Am Nachmittag des 03.06.2025 vernahmen Bewohner einer Wohnung ein schwaches Krächzen hinter einer Kaminklappe. Nachschauhaltend wurde eine junge Nebelkrähe entdeckt, welche in einem Rohr gefangen war. Die Bewohner verständigten anschließend die Feuerwehr.
Am Abend des 2. Juni 2025 wurde die Freiwillige Feuerwehr Mauerkirchen um 22:50 Uhr durch die Landeswarnzentrale zu einem Einsatz mit dem Alarmstichwort „Tierrettung klein“ alarmiert. Der Einsatzort befand sich in einem Mehrparteienwohnhaus im Untermarkt in Mauerkirchen. Unmittelbar nach dem Eintreffen am Einsatzort stellte sich heraus, dass die Lage deutlich komplexer war, als ursprünglich angenommen.
Am Montag, 02.05.2025, wurde die FF Kapfenberg-Diemlach um 18:56 Uhr nach einem heftigen Gewitter zu einem Wassereintritt bei einem Einkaufzentrum alarmiert.
Durch die starken Regenfälle waren Teile des Verkaufsraumes überflutet wurden. Mittels Nasssauger konnte das Wasser abgesaugt werden.
Am späten Nachmittag des 1. Juni 2025 zog ein unerwartetes schweres Gewitter über den Bezirk Krems. In den Ortschaften St. Leonhard am Hornerwald, Rossatz, Unterbergern, Mauternbach und Egelsee mussten einige Einsätze abgewickelt werden. Schwerpunkt war die Ortschaft Dürnstein, wobei hier der Bereich um den Bahnhof am schwersten betroffen war.
Am Sonntagabend, dem 1. Juni 2025, kam es im Ortszentrum von Stinatz zu einem verheerenden Großbrand, der mutmaßlich durch einen Blitzeinschlag ausgelöst wurde. Zwei historische Gebäude des Heimathauses – dem Herz der Stinatzer Kultur – wurden dabei vollständig zerstört. Der Sachschaden und der ideelle Wert am denkmalgeschützten Ensemble ist erheblich und derzeit kaum abschätzbar. Der Verlust für die Gemeinde Stinatz und vor allem für den Verschönerungsverein Stinatz ist enorm.
Gegen 21:18 Uhr erfolgte die Alarmierung nach manuellem Auslösen eines Druckknopfmelders am Feuerwehrhaus durch eine aufmerksame Drittperson. Bereits während der Anfahrt zum Feuerwehrhaus veranlassten die Führungskräfte der FF Stinatz aufgrund der erkennbaren Brandausdehnung die Erhöhung auf Alarmstufe B3. Die ersten eintreffenden Kräfte fanden weite Teile des Strohdaches in Vollbrand vor – dichter Rauch, Wind und meterhohe Flammen machten eine sofortige massive Brandbekämpfung notwendig.