Großübung am Gasspeicher Haidach in Straßwalchen

Gemäß behördlichen Notfallplan des Landes Salzburg, müssen regelmäßige Übungen, Begehungen und Fortbildungen mit den Blaulichtorganisationen aus der Region durchgeführt werden. Am Freitag, den 05 Mai 2023 konnte die notwendige Sicherheitsübung mit den zuständigen Mitarbeiter:innen der RAG Austria AG sowie mit den unterschiedlichen Blaulichtorganisationen am Standort in Haidach durchgeführt werden. Vier unterschiedliche Übungsszenarien wurden durch die Freiwillige Feuerwehr Straßwalchen unter der Führung von Ortsfeuerwehrkommandant ABI Martin Beitschek sowie seinem Stellvertreter HBI Adolf Schmidt und dessen Team ausgearbeitet und vorbereitet.

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Dräger: Trainingsanlage für die Realbrandausbildung in Hessen


Fire Dragon 9000 und SAR Hessen1 (‚Search And Rescue Hessen‘) an 30 Standorten im Einsatz

Dräger entwickelt gemeinsam mit Hessischer Landesfeuerwehrschule und Hessischem Ministerium des Innern und für Sport Konzept für realitätsnahe Brandbekämpfung

Die Ausbildungstour läuft von Mai 2023 bis September 2024

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AIFER – Katastrophenschutzübung im Bezirk Flachgau

In den Bereichen Kuchl, Seekirchen am Wallersee, Stadt Salzburg und in Oberndorf/Laufen fand am Samstag, 29. April 2023 eine internationale Großübung des Landes Salzburg und dem Roten Kreuz Salzburg statt.Gemeinsam mit Wissenschaftlern und Einsatzorganisationen wird mit Hilfe der Künstliche Intelligenz (KI) wie im Katastrophenfall geübt.Unterschiedliche Szenarien wurden im gesamten Land Salzburg dafür vorbereitet.

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Großübung im Tritolwerk


Es war ein Szenario, das die rund 120 Übungsteilnehmer von Feuerwehren und Rettungsorganisationen vor eine große Herausforderung und schweißtreibende Aufgaben stellte…. Am 22. April 2023 übten die Feuerwehren des Abschnittes Pottenstein gemeinsam mit den Rettungskräften des Roten Kreuzes und der Höhlenrettung am Gruppenübungsplatz in Eggendorf.
Ausgangssituation war der Absturz einer Passagiermaschine in bebautes Gebiet. Das Flugzeug stürzte nahe einer Tankstelle ab und setzte eine Reihe von „Katastrophen“ in Gang. So fing die Tankstelle sofort Feuer, auch nahegelegene Gebäude stürzten durch den Aufprall der Maschine ein, und begruben zahlreiche Personen unter den Trümmern. Die eingesetzten Kameraden der Feuerwehr sowie der Rettungssanitäter vom Roten Kreuz und der Höhlenrettung wussten zuvor nicht, was sie erwartet und wurden vor Ort, wie bei einem realen Einsatz, vor gegebene Tatsachen gestellt.
Die Übung fand auf dem militärischen Gelände im ehemaligen „Tritolwerk“ statt. Es eignet sich aufgrund seiner Infrastruktur und teilweise verfallener Gebäude perfekt für Tätigkeiten dieser Art. So war es vor allem ein Ziel, die gestellten Aufgaben strategisch so gut und sicher wie möglich zu lösen und die Zusammenarbeit sowie die Koordination der unterschiedlichen Blaulichtorganisationen zu fördern.

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S: Großbrand eines landwirtschaftlichen Gebäudes – Übung

… hieß am v13.4. die Übungsannahme für die Feuerwehren aus dem Abschnitt 4 – Bezirk Flachgau. Viermal im Jahr werden im Abschnitt 4, großangelegte Übungen mit allen Feuerwehren aus den Gemeinden: Wals-Siezenheim, Großgmain, Grödig, Anif und Elsbethen durchgeführt. Ziel solcher Übungen ist es, die Zusammenarbeit unter den Feuerwehren zu stärken, um bei größeren Ereignissen einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können. Diesmal lud die Freiwillige Feuerwehr Anif zu solch einer Abschnittsübung ins Gemeindegebiet ein. Übungsannahme war ein Brand mit starker Rauchentwicklung über einem ehemaligen Stallgebäude. Mehrere Personen sind vermisst und wurden verletzt.Nach ersten Erkundungen durch den Übungsleiter der FF Anif, wurde Alarmstufe 3 für die Feuerwehren im Umkreis ausgelöst. Mittels Funks bekamen die teilnehmenden Feuerwehren ihre Übungsbefehle.

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Brand Wohnhaus – Frühjahrsübung 2023

Am 01.04.2023 fand die Frühjahrsübung der FF Mauerkirchen gemeinsam mit der FF Moosbach statt. Ein Wohnhausbrand, genauer ein ausgedehnter Brand im Bereich des Dachstuhles, mit mehreren vermissten Personen forderte die Einsatzkräfte. Nach der Übungsalarmierung um kurz nach 13:00 Uhr rückten die beiden Feuerwehren zum Objekt nach Spitzenberg aus. Kommandant HBI Bernhard Buchecker fungierte als  Einsatzleiter und koordinierte die nachfolgenden Löschmannschaften.

Unter Pressluftatmern konnten die Rettungstrupps insgesamt sechs Personen aus dem stark verrauchten und simuliert brennenden Haus retten. Weitere zwei Personen konnten ebenfalls aus einer Zwangslage gerettet werden. Gleichzeitig wurden mehrere Rohre zum Schutz der Nachbarobjekte und für den unmittelbaren Löscheinsatz von außen in Stellung gebracht. Zudem wurde eine Zubringleitung von einem Hydranten mit einer Relaispumpe aufgebaut, sodass ein umfassender Löschangriff möglich war. Über den Teleskoplader wurde mittels Wenderohr die Brandbekämpfung des Dachstuhls komplettiert.

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