Am 18. April wurde eine vom Ausbildungsteam ausgearbeitete 12-Stunden-Übung mit verschiedenen Szenarien und Ausbildungsthemen durchgeführt. Die Feuerwehren Hollenbach und Vestenötting-Kleineberharts unterstützten bei je einem Übungsszenario. Um 10 Uhr startete die 12-Stunden-Übung für die Mitglieder der Feuerwehr Waidhofen/Thaya im Feuerwehrhaus mit der Begrüßung durch Kdt. Christian Bartl und dem Ausbilderteam Tobias Diesner und Alexander Kaltenböck. Nach einer Standeskontrolle und Erklärung des Übungsablaufes ging es für die 31 Teilnehmer zuerst zu den Einsatzfahrzeugen, wo die komplette Fahrzeugbeladung auf Vollständigkeit geprüft, durchgecheckt und getestet wurde.
So lautete die halbjährliche Unterabschnittsübung der Feuerwehren Laxenburg und Biedermannsdorf. Über 60 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen rückten zum Landeskinderkarten am Biedermannsdorfer Schulweg aus.Mittels Theaterrauch wurde ein realitätsnahes Szenario geschaffen.4 Atemschutztrupps arbeiteten sich Raum für Raum durch das Objekt bis sämtliche Kinder, dargestellt durch die Feuerwehrjugend, „gerettet“ werden konnten. Auch wurde eine rund 240 Meter lange Zubringleitung vom Mödlingbach für die Wasserversorgung gelegt, da auch die Übungsannahme war, dass das Hydrantennetz ausgefallen war.
Mit der Projektvorstellung am 9.4.2026 setzt das Unternehmen EUROSIGNAL (vormals TRITEC) einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Unternehmensentwicklung. Am Standort Neunkirchenentsteht ein modernes Betriebsobjekt, das den steigenden Anforderungen des Unternehmens gerecht wird und zugleich Raum für zukünftiges Wachstum scha t. Zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Einsatzorganisationen und Wirtschaft wohnten der feierlichen Projektvorstellung bei, darunter Bürgermeister Mag. Peter Teix, Vizebürgermeister Marcus Berlosnig, für das Rote Kreuz Bezirksrettungskommandant Paul Pilshofer (u.a.), Bezirksfeuerwehrkommandant Mario Lukas, Vertreter und Vertreterinnen von Bauplanung und Bauausführung.
Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk von Tschernobyl zum bisher schwersten Unfall in der Geschichte der Kernenergie. Zwei Explosionen zerstörten einen der vier Reaktorblöcke und schleuderten radioaktives Material in die Atmosphäre, das weite Teile Russlands, Weißrusslands und der Ukraine verstrahlte.Im sogenannten RBKM-Reaktor oder Siedewasser-Druckröhrenreaktor in Tschernobyl diente Grafit als Moderator. Hier liegt der entscheidende Nachteil: Grafit ist brennbar. Zwar werden die Brennstäbe mit Wasser gekühlt, in Tschernobyl wurde die Wasserzufuhr ausgeschaltet. Die Brennstäbe erhitzten sich innerhalb weniger Sekunden auf etwa 2.000 Grad. Das Grafit fing an zu brennen. (https://www.facebook.com/bundesheer/posts/bhistoy-einsatz-vor-35-jahren-nach-dem-reaktorunfall-in-tschernobyl-am-26-april-/4011816875571408/)
Am Samstagnachmittag ist es auf der B24 Hochschwabstraße im Bereich der Prescenyklause zu einem schweren Motorradunfall gekommen. Gegen 16:20 Uhr wurden die Einsatzkräfte durch die Landesleitzentrale alarmiert.Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein Motorradlenker von der Fahrbahn ab, stürzte über eine Böschung und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die medizinische Versorgung wurde vom Roten Kreuz Wildalpen sowie der Crew des Notarzthubschraubers C17 durchgeführt. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte in stabilem Zustand per Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.