Kaiserwetter, eine perfekte Organisation und top motivierte Wettkampfgruppen bildeten die Ausgangssituation für den diesjährigen Landesfeuerwehrleistungsbewerb, welcher am 27.06. und 28.06.2025 in Bad Waltersdorf (BFV Hartberg) ausgetragen wurde. Neben dem sportlichen Leistungsbewerb wurde den Schlachtenbummlern und Schaulustigen auch ein unterhaltsames Rahmenprogramm geboten.
V. Bei hochsommerlichen Temperaturen und perfekten Wettkampfbedingungen auf dem Sportplatz Satteins traten heute rund 1.350 Teilnerhmer:innen um die schnellsten Zeiten auf der Bewerbsbahn sowie beim Staffellauf an.In einem spannenden Finale sicherte sich die Feuerwehr Düns zum zweiten Mal den Goldenen Helm. Dahinter reihen sich auf Rang 2 die Feuerwehr Bezau und auf Rang 3 die Feuerwehr Blons. Bei der Jugend gewann die Gruppe Satteins das Finale um den Goldenen Feuerwehrjugendhelm und schaffte somit einen Heimsieg.
Mit der Kampagne „Feuerwehr sind Leute“ macht sich S-GARD stark für Rettungskräfte – und gegen Übergriffe. Feuer, Hitze, Rauch, Verletzungen – dagegen schützt Einsatzkleidung von S-GARD Feuerwehrleute schon seit Jahrzehnten. Jetzt will das Traditionsunternehmen seine Kunden auch gegen Beleidigungen, Beschimpfungen und tätliche Angriffe in Schutz nehmen – und startet deshalb die Aufklärungskampagne „Feuerwehr sind Leute“.
Kooperationsprojekt: Unimog U 219 Low in Zusammenarbeit mit Eggers Fahrzeugbau Leinfelden-Echterdingen – Mercedes-Benz Special Trucks erweitert das Portfolio beim Unimog Geräteträger und bietet künftig ein Fahrzeug mit besonders niedriger Beladehöhe an. Der neue Unimog U 219 Low kommt in Verbindung mit der Pritsche der Firma Eggers Fahrzeugbau GmbH auf eine Ladekantenhöhe am Heck von unter 1,2 Metern. Damit liegt die Beladehöhe rund 20 Zentimeter unter der bisherigen Beladehöhe des Serien-Unimog U 219. Das erleichtert das Be- und Entladen merklich. Fahrzeugseitig ist dies durch die werkseitige Absenkung der Rahmenhöhe in Kombination mit der entsprechenden Räder-Reifen-Kombination möglich (295/60 R22,5 oder 275/70 R22,5). Die maximal zulässige Gesamtmasse von bis zu 10 Tonnen bleibt dabei uneingeschränkt erhalten.
Erstmals nach Renovierung des Schulgebäudes und der Zusammenlegung von Volks-, Sonder- und Mittelschule fand am 20. Juni 2026 im Schulzentrum Hohenau an der March eine Feuerwehrübung statt. Ziel dieser Übung war, dass Kinder und Lehrkräfte im Realfall Ruhe bewaren und wissen was zu tun ist. Sowie das Kennenlernen des Schulgebäudes für dieEinsatzkräfte.
Als Übungsszenario wurde von einem Brand in der Schulküche ausgegangen. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte wurden über eine Durchsage im Schulgebäude über die Situation informiert und begannen daraufhin mit der Evakuierung des Gebäudes zum nahe gelegenen Sammelplatz.