„Protect you, to rescue“, frei gesprochen Schutz für die Retter, ist das Motto des Feuerwehranbieters Scheureder. Von Oberösterreich aus agiert die Firma bundesweit und hat nun in Brunn am Gebirge einen neuen Servicestandort eröffnet.Scheureder bietet genau das, was die Feuerwehren suchen: den perfekten Schutz, damit die Einsatzkräfte anderen helfen können. Egal ob der Kopf geschützt werden muss, gefährliche Gase festgestellt werden oder Rauch den Einsatz von Atemschutz notwendig macht. Von Top-Fußschutz bis zum Paratec-Stützsystem reicht das Angebot. Ein besonderer Schwerpunkt sind die vielfältigen Angebote von MSA: vom Pressluftatmer über Messtechnik bis zum Helm reicht hier die Produktpalette.
Am 09.11.2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Schlitters um 15:38 Uhr zu einem vermeintlichen Kaminbrand alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um einen Kaminbrand, sondern um eine in Vollbrand stehende Küche handelte. Bereits von weitem war eine deutliche Rauchsäule über dem Ort sichtbar. Beim Öffnen der Haustür schlug den Einsatzkräften dichter Rauch entgegen.Umgehend wurde die Feuerwehr Bruck am Ziller nachalarmiert. Unter schwerem Atemschutz konnten der Küchenbereich sowie weitere Teile des Hauses erfolgreich gelöscht werden.
Der Feuerwehrbezirk Braunau hat die Premiere der Sanitäts-Leistungsprüfung (SAN-LP) in Oberösterreich maßgeblich geprägt – mit vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, einem großen Bewerter-Kontingent und durchgehend starken Leistungen. Beim Probelauf an der OÖ Landes-Feuerwehrschule am 10. Oktober bestanden alle 128 angetretenen Kamerad:innen aus dem Bezirk (14× Gold, 10× Silber, 104× Bronze). Bei der offiziellen Abnahme am 7. November folgten weitere 63 erfolgreiche Absolvent:innen. In Summe wurden im ersten Jahr 189 Abzeichen im Bezirk Braunau erlangt (15× Gold, 9× Silber, 165× Bronze) – die „Weiße Fahne“ steht sinnbildlich für Professionalität, Teamgeist und konsequente Ausbildung
Am 08. November 2025 hat im Schotterwerk Hannersdorf eine großangelegte Übung des Feuerwehrabschnitts IX im Bezirk Oberwart stattgefunden. Rund 100 Feuerwehrmitglieder mit 15 Einsatzfahrzeugen nahmen daran teil, um mehrere realitätsnahe Szenarien zu bewältigen.Im Mittelpunkt der Übung stand eine stark verrauchte Werkstatt, in der mehrere Personen als vermisst galten. Mehrere Atemschutztrupps führten die Personensuche durch, retteten die Vermissten und brachten gefährliche Gasflaschen sicher ins Freie.
Die Brandkatastrophe in Kaprun am 11. November 2000 hat sich in die kollektive Erinnerung Salzburgs eingeprägt. Beim Unglück kamen 155 Menschen ums Leben, nur zwölf Personen konnten sich retten. Am 11. November jährt sich die Katastrophe zum 25. Mal.
Im Bild: Die Pressekonferenz der Einsatzorganisationen am 14. November 2000.
Kaprun, 14. November 2000
(LK) Die Brandkatastrophe in Kaprun am 11. November 2000 hat sich in die kollektive Erinnerung Salzburgs eingeprägt. Beim Unglück kamen 155 Menschen ums Leben, nur zwölf Personen konnten sich retten. Am 11. November jährt sich die Katastrophe zum 25. Mal. Sie hat Salzburg verändert und war in mehrerer Hinsicht ein Wendepunkt wie Markus Kurcz, Leiter des Katastrophenschutzes des Landes Salzburg betont.
Das Brandkatastrophe von Kaprun war mit 155 Todesopfern das größte Unglück, das sich in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg ereignet hat. Die Katastrophen in Kaprun sowie ein Jahr zuvor im Tauerntunnel haben auch die Arbeit des Katastrophenschutzes und der Einsatzkräfte in Salzburg geändert. Das Landes-Medienzentrum hat mit dem Leiter des Katastrophenschutzes des Landes, Markus Kurcz, über die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Organisationen, Kommunikation, Krisenintervention und aktuelle Herausforderungen gesprochen.