Steirisches Feuerwehrmuseum – NEWS

Voller Betrieb im Zentrum für Feuerwehr, Kunst und Kultur in Groß St. Florian. Neben der ständigen Ausstellung zur Geschichte der Feuerwehr und der Fahrzeughalle („von der Kastenspritze über Dampfspritze und Prototypen der 30er Jahre bis zum TLF“) mit etlichen wirklich sehenswerten Exponaten, kommen jetzt auch wieder Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Beachtlich der neue Keramik-Florian, dessen Montage ein Tüftlerstück war.

Glück auf & Gut Heil

Aktuell ist eine interessante Schau aus dem Bereichsfeuerwehrverband Leoben zu sehen. Unter dem Titel Glück auf (Bergmannsgruß) und Gut Heil (steirischer Feuerwehrgruß) wird die enge Verbindung der Feuerwehren mit dem Bergbau und den Hüttenwerken der Region gezeigt. Eisenerz, Hieflau oder Radmer und natürlich die obersteirische Metropole Leoben mit der Montanuniversität hatten – schon aus Gründen des Eigenschutzes – großes Interesse am Brandschutz, viele Feuerwehren sind aus Betriebsfeuerwehren oder ähnlichen Einrichtungen hervorgegangen. Die BTF VA Donawitz zählt bis heute zu den größten Einrichtungen dieser Art in ganz Österreich.

Der Besuch des Museums ist abolut empfehlenswert – dafür sollte man unbedingt zwei Stunden einplanen. Die traumhafte Umgebung der Süd- und Weststeiermark bietet viele Möglichkeiten für die Gestaltung des restlichen Tages.

Alle Infos: www.feuerwehrmuseum.at

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Prototyp des „Panthers“ auf Reisen

Er ist ein Jahr älter als der Münchner Airport und stand als Löschfahrzeug fast drei Jahrzehnte im Dienst der Flughafenfeuerwehren in Genf und Sion: Der 1991 fertiggestellte Prototyp des Flughafenlöschfahrzeugs Panther des österreichischen Herstellers Rosenbauer. Auf seiner letzten Dienstreise aus dem Schweizer Sion zum Feuerwehrmuseum Bayern in Waldkraiburg legte der Panther jetzt einen Zwischenstopp auf dem Flughafen München ein. Die Flughafenfeuerwehr des Münchner Airports verfügt gegenwärtig über vier im Jahr 2020 ausgelieferte Panther. Ein weiterer Panther älterer Bauart (Mitte) wird von der Flughafenfeuerwehr heute als Reservefahrzeug genutzt.

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Löschboot übrsiedelt ins Museum

60 Jahre lang war der Main-Abschnitt am Industriepark Höchst sein „Revier“, mit dem Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand geht es jetzt noch einmal auf eine große Reise, rheinabwärts bis zur Nordsee: Das Feuerlöschboot von Infraserv Höchst geht in „Rente“. Und weil sechs Jahrzehnte im Dienst der Sicherheit ein außergewöhnlicher Anlass sind, wurde „FLB Hoechst“ am Montag gebührend verabschiedet. Dann startete die Tour nach Norderstedt, wo das Infraserv-Löschboot Teil der Dauerausstellung des Feuerwehrmuseums Schleswig-Holstein wird. Dr. Thorsten Peine, stellvertretender Leiter der Werkfeuerwehr von Infraserv Höchst, übergab die Schlüssel an Wolfgang Keln vom Feuerwehrmuseum. „Wir sind sehr froh, dass unser Feuerlöschboot, das uns so viele Jahre gute Dienste geleistet hat, nun an ein Museum übergeben werden kann und nicht abgewrackt werden muss“, sagte Peine. „FLB Hoechst“ wurde 1961 erbaut und ist seit 1962 im heutigen Industriepark Höchst im Einsatz, einem Forschungs- und Produktionsstandort von rund 90 Chemie- und Pharmaunternehmen mit 22.000 Mitarbeitern. Der Main durchfließt das 4,6 Quadratkilometer große Areal im Frankfurter Westen.

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Steirisches Feuerwehrmuseum öffnet: Ausstellung: “Glück Auf – Gut Heil”

Steirisches Feuerwehrmuseum öffnet:  16. Mai bis 31. Oktober 2021

Die Feuerwehren entlang der Eisenstraße: Unter dem Motto „Glück Auf – Gut Heil“ wird die Gründung und Entwicklung der Feuerwehren an der Steirischen Eisenstraße von Hieflau bis nach Donawitz aufgezeigt. Da die Eisenindustrie die gesamte Region und Bevölkerung geprägt hat, gibt die Ausstellung auch Einblicke in den Bergbau, der in dieser Region bis zu 1300 Jahre zurückreicht.

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Steyr 90/91 Baureihe

Früher Vertreter – FF Mattersburg

Die Steyr Baureihe 90 (auch Typ 90 bzw. Plus-Serie) wurde in mehreren Varianten von 1968 bis 1978 gebaut wurde. 1978 folgte die 91er Serie. Rosembauer baute 1970 die ersten „Plus“ als TLF auf, zunächst noch mit Geräteraumtüren, später mit Jalousien.

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Allrad-Technik aus Österreich

Vor über 80 Jahren war die österreichische Allradtechnik führend. Der Austro-Daimler ADG begann seine Karriere beim Bundesheer der Ersten Republik als Artilleriezugmaschine. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat die FF Aspang den Dreiachser zum Tanklöschfahrzeug umgebaut und bis ca. 1970 verwendet – und später als funktionstüchtigen Oldtimer erhalten.

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