Heute, Freitag, 22.08.2025, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A11 vor derUnterflurtrasse St. Niklas in Fahrtrichtung Slowenien, zu dem die Hauptfeuerwache Villach, die Feuerwehr Drobollach und die Feuerwehr Wernberg alarmiert wurden.Ein mit Flüssiggas betriebener PKW mit ausländischem Kennzeichen und insgesamt fünf Personen fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf einen LKW-Sattelzug auf. Dabei verkeilte sich die Beifahrerseite des PKW unter dem Sattelauflieger. Vier der fünf Personen konnten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden und wurden vom Rettungsdienst versorgt.
Giengen, August 2025 – Die Feuerwehr der Stadt Langenselbold verstärkt ihre Einsatzbereitschaft mit zwei neuen ZIEGLER Löschfahrzeugen. Im August erfolgte die Übergabe eines Hilfeleistungs- löschgruppenfahrzeugs (HLF 20) sowie eines Tanklöschfahrzeugs (TLF 4000) an den Magistrat der Stadt Langenselbold.
Beide Fahrzeuge wurden nach höchsten technischen Standards konzipiert und mit modernster ZIEGLER- Technologie ausgestattet. Die robuste ALPAS Aufbautechnologie der neuesten Generation sowie das intelligente Bedienkonzept Z-Control sorgen für optimale Einsatzfähigkeit – auch unter extremen Bedingungen.
Feuer aus Sicht des Feldcamps bei Nacht
Quelle: Feuerwehr BonnEinsatz von Handwerkzeugen im Feld
Quelle: Feuerwehr BonnAnlage von Kontrolllinien (Wundstreifen)
Quelle: Feuerwehr BonnAnmarsch zu Fuß im Gelände
Quelle: Feuerwehr BonnAbstimmung mit örtlichen Einsatzkräften
Quelle: Feuerwehr Bonn
Spanien, Aldaenueva del Camino, 21.08.2025 : Nach dem Eintreffen des Deutschen Walbrandmoduls in Nord-West Spanien am Dienstagabend wurde in der kleinen Ortschaft Aldaenueva del Camino das Feldcamp, die sogenannte Base of Operations, auf einem Fußballplatz des örtlichen Sportzentrums errichtet. Von dort sind die Einsatzkräfte der Tagschicht (rund 20 Einsatzkräfte mit 7 Löschfahrzeugen) am Mittwochvormittag zum ersten Einsatz zur Bekämpfung des nahegelegenen Waldbrandes ausgerückt. An der Südwestflanke des Waldbrandes galt es in unwegsamen Gelände Glutnester aufzuspüren und diese final abzulöschen. Aufgrund von wechselnden, böigen Winden wurden diese Maßnahmen nötig. Ein erneutes Aufflammen der betroffenen Areale musste laut den spanischen Behörden verhindert werden. Nach rund 9 Stunden kräftezehrender Arbeit, vornehmlich mit Handwerkzeugen, kehrten die Einsatzkräfte zurück. In Abstimmung mit den Behörden wurde auf den Einsatz der Deutschen Feuerwehrkräfte in der Nacht verzichtet. Das unwegsame Gelände ließ einen sicheren Einsatz nicht zu.
Gestern, kurz nach Ende der wöchentlichen Übung gegen 20:15 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Kitzbühel zu einer Tierrettung alarmiert. Gemeldet war ein Hund, der im Bachbett des Steinbaches im Bereich Kampen unter einem Stein festzustecken schien. Der Vierbeiner war seiner Besitzerin, einer Urlauberin in Kitzbühel, bereits am Nachmittag entlaufen. Umgehend rückten die Einsatzkräfte mit Mehrzweckfahrzeug, Schwerem Rüstfahrzeug und Kommandofahrzeug aus. Unter widrigen Bedingungen durchkämmten mehrere Feuerwehrmitglieder, gesichert mit Seilen, den Bachlauf. Da Starkregen und steigender Wasserstand die Arbeit erheblich erschwerten, musste die Suche gegen 22:00 Uhr zunächst ergebnislos abgebrochen werden. Am heutigen Morgen meldete die Leitstelle Tirol, dass die Besitzerin den Hund weiter bachabwärts vermeintlich regungslos entdeckt habe. Daraufhin wurde die Feuerwehr erneut alarmiert, drei Mann rückten zur Nachsuche aus – jedoch ebenfalls ohne Erfolg.
Der zweite Einsatz, ein schwerer LKW-Unfall auf der A1 Fahrtrichtung Wien, forderte die Einsatzkräfte bis in die Nachtstunden und endete mit einer Einsatzbetankung des ÖAMTC-Hubschraubers C14.
Um 19:07 Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit Personenrettung alarmiert. Der Fahrer eines LKW fuhr im Baustellenbereich auf eine provisorische Betonleitwand auf. Dadurch kippte der Anhänger samt beladenem Bagger zur Seite und blockierte eine Fahrspur inklusive Pannenstreifen. Der Lenker konnte das Fahrzeug glücklicherweise unverletzt verlassen, weshalb Rettung und Notarzt Dr. Titze die Unfallstelle bald wieder verlassen konnten.