Am Sonntagabend, dem 1. Juni 2025, kam es im Ortszentrum von Stinatz zu einem verheerenden Großbrand, der mutmaßlich durch einen Blitzeinschlag ausgelöst wurde. Zwei historische Gebäude des Heimathauses – dem Herz der Stinatzer Kultur – wurden dabei vollständig zerstört. Der Sachschaden und der ideelle Wert am denkmalgeschützten Ensemble ist erheblich und derzeit kaum abschätzbar. Der Verlust für die Gemeinde Stinatz und vor allem für den Verschönerungsverein Stinatz ist enorm.
Gegen 21:18 Uhr erfolgte die Alarmierung nach manuellem Auslösen eines Druckknopfmelders am Feuerwehrhaus durch eine aufmerksame Drittperson. Bereits während der Anfahrt zum Feuerwehrhaus veranlassten die Führungskräfte der FF Stinatz aufgrund der erkennbaren Brandausdehnung die Erhöhung auf Alarmstufe B3. Die ersten eintreffenden Kräfte fanden weite Teile des Strohdaches in Vollbrand vor – dichter Rauch, Wind und meterhohe Flammen machten eine sofortige massive Brandbekämpfung notwendig.
Zu einem Nebengebäudebrand in St. Peter im Sulmtal kam es am Nachmittag des 31. Mai 2025. Als die ersten Fahrzeuge der Feuerwehr am Einsatzort ankamen, stand das Objekt bereits in Vollbrand. 52 Einsatzkräfte konnten den Brand allerdings rasch unter Kontrolle bringen.Um 15.04 Uhr wurden die Feuerwehren St. Peter, St. Martin und Dietmannsdorf, sowie das ELF Wildbach und das WLF Magna Powertrain Lannach alarmiert. Bereits einige Minuten später trafen die ersten Kameraden am Einsatzort ein und begannen mit der Brandbekämpfung und dem Schützen des nahestehenden Wohnhauses.
In Steinbach, einer Katastralgemeinde von Brand-Nagelberg (Bezirk Gmünd), ist am 31.5. ein Segelflugzeug mitten im Ortsgebiet abgestürzt. Der Pilot kam dabei laut Polizei ums Leben. Die Unfallursache ist noch unklar.
Am 31.5.2025 wurde die Berufsfeuerwehr Graz kurz vor Mitternacht zu einem Brand in einer Tiefgarage einer Wohnhausanlage in die Froschaugasse (Graz Jakomini) alarmiert. Unter schwerem Atemschutz konnte der PKW Brand, der im Motorraum seinen Ausgang fand, mittels C-Rohr binnen weniger Minuten nach dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Aufwendig gestalteten sich die Entrauchungsmaßnahmen. Unter Einsatz von vier
Die Feuerwehr Kitzbühel wurde am Samstagnachmittag zu einer technischen Hilfeleistung auf das Kitzbüheler Horn alarmiert. Eine Kuh war auf einer Alm in einen Graben gestürzt und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Zur Unterstützung wurde die Bergrettung nachalarmiert, insbesondere für den Gerätetransport mittels Quad ins unwegsame Gelände. In enger Zusammenarbeit beider Organisationen konnte das Tier behutsam gerettet werden. Die Kuh blieb unverletzt und ist wohlauf. Der Einsatz konnte nach rund vier Stunden erfolgreich beendet werden.