Auf der Interschutz 2026 in Hannover präsentiert sich EMPL von seiner besonders innovativen Seite. Auf über 500 m² Standfläche zeigt man eine eindrucksvolle Auswahl an Feuerwehrfahrzeugen, die speziell auf unterschiedlichste Einsatzanforderungen zugeschnitten sind.
„Wir bauen den Einsatz elektrischer Technologien in unserer Ausbildung konsequent aus, um über einen möglichst großen Erfahrungsschatz zu verfügen. Nach der Beschaffung eines elektrischen HLF von Rosenbauer steht uns, mit dieser elektrischen Drehleiter, ein weiteres batterieelektrisches Fahrzeug unterhalb von 16 Tonnen Gesamtgewicht für unseren Schulungsbetrieb zur Verfügung. Dies ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum vollelektrischen Löschzug“, sagt Marcel Völkert vom Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen.
Das Traditionsunternehmen aus Giengen stellt einige interessante Innovationen vor: Dazu zählt die „grüne“ Kabine der Zukunft mit neuem Sitz und mehr und ein Löschfahrzeug mit Drohnen-Landeplatz und absenkbarem Roboter für Erkundung und Brandbekämpfung. Von den Kundenfahrzeugen fallen auf: das HLF München in kompakter Bauweise, das 6×6 FLF für Hannover oder das kompakte MLF (Mittleres Löschfahrzeug, 7,5 tonnen) mit neuer AS-Sitzanordnung und Panoramadach. Generell wird stark auf Service gesetzt. Das Management blickt positiv in die Zukunft und sieht neue Märkte wie neue Schwerpunkte durch gesteigerte Anforderungen im Katastrophenschutz. www.ziegler.de
Am Montag, 1. Juni 2026, kurz nach 10:00 Uhr, wurden die Feuerwehren des Bezirkes Braunau am Inn zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Objekts in der Ortschaft Höslrein im Gemeindegebiet von Feldkirchen bei Mattighofen alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Stallgebäude bereits in Vollbrand. Rasch zeigte sich das ganze Ausmaß des Brandes: Ein zusammenhängender Gebäudekomplex aus Heustadl sowie altem und neuem Rinderstall stand vollständig in Flammen. Die Einsatzleitung erhöhte daraufhin auf Alarmstufe 3 und forderte weitere Kräfte aus dem Bezirk an.
Am 01. Juni 2026 wurde die Stadtfeuerwehr Oberwart um 15:58 Uhr gemeinsam mit den Kameraden der FF Kemeten zu einem schweren LKW-Unfall mit eingeklemmter Person auf die B50 alarmiert.
Aus bislang unbekannter Ursache kam ein Sattelschlepper von der Fahrbahn ab, geriet auf das Bankett und kippte in weiterer Folge um. Entgegen der Erstmeldung war der Lenker glücklicherweise nicht im Fahrzeug eingeklemmt und konnte sich noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig befreien.