Der heilige Florian ist in Mitteleuropa der Schutzpatron der Feuerwehren. Dieser erste „österreichische“ Heilige fand 304 den Märtyrertod. Sein Eintreten für seine Kameraden machte in früh zum Vorbild – was wiederum zur Feuerwehr passt! Hiereingie Dastellungen aus NÖ, OÖ und Bayern!
Am 2. Mai 2026 fand die alljährliche Florianifeier sowie der Abschnittsfeuerwehrtag der Feuerwehren des Abschnittes Klosterneuburg bei der Freiwilligen Feuerwehr Kritzendorf statt. Veranstaltungsort war die Kapelle im Haus der Barmherzigen Brüder in Kritzendorf, die einen würdevollen Rahmen für diese feierliche Veranstaltung bot.
Am Sonntag, den 03. Mai 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr FF Purkersdorf in den Abendstunden zu einem Brand der im Jahr 1978 errichteten hölzernen Rudolfswarte auf die Rudolfshöhe im Wienerwald im Ortsgebiet von Purkersdorf alarmiert.
Die an der mit großen Feuerwehrfahrzeugen nicht erreichbaren Einsatzstelle ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr Purkersdorf starteten umgehend erste Löschversuche mit einem Feuerlöscher. Einsatzleiter Kommandant Michael Gindl forderte aufgrund der Lageentwicklung zusätzlich die geländegängigen Löschfahrzeuge der Feuerwehren Tullnerbach-Irenental, Pressbaum und Wolfsgraben sowie die Drohnengruppe der Feuerwehr Ollern an. Weiters waren 2 Rettungsfahrzeuge sowie der Bezirkseinsatzleiter des Roten Kreuzes vor Ort.
Die Hauptfeuerwache Villach feierte in der Stadtpfarrkirche eine würdige Florianimesse – mit anschließender Segnung von zwei neuen Tanklöschfahrzeugen. Kommandat HBI Harald Geissler konnte Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig, Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Patrick Unterrieder, Vertreter der Partnerfeuerwehren Gloggnitz (N) und Tolmin (SLO), viele Feuerwehrkameraden, die Fahrzeugpatinen der Villacher Bürgerfrauen sowie viele Interessierte begrüßen!
Einhellig wurde die Bedeutung der Feuerwehr in der Sicherheitsarchitektur der Stadt betont!
Seit Samstagnachmittag lief am Neufelder See eine großangelegte Suchaktion nach einem vermissten Taucher. Die Alarmierung erfolgte um 15:51 Uhr, nachdem der Mann, der bereits zu Mittag ins Wasser gegangen war und nicht mehr aufgetaucht ist.
Die Suche wurde am Sonntag ab 05:00 Uhr intensiv fortgesetzt. Mehrere Taucher des Feuerwehr-Tauchdienstes Burgenland sowie weitere Einsatzkräfte durchsuchten den See systematisch. Unterstützt wurden die Maßnahmen durch den Einsatz von Booten mit Sonartechnik sowie einer Drohne, um eine möglichst flächendeckende und präzise Suche zu gewährleisten.