Am 25.04.2026 wurden die Löscharbeiten um 06:30 Uhr fortgesetzt. Über Nacht hat sich der Brand auf 110 Hektar land- und forstwirtschaftliche Fläche ausgebreitet. Das hat ein Erkundungsflug am Morgen ergeben. Siedlungsraum ist nicht betroffen. Menschen sind nicht gefährdet. Der Einsatz wurde in vier Abschnitte gegliedert. Das Hauptaugenmerk liegt weiterhin auf der Eindämmung der Ausbreitung auf das umliegende Gelände. Die Brandbekämpfung wird nach wie vor von drei Bundesheer-Hubschraubern und drei Polizei-Hubschraubern unterstützt. Im Einsatz stehen derzeit 33 Feuerwehren mit 250 Einsatzkräften, davon 23 Feuerwehr-Flughelfer. Rettungskräfte stehen in Bereitschaft, um schnell Hilfe leisten zu können. Die Sperre der Bundesstraße B111 zwischen St. Lorenzen im Lesachtal und Maria Luggau bleibt bis auf Weiteres aufrecht.
Die Feuerwehren der Gemeinde Lesachtal sowie mehrere Feuerwehren aus dem oberen Gailtal und aus Osttirol stehen seit 23. April 2026, 21:21 Uhr, wegen eines Waldbrandes im Bereich Promeggen, östlich von Maria Luggau (Gemeinde Lesachtal, Bezirk Hermagor), im Löscheinsatz.
Es wird spannend! Der Countdown für die Interschutz 2026 läuft. Wenn Bundesinnenminister Alexander Dobrindt am 1. Juni in Hannover die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz eröffnet, stehen mehr als 1500 Aussteller aus 51 Nationen in neun Hallen und auf dem Freigelände in den Startlöchern. Das Motto der sechstägigen Veranstaltung im Zeichen der Zeitenwende: „Safeguarding tomorrow“ (die Zukunft schützen).
Am 20.04.2026 um 12:13Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Salzburg zu einem schweren Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Linienbusses in den Stadtteil Itzling gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde festgestellt, dass sich ein O-Bus im Foyer eines Supermarktes befand aber keine Person eingeklemmt war. Der Bus wurde gesichert, ein Brandschutz aufgebaut, Zugangsmöglichkeiten in den Bus geschaffen, gemeinsam mit dem Roten Kreuz die Patientenversorgung eingeleitet und die Einsatzstelle großräumig abgesperrt. Ein nicht gehfähiger Patient wurde durch die Feuerwehr aus dem Bus gerettet und einem Notarztteam zur weiteren Versorgung übergeben. Gemeinsam mit einem Techniker des Verkehrsunternehmens wurde die Hochvoltbatterie am Fahrzeugdach begutachtet und gesichert.