Am 12. Juli 2026 wurden die Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbandes Feldbach um 14:36 Uhr zu einer Suchaktion (T06) in den Gemeindegrenzbereich zwischen Kirchberg an der Raab und St. Stefan im Rosental alarmiert. Die Einsatzleitung oblag ABI Manfred Lebler (FF Oberdorf/Hochegg) sowie HBI Wolfgang Dirnbauer (FF Kirchberg/Raab).
Nach der Vermisstenmeldung wurde gemeinsam mit der Polizei eine groß angelegte Suchaktion eingeleitet. Das weitläufige Suchgebiet im großteils bewaldeten und unwegsamen Gelände wurde systematisch in Suchabschnitte eingeteilt und von den eingesetzten Kräften abgesucht. Zur Unterstützung standen neben den Feuerwehren mit geländegängigen Fahrzeugen und Feuerwehrdrohnen auch das Rote Kreuz, die Polizei, ein Polizeihubschrauber sowie die Hundestaffel im Einsat
Um 16:32 Uhr konnte schließlich die erlösende Nachricht gegeben werden: Ein Suchtrupp der Feuerwehr fand die vermisste Person rund fünf Kilometer vom Ausgangspunkt entfernt im Waldgebiet. Die Person war erschöpft, jedoch ansprechbar.
Unmittelbar nach dem Auffinden erfolgte die Erstversorgung durch Feuerwehrsanitäter und das Rote Kreuz. Anschließend wurde die Person zur weiteren medizinischen Versorgung übernommen.
An der Suchaktion beteiligten sich insgesamt 8 Feuerwehren mit 16 Fahrzeugen und 61 Feuerwehrmitgliedern. Gemeinsam mit den weiteren Einsatzorganisationen standen insgesamt 79 Einsatzkräfte im Einsatz.
Dank der ausgezeichneten Zusammenarbeit aller eingesetzten Organisationen sowie des koordinierten Vorgehens konnte die Suchaktion erfolgreich abgeschlossen werden.
Eingesetzte Wehren:
FF Oberdorf/Hochegg, FF Kirchberg/Raab, FF Lichendorf, FF Studenzen, FF Berndorf, FF Tiefernitz, Drohne Hatzendorf, Einsatzleitfahrzeug Bereichsfeuerwehrverband Feldbach
Bildredit: BFVFB | Hofer.

