Am 12.01.2026 wurden die FF St. Stefan im Rosental, FF Wetzelsdorf und FF Aschau um 22:28 Uhr mittels Sirenenalarm zu einem T10 – Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person am Hametbergweg alarmiert.Ein PKW war aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, rutschte rund 50–60 Meter einen steilen Hang hinab und blieb schließlich im stark unwegsamen Gelände mit dem Heck an einem Baum hängen. Der Unfallort war von der Straße aus kaum einsehbar. Die Alarmierung erfolgte glücklicherweise über den iPhone-Unfallalarm, wodurch der genaue Standort rasch ermittelt und die Einsatzkräfte per Navigation gezielt zum Einsatzort gelotst werden konnten.
Heute morgen wurden wir um 05:47 Uhr zu einer Fahrzeugbergung in den Gewerbepark alarmiert. Aufgrund des Eisregens und der anhaltenden niedrigen Temperaturen kam es zu Blitzeis, was einem Fahrzeuglenker zum Verhängnis wurde: In einer Kurve kam dieser von der Fahrbahn ab und landete mit seinem PKW auf einem Begrenzungsstein. Wir hoben den PKW behutsam mittels Kran vom Stein, sodass der Fahrzeuglenker seine Weiterfahrt fortführen konnte. Verletzt wurde glücklicherweise keiner.
Durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wels wurden im vergangenen Jahr 2025 inSumme 2256 Einsätze geleistet. Dies entspricht einer Verringerung im Vergleich zum Jahr 2024 von 43 Einsätzen oder von knapp unter 2 %. Bei den Interventionen (mindestens 1 Fahrzeug verlässt mit Blaulicht eine unserer 4 Wachen) sank die Zahl ebenfalls von 1421 für das Jahr 2024 auf 1235 für das abgelaufene Jahr. Die Gründe für dieses Nachlassen der Einsatzzahlen sind wiederum, dass unser Pflichtbereich auch im Jahr 2025 von schweren Unwettern bzw. Stürmen verschont blieb.
Vollbrand einer Wohnung – Feuerwehr rettet 41 Personen aus Wohnhaus
Kurz nach Mitternacht riefen am 13. Jänner 2026 mehrere Bewohner eines Mehrparteienhauses den Feuerwehrnotruf, da sie einen lauten Knall hörten und wenig später eine starke Rauchentwicklung feststellen konnten. Der Disponent der Bereichsalarmzentrale Krems alarmierte sämtliche Feuerwachen der Feuerwehr Krems. Neben diesen rückten auch das Rote Kreuz, die Polizei und die Feuerwehren Imbach, Langenlois, Palt, Rohrendorf und Herzogenburg mit zahlreichen Helferinnen und Helfern an.
Mehrere tausend Mal wird die Berufsfeuerwehr Graz jährlich zu Hilfe gerufen. Vom Großbrand bis zu Rettungs- und Bergemaßnahmen, vom Brandmeldereinsatz bis zur Hilfe für ein Tier in Not, vom Hochwassereinsatz bis zur Befreiung von Personen aus Aufzügen – die Einsatzpalette der Berufsfeuerwehr ist überaus groß. Von 0 bis 24 Uhr, 365 Tage im Jahr, stehen auf insgesamt drei Feuerwachen Mann und Gerät bereit, um binnen weniger Minuten im gesamten Grazer Stadtgebiet zum Einsatz gelangen zu können. Beste Ausbildung und qualitativ hochwertige Einsatzgeräte sind ein Garant dafür, dass die Hilfe schnell und professionell abläuft.