Kurz vor 12.00 Uhr kam es in der Nähe der Abwasser-Pumpstation in der Gösser Straße zu einem Chemieunfall. Ein Behälter, der eine ätzende, anorganische Chemikalie enthielt, kippte beim Abladen von einem Lkw um. Dabei wurde der Behälter beschädigt und die Chemikalie trat aus.
Die alarmierten Freiwilligen Feuerwehren Leoben-Göss, Leoben-Stadt und die BTF Voest Alpine Stahl Donawitz mit dem Atemschutzfahrzeug rückten unverzüglich zur Einsatzstelle aus. Aus Sicherheitsgründen wurde die Gösser Straße von der Polizei in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt.
Der Lenker eines Toyota Corolla war auf der B36 von Süden kommend in Richtung Thaya unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kam er mit seinem Fahrzeug bei der Kreisverkehreinfahrt von der Fahrbahn ab und fuhr geradeaus auf die Verkehrsinsel in der Mitte des Kreisverkehrs. Aufgrund des feuchten Untergrundes blieb der Wagen sofort stecken und sank auf der Vorderachse tief in das Erdreich ein.
Ein zufällig vorbeikommendes Rettungsteam des Roten Kreuzes bemerkte den Unfall und nahm Kontakt mit dem Lenker auf. Da dieser unverletzt war, riefen die Rettungssanitäter den Feuerwehrnotruf an und verständigten die Einsatzkräfte zur Fahrzeugbergung.
Am Montag, dem 23.02., wurde die Stadtfeuerwehr Oberwart um 12:12 Uhr gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der B50 in Fahrtrichtung Markt Allhau alarmiertUnverzüglich rückten ELF, SRF, KRF-S sowie WLF-K zum Einsatz aus.Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde die verletzte Person bereits vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Klinik Oberwart transportiert.Seitens der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert und der Brandschutz sichergestellt. In weiterer Folge erfolgte mittels WLF-K die Bergung des Unfallfahrzeuges, welches gesichert abgestellt wurde.
N/Biedermannsdorf: In den Vormittagsstunden des 22.02.2026 wurden die freiwilligen Mitglieder zu einem Brandmeldealarm in einem Gewerbebetrieb alarmiert.Ein Securitymitarbeiter hatte bei seinem Kontrollgang eine massive Verrauchung eines Hochregallagers festgestellt und sofort einen Druckknopfmelder betätigt.Vom Einsatzleiter Bernhard TRÖSZTER wurde die Alarmstufe von B1 auf B2 mit Sirenenalarmierung erhöht, welche auch die Feuerwehr Laxenburg nachrücken ließ.Bei der Erkundung durch einen Atemschutztrupp konnte kein offenes Feuer, sondern ein Defekt einer Stromschiene festgestellt werden.
Mit einem Kleinbus wollte eine Gruppe Urlauber aus dem asiatischen Raum am Nachmittag des 22. Februar 2026 eigentlich nur kurz an der B 145 anhalten. Doch abseits der Fahrbahn wurde aus dem geplanten Kurzaufenthalt dann doch eine längere Stehzeit – denn das Fahrzeug hatte sich in der regennassen, matschigen Straßenböschung festgefahren. Guter Rat war gefragt, der dann von einem hilfsbereiten Einheimischen kam: Denn die herbeigerufenen Kräfte der Feuerwehr Bad Goisern konnten den Kleinbus schließlich wieder flott für die Weiterfahrt machen. Unter Einsatz der Bergeseilwinde des Rüstlöschfahrzeugs gelang es den Einsatzkräften, das Fahrzeug wieder auf die befestigte Fahrbahn zu ziehen. Um Stauungen zu minimieren, wurde die Einsatzstelle auf der vielbefahrenen Bundesstraße entsprechend abgesichert sowie eine wechselseitige Verkehrsregelung eingerichtet.