Am Dienstagabend kam es im Stadtgebiet von Krems in einem Wohnhaus zu einem Zimmerbrand. Der Hausbesitzer bemerkte eine starke Rauchentwicklung im Obergeschoss und setzte umgehend den Feuerwehrnotruf ab. Der Diensthabende alarmierte die Feuerwachen Egelsee und Hauptwache zu einem Brandeinsatz der Stufe 2. Bereits während der Anfahrt rüsteten sich die Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten aus. Zudem informierte die Bereichsalarmzentrale Krems die Einsatzkräfte laufend über weitere Details.Beim Eintreffen der Feuerwehr war bereits eine deutliche Rauchentwicklung wahrnehmbar. Während der Einsatzleiter die Erkundung durchführte, errichteten die Einsatzkräfte die erste Löschleitung. Umgehend konnte der erste Atemschutztrupp in das Gebäudeinnere vorgehen. Zunächst war lediglich eine starke Rauchentwicklung feststellbar. Nach weiterer Erkundung wurde der Brandherd im Bereich eines eingeheizten Kachelofens lokalisiert. Nachdem der Brandherd gefunden worden war, konnte dieser rasch abgelöscht werden.
Auf der B57 bei Rauchwart ereignete sich am Dienstagabend (27.1.26) ein Verkehrsunfall, bei dem sich ein PKW aus bislang ungeklärter Ursache überschlug und schließlich auf dem Dach liegen blieb. Der Lenker des Fahrzeugs wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich die verletzte Person nicht mehr im Fahrzeug. Sie wurde vom Rettungsdienst sowie einem Notarzt erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht.
Am Montagabend, den 26. Jänner 2026, wurde die Feuerwehr Gloggnitz mit der Meldung „PKW im Wassergraben“ alarmiert. Der Lenker wollte ursprünglich in die Einfahrt eines Einkaufsmarktes abbiegen, wurde jedoch von einem entgegenkommenden Fahrzeug geblendet, bog zu früh ab und landete schließlich in einem Regenwasserrückhaltebecken. So schilderte es der ansprechbare und unverletzte Fahrzeuglenker.
Hannover. Steigende Einsatzzahlen, komplexere Schadenslagen, technologische Dynamik und begrenzte personelle Ressourcen stellen das Rettungswesen weltweit vor wachsende Herausforderungen. Wie sich Einsatzorganisationen zukunftsfähig aufstellen können, zeigt die INTERSCHUTZ vom 1. bis 6. Juni 2026 in Hannover. Als internationale Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz bringt sie unter dem Leitthema „Safeguarding tomorrow“ Entscheidungsträger, Anwender, Hersteller und Forschung zusammen.
Während die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mödling am Montag den 26.01. noch mit den Aufräumarbeiten nach einem Fahrzeugbrand beschäftigt waren, wurden sie zu einer Rauchentwicklung im Keller einer mödlinger Schule gerufen.. Als Ursache konnte ein defekter Kompressor festgestellt werden.
Um 15:36 Uhr ging es für Mödlings Feuerwehr vom Fahrzeugbrand direkt zum nächsten Einsatz; in einer Schule trat Rauch aus dem Keller. Die Einsatzkräfte machten sich umgehend auf den Weg und begannen mit der Erkundung des betroffenen Gebäudes. Schnell war klar, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden und sich die Rauchentwicklung lediglich auf den Keller beschränkte. Mit einer Löschleitung drang ein Atemschutztrupp in den verrauchten Bereich vor. Die Ursache war rasch gefunden: Ein Defekt an einem Druckluftkompressor führte vermutlich zur Verdampfung von Kühlmittel oder Öl. Das betroffene Gerät wurde vom Strom getrennt, mittels Wärmebildkamera kontrolliert und die Räume anschließend ausgiebig belüftet.