Christophorus-Flotte zukunftsfit

Mitte Dezember hat die ÖAMTC-Flugrettung einen Vertrag zum Kauf von fünf Notarzthubschraubern vom Typ Airbus Helicopters H135 unterzeichnet, inklusive einer Option auf einen sechsten. „Mit dieser Entscheidung stellen wir die Weichen für die nächsten zehn Jahre“, zeigt sich Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, zufrieden. „Der deutlich leistungsstärkere und für Instrumentenflug zugelassene Hubschrauber bringt uns der Vision an jedem Ort, zu jeder Zeit und bei jedem Wetter helfen zu können, einen entscheidenden Schritt näher.“

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Neues Waldbrand-Löschfahrzeug auf Renault

Rosenbauer präsentiert ein neues Tanklöschfahrzeug zur Waldbrandbekämpfung. Es erfüllt sowohl die Kategorie 3 der EN 1846-2 für geländegängige Löschfahrzeuge als auch spezifische Anforderungen zum Schutz der Fahrzeugbesatzung, wie sie zum Beispiel in der französischen Norm NFS 61-517 bzw. NFS 61-518 definiert sind. Dazu gehören unter anderem ein thermisches Eigenschutzsystem und ein mit Überrollzelle ausgestattetes Fahrerhaus. Mit seinen kompakten Abmessungen, dem tiefen Schwerpunkt und der Single-Bereifung ist das Allradfahrzeug ideal geeignet für den Einsatz im unwegsamen Gelände. Mit der Spezial-Löschtechnik an Bord können die mitgeführten Löschmittel sehr sparsam und effizient eingesetzt werden. Außerdem muss die Besatzung zur Brandbekämpfung nicht aussteigen, sondern kann diese über einen an der Stoßstange montierten und aus der Kabine gesteuerten Werfer durchführen.

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Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Krems: LAST 6

Seit Ende 2019 beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe mit der Nachfolgelösung für das aktuelle Vorausfahrzeug. Im Zuge einiger Analysen und Bewertungen konnten die ersten Grundsteine gelegt werden. Es zeigte sich, dass die Anforderungen der Feuerwehr Krems in den vergangenen Jahren gegenüber dem bestehenden Vorausfahrzeug völlig andere sind und neue Wege beschritten werden müssen.

Neben der Menschenrettung wurde auch der Bedarf für eine geländegängige Transportkapazität erkannt. Viele Möglichkeiten wurden besichtigt und bewertet. Es ergab sich für die Feuerwehr Krems, dass nur eine getrennte Lösung die Anforderungen erfüllt. 

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Atemschutz-Fahrzeug für das Innere Salzkammergut

Ein neuer Atemschutz-Stützpunkt steht nun für die Feuerwehren der Region zur Verfügung. Dazu wurde ein Atemschutz-Fahrzeug zur FF Bad Goisern verlagert.Speziell im südlichen Teil des Bezirkes Gmunden zeigte sich der Bedarf eines zusätzlichen Atemschutz-Stützpunktes, weshalb seitens des OÖ-Landes-Feuerwehrverbandes hierfür der Standort bei der Feuerwehr Bad Goisern festgelegt wurde. Top ausgestattet ist dieses Spezialfahrzeug übergeben worden, um künftig die Feuerwehren des Inneren Salzkammerguts bei Einsätzen zu unterstützen. Speziell bei größeren Bränden mit verstärktem Atemschutzeinsatz kommt dieses Sonderfahrzeug dann zum Einsatz. Im Fahrzeug ist ein Atemluftkompressor verbaut, mit dem verbrauchte Atemluftflaschen direkt am Einsatzort wieder befüllt und sofort einsatzbereit gemacht werden können. Auch eine umfassende Atemschutzausrüstung ist verladen – 7 Stück Pressluftatmer inkl. Reserveflaschen und (Funk)Masken sind ebenfalls an Bord.

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