Neufeld an der Leitha/Hornstein, 8. November 2025 – Am Samstagmittag wurden die Feuerwehren Neufeld an der Leitha und Hornstein zu einem vermissten Taucher am Neufelder See alarmiert. Gegen 12:44 Uhr wurde eine Person beim Tauchen als vermisst gemeldet, worauf umgehend eine großangelegte Suchaktion eingeleitet wurde.
Am Freitag, den 07. November 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Tulln-Stadt um 10:09 Uhr zu einer Erkundung Brand Rauchentwicklung zum Alten Ziegelweg 8 in Tulln alarmiert. Der Einsatzleiter stellte kurz darauf fest, dass es sich um einen Brand einer Gebäudetrennfuge (2,5 cm starke gedämmte Fuge zwischen zwei Gebäudeteilen) in Folge von Sanierungsarbeiten handelt, und erhöhte die Alarmstufe.
Die Feuerwehr Saalfelden wurde um 04:35 zu einem Brand einer Schrebergartenhütte im Bereich Dorfheim alarmiert. Vor Ort wurde durch den Einsatzleiter folgende Lage festgestellt: 2 Hütten, sowie die danebenliegende Hecke standen in Vollbrand, keine Personen mehr in den betroffenen Gebäuden. Sofort wurde mit der Brandbekämpfung sowohl von außen, als auch von innen mittels Atemschutztrupps begonnen. Es standen 5 C-, sowie 2 HD-Rohre im Einsatz. Zur Verstärkung der Mannschaft wurde um 04:50 der Löschzug Wiesersberg nachalarmiert.
Am 31. Oktober 2025 traf sich das Bezirksfeuerwehrkommando Braunau in der KTM Motohall zu seiner jährlichen Klausurtagung. Den Auftakt bildete eine geführte Tour durch die Motohall, die mit ihrem eindrucksvollen Blick auf die Geschichte bis hin zu Innovationen und Technik den passenden Rahmen setzte.
Im Anschluss eröffnete OBR Franz Baier die Tagung mit einem kompakten Rückblick auf das vergangene Jahr und benannte die Prioritäten für 2026. Unter der Moderation von Bezirksfeuerwehrkurat Markus Klepsa wurde der Abend strukturiert und zielorientiert geführt – mit klaren Ergebnissen in allen Themenfeldern.
ABSCHNITT OTTENSHEIM (28./29.10.2025) Das ehemalige Feuerwehrhaus in Koglerau, Gemeinde Gramastetten, verwandelte sich am 28.. und 29. Oktober in das perfekte Übungsgelände für die Teilnehmer einer groß angelegten Atemschutzübung.
An zwei Tagen nutzten die Freiwilligen Feuerwehren Eidenberg, Walding, Gramastetten, Geng, Ottensheim, Koglerau, Mühldorf, Bad Mühllacken, Höflein und Lassersdorf die Möglichkeit ein realistisches Übungsszenario zu beüben.