Die Berufsfeuerwehr Graz wurde heute um 16:48 Uhr zu einem Kellerbrand in die Ägydigasse alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Verrauchung aus dem betroffenen Objekt sichtbar. Unmittelbar nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden insgesamt drei Atemschutztrupps gleichzeitig eingesetzt. Ein Trupp begann umgehend mit der Brandbekämpfung im Kellerbereich, während zwei weitere Atemschutztrupps parallel dazu die Evakuierung des Wohngebäudes durchführten.
Am Donnerstag, 14.05.2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Freßnitz um 19.25 Uhr von der Polizei zu einer Suchaktion mittels Sirenenalarm gerufen. Eine Bewohnerin aus dem Demenzzentrum Mitterdorf war seit dem späten Nachmittag verschwunden. Einsatzleiter BR Johann Eder-Schützenhofer alarmierte sofort die umliegenden Feuerwehren, Mitterdorf, Wartberg, Krieglach, Langenwang und den Drohnenstützpunkt Kindberg. Das angenommene Suchgebiet wurde großflächig abgefahren, Suchtrupps machten sich zu Fuß auf die Suche und aus der Luft wurde mit der Drohne gesucht. Gegen Mitternacht kam die gute Nachricht, die Bewohnerin wurde im Demenzzentrum aufgefunden. Insgesamt waren 112 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren, der Polizei und dem Roten Kreuz eingesetzt.
Zu einem Großbrand kam es heute Nachmittag den 15.05.2026 in Freundorf (Gem. Judenau-Baumgarten, Bez. Tulln). Aus unbekannter Ursache brach in einer Halle einer Baufirma ein Feuer aus. Ein Großaufgebot der Feuerwehren aus der Umgebung wurde zum Einsatz gerufen. Als die erste Feuerwehr eintraf, stand eine Lagerhalle bereits in Vollbrand.. Sofort wurde mit einem umfassenden Außenangriff begonnen, um ein Übergreifen auf ein Bürogebäude sowie ein Flugdachgebäude für Fahrzeuge und Hänger zu verhindern. Nach einiger Zeit war der Brand unter Kontrolle. Mit einem Bagger wird bei den Nachlöscharbeiten nun versucht, an alle Glutnester zu gelangen. Die Feuer ist mit knapp 200 Feuerwehrleuten im Einsatz.
Doku NÖ: In den frühen Morgenstunden des 16.05.2026 wurden zahlreiche Feuerwehren von der Bereichsalarmzentrale zu einem Großbrand auf einem Bauernhof bei Wilhelmsburg alarmiert. Aufgrund des bereits weithin sichtbaren Feuerscheins löste die Bereichsalarmzentrale zunächst Alarmstufe der Kategorie „Brand 3“ aus. Der betroffene Bauernhof liegt auf einer Anhöhe, wo es nur eingeschränkte Wasserversorgungsmöglichkeiten vorhanden sind. Da vor Ort lediglich ein Wasserspeicher zur Verfügung stand und keine weiteren Wasserentnahmestellen vorhanden waren, erhöhte der Einsatzleiter kurze Zeit später auf „Brand 4“ – die höchste Alarmstufe. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das gesamte Wirtschaftsgebäude bereits in Vollbrand. Lediglich ein Nebengebäude sowie das Wohnhaus waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig von den Flammen erfasst.