in der Gefahrenabwehr entscheidend. Um Einsatzlagen künftig noch früher und präziser beurteilen zu können, setzen der Landkreis München sowie die Feuerwehr München auf automatisierte Drohnen. Noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte ermöglichen die Drohnen der Leitstelle und dem anfahrenden Einsatzleiter eine erste Lageeinschätzung anhand hochauflösender Luftbilder sowie eine effektive Kräfteplanung. In der Landeshauptstadt München kommen bereits seit vergangenem Dezember sehr erfolgreich zwei automatisierte Drohnen zum Einsatz. Nun ergänzt eine weitere Drohne in Heimstetten im Landkreis das Projekt. Ziel des gemeinsamen Projekts, das im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Feuerwache 4 vorgestellt wurde, ist eine moderne, leistungsfähige und eng vernetzte Gefahrenabwehr in der Region.
Am 10.März um 09:50 Uhr wurde die Wache 2 der Feuerwehr Klosterneuburg gemeinsam mit der Polizei sowie dem Roten Kreuz zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Aus bisher unbekannter Ursache krachte ein Pkw durch die Schiebetüre in die Postfiliale in der Leopoldstraße. Der Fahrer wurde vor Ort durch das Rote Kreuz Klosterneuburg versorgt. Im Anschluss wurde der Pkw durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr geborgen und an einem Parkplatz abgestellt. Zum Glück gab es bei diesem Unfall keine Verletzten. Nach einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.
Im Landes-Feuerwehrverband Tirol fand diese Woche der Bewerb um das Strahlenschutz-Leistungsabzeichen in Silber statt. Insgesamt 21 Feuerwehrmitglieder aus Tirol und Vorarlberg stellten sich der anspruchsvollen Leistungsprüfung und konnten diese erfolgreich abschließen.Die professionelle Bewältigung radiologischer Einsatzlagen erfordert ein hohes Maß an Fachwissen, Routine und Führungsstärke. Spätestens seit den geopolitischen Spannungen der vergangenen Jahre ist das Thema Strahlenschutz wieder verstärkt ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Unfälle mit radioaktiven Stoffen, Transporte gefährlicher Güter oder mögliche Bedrohungsszenarien machen deutlich, wie wichtig speziell ausgebildete Einsatzkräfte sind.
K/Auf der L82 Silberegger Landesstraße im Gemeindegebiet von Guttaring auf Höhe Schelmberg kam es am Freitagabend dem 06.03.2026 zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein PKW kam nach einem Überholmanöver aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrmals und kam anschließend in einem Straßengraben zum Stillstand. Die Lenkerin des Fahrzeuges wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehren Guttaring, Althofen und Kappel am Krappfeld wurden mittels Sirene um 18.10 Uhr zum Einsatz alarmiert. Vor Ort wurde durch die Feuerwehren das Dach des Fahrzeuges sowie eine Seitentüre mittels Hydraulischen Rettungsgerät entfernt. Anschließend konnte die Lenkerin aus dem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die PKW-Lenkerin wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Klagenfurt gebracht.
Nachdem die Feuerwehr Neusiedl am See bereits drei Tage zuvor eine Katze mittels SUP-Board unter einem Steg befreit hatte, folgte am 06. März die nächste telefonische Alarmierung zu einer Katze in Not.Diesmal verkroch sich eine junge Maine Coon Katze so unglücklich unter dem Auto ihres Besitzers, dass sie sich selbst nicht mehr befreien konnte, da einige Kabel- und Schlauchleitungen am Unterboden des Wagens im Weg waren..Nach der telefonischen Alarmierung des besorgten Katzenbesitzers, der glücklicherweise vor dem Wegfahren ein Miauen unter dem Auto wahrnahm, rückte die Feuerwehr mit dem Rüstlöschfahrzeug (RLF) aus.