Am 26.08. um 13:24 Uhr wurde die Stadtfeuerwehr Oberwart zu einer Personenrettung in die Grazerstraße alarmiert. Auf einem Parkplatz waren aus bislang ungeklärter Ursache ein Säugling und ein Kleinkind in einem Fahrzeug eingeschlossen. Unverzüglich rückten ELF, SRF sowie KRF-S zum Einsatz aus. Da bereits einige Zeit bis zur Alarmierung der Feuerwehr vergangen war und die Kinder deutliche Erschöpfungsanzeichen zeigten, ordnete der Einsatzleiter eine sofortige Crashrettung an. Dabei wurde eine Seitenscheibe gewaltsam geöffnet, um die Kinder schnellstmöglich zu befreien.
Doku NÖ: Am späten Sonntagabend, dem 24. August 2025, kam es kurz vor Mitternacht auf der Autobahn A21 in Fahrtrichtung Steinhäusl bei Gießhübl zu einem folgenschweren Auffahrunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte ein LKW mit einem Kleinbus. Die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich alarmierte umgehend mehrere Rettungsmittel sowie einen Notarzt zum Unfallort. Auch die Feuerwehr wurde aufgrund einer zunächst vermuteten Menschenrettung verständigt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte festgestellt werden, dass sich keine Personen mehr im Kleinbus befanden. Die Rettungskräfte versorgten alle Betroffenen und transportierten insgesamt drei verletzte Personen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Feuerwehr führte die Fahrzeugbergung durch und stellte das beschädigte Fahrzeug auf einem gesicherten Abstellplatz ab. Nach der Reinigung der Unfallstelle durch die ASFINAG konnte die Autobahnpolizei alle Fahrspuren wieder für den Verkehr freigeben.
Zu einem schweren Unfall mit einem Traktor kam es am 26. August gegen 13:40 Uhr in der Kleinlobming. Aus noch nicht geklärter Ursache kam ein Lenker eines Traktors in der Gemeinde Lobmingtal von der Wiese ab und stürzte mehrere Meter einen Abhang hinunter. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften, darunter die Feuerwehren Kleinlobming, Großlobming und Knittelfeld, sowie Rotes Kreuz samt Rettungshubschrauber „Christophorus 17“ und Polizei eilten zum etwas abgelegenen Einsatzort.
Die Freiwillige Feuerwehr St. Pölten-Stadt zeigte beim 67. NÖ Landeswasserdienstleistungsbewerb und beim 50. NÖLandeswasserdienstleistungsbewerb in Gold eindrucksvoll ihre Stärke. Mit 19 Teilnehmer:innen, zwei fünften Plätzen, der ersten Damen-Zille der Stadtfeuerwehr-Geschichte und zahlreichen Abzeichen in Bronze, Silber und Gold darf die Stadtfeuerwehr stolz auf eine herausragende Bilanz blicken.