LKW-Brand im Brentenbergtunnel (A10)

Am Freitag, dem 9. Jänner 2026, kam es gegen 18:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Brentenbergtunnel auf der A10 (Tauernautobahn). Ein Sattelschlepper geriet im Bereich des Tunnelportals gegen die bauliche Fahrbahnbegrenzung der Lawinenverbauung und kollidierte in weiterer Folge mit der linken Seite des Tunnelportals.

Durch den Aufprall geriet der LKW samt Ladung – bestehend aus leerem Verpackungsmaterial – in Brand. Die Wucht des Unfalls führte dazu, dass die ins Rutschen geratene Ladung das Führerhaus von der Zugmaschine trennte und dieses stark deformiert wurde.

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PKW im Bach, Person im Fahrzeug

Am 8. Jänner 2026, um 16:49 Uhr, wurde die FF Rottenmann zu einem technischen Einsatz alarmiert. Alarmtext: „PKW im Bach, Person im Fahrzeug“ Die Mannschaft rückte unmittelbar mit HLF3, TLFA und MZFA zum Einsatzort aus. Dort angekommen erwies sich die Lage als äußerst kritisch. Der PKW drohte vom Ufer in die Palten abzurutschen und die Person war immer noch reglos im Fahrzeug, es füllte sich langsam mit Wasser. Um die Sicherheit der Einsatzkräfte, und des Verunfallten, zu gewährleisten wurden vom Einsatzleiter OBI Harald Mayer Sicherungsmaßnahmen veranlasst. Per Arbeitsleinen, Greifzug und Seilwinde konnte die schwierige Position des KFZ gesichert werden. Zwei Feuerwehrsanitäter bereiteten im PKW die Rettung vor. Nachdem das Unfallfahrzeug stabilisiert wurde, konnte die Bergung der verletzten Person durchgeführt werden. Sie wurde dem Roten Kreuz übergeben.

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Strom für Berlin: THW unermüdlich im Einsatz

Berlin/Bonn, 06.01.2026. Seit Beginn des großflächigen Stromausfalls im Südwesten Berlins leistet das Technische Hilfswerk (THW) umfangreich Hilfe. Schwerpunkt des Einsatzes ist die Notstromversorgung, insbesondere von Krankenhäusern sowie Pflege- und Betreuungseinrichtungen. Zudem betreiben die ehrenamtlichen Einsatzkräfte Notrufannahmestellen, errichten Notunterkünfte und versorgen Stromgeneratoren mit Kraftstoff. „Seit Beginn des Stromausfalls leisten unsere mehr als 550 Helferinnen und Helfer im Schichtbetrieb Großartiges. Mit hoher Fachkompetenz und unermüdlichem Einsatz sorgen sie dafür, dass die kritische Infrastruktur weiter funktioniert und Menschen in einer schwierigen Lage geholfen wird. Es macht mich stolz, das zu sehen“, betont THW-Präsidentin Sabine Lackner.“

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Frau aus Flammen gerettet

Am Donnerstag, den 20. November 2025, wurden um 18:57 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Enzesfeld, Lindabrunn, Hirtenberg, Berndorf-Stadt und Pottenstein zu einem „Gebäudebrand (Alarmstufe B3) Person noch im Gebäude nach Enzesfeld-Lindabrunn“ alarmiert.Der Brand war vermutlich durch überhitztes Fett im Küchenbereich eines Einfamilienhauses ausgelöst worden. Eine Nachbarin auf der gegenüberliegenden Straßenseite bemerkte die Flammen durch das Fenster und alarmierte geistesgegenwärtig über den Feuerwehrnotruf 122. Ein weiterer Anrainer – selbst Feuerwehrmann – sowie ein Nachbar und ein zufällig vorbeikommender Passant wurden ebenfalls auf das Feuer aufmerksam und eilten sofort zur Hilfe. Gemeinsam gelang es ihnen, die betagte Hausfrau, die durch Hilferufe auf sich aufmerksam machte, aus dem brennenden Gebäude zu retten.

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Atemschutzübung im Abschnitt 3

Am Donnerstag, 30.10.2025 fand die jährliche Abschnitts – Atemschutzübung im Abschnitt 3 auf dem Gelände der BtF voestalpine Rotec Krieglach statt. Ziel dieser Übung war es die Einsatzkräfte unter realistischen Bedingungen auf die Herausforderungen im Ernstfall vorzubereiten und zu trainieren. Ein unterirdischer Bunker auf dem Gelände der BtF voestalpine Rotec Krieglach ist ein idealer Ort um das Üben unter anstrengenden Bedingungen zu trainieren.

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Neue Fachempfehlung: „Gefahren und Herausforderungen für Feuerwehren bei Munitionstransporten“


Symbolbild FO

Berlin – DFV: Durch die veränderte Sicherheitslage in Europa und damit verbunden auch in Deutschland werden wieder verstärkt militärische Güter und Munition im öffentlichen Verkehrsraum transportiert. Hierdurch können sich auch für Feuerwehren Einsatzlagen ergeben, wie sie seit dem Ende des „Kalten Krieges“ nicht mehr allerorten bewusst wahrgenommen worden waren. Im Fachausschuss „Einsatz und Taktik der deutschen Feuerwehren“ wurde nun eine Fachempfehlung zu „Gefahren und Herausforderungen für Feuerwehren bei Munitionstransporten“ erstellt. Der Fachausschuss ist ein gemeinsames Gremium der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund) und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

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