Am 21. Mai 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Grafendorf um 18.12 Uhr mittels Sirenenalarm zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Kindern alarmiert.
Ein Fahrzeuglenker kam von der B54-Bundesstraße ab und kam im Straßengraben zum Stehen. Dabei wurden die beiden mitfahrenden Kindern unbestimmten Grades verletzt. Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt.
Am Unfallort wurde die Straße rasch abgesichert und der Verkehr umgeleitet. Zeitgleich wurde der Brandschutz sichergestellt und mit der Betreuung der verletzten Kinder durch die Feuerwehrsanitäter begonnen. Das Rote Kreuz übernahm anschließend die beiden Kinder und transportierte sie zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus ab.
Am 22. Mai 2026 um 08:37 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Lichendorf, Paldau und St. Stefan im Rosental mittels Sirenenalarm zu einem Verkehrsunfall mit verletzter Person auf die L216 im Ortsteil Hirschmanngraben alarmiert. Die Einsatzleitung vor Ort wurde von der ortszuständigen Feuerwehr St. Stefan im Rosental übernommen.
Am 22. Mai 2026 wurden die Feuerwehren Keutschach, Reifnitz, Techelweg und Viktring-Stein/Neudorf sowie die Berufsfeuerwehr Klagenfurt um 12:29 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in der Ortschaft Leisbach im Gemeindegebiet Keutschach am See alarmiert.
Die Rauchsäule war bereits auf der Anfahrt von weitem sichtbar. Die Brandbekämpfung erfolgte über mehrere Angriffsleitungen sowie über die Drehleiter der Berufsfeuerwehr Klagenfurt. Da sich das Feuer rasch auf weitere Bereiche des Gebäudes ausbreitete, war ein umfassender Innenangriff unter Atemschutz zunächst nur eingeschränkt möglich.
Mit einem Festakt beim Landes-Feuerwehrverband in Telfs wurde die internationale Zusammenarbeit zwischen Tirol, Kroatien und Nordmazedonien weiter vertieft. Im Mittelpunkt stand die offizielle Schließung einer Partnerschaft zwischen der Landes-Feuerwehrschule Tirol und der kroatischen staatlichen Feuerwehrschule „Državne vatrogasne škole“ in Zagreb. Zudem wurden fünf ausgemusterten Feuerwehrfahrzeuge aus Tirol an Partnerfeuerwehren in Nordmazedonien übergeben. Insgesamt wurden seit Bestehen der Partnerschaft mit Kroatien im Jahr 2011 bereits 325 Fahrzeuge übergeben. Die Partnerschaft mit Nordmazedonien besteht seit rund einem Jahr – seither wurde diese Feuerwehr mit neun Fahrzeugen unterstützt.
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Neben der Ausstellung erwartet Sie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Konferenzen, Live-Demonstrationen, Wettbewerben und interaktiven Formaten. Entdecken Sie Premieren wie das WildfireCamp@INTERSCHUTZ, bei dem internationale Experten innovative Strategien zur Waldbrandbekämpfung vorstellen, oder den neuen Höhenretter-Pavillon mit spektakulären Live-Demonstrationen und Wettbewerben rund um moderne Höhenrettung.