Suchaktion in Altaussee

In den Nachtstunden auf Sonntag (ab 04.00 Uhr) war in Altaussee eine sehr aufwendige Suchaktion nach einem abgängigen 17-jährigen Burschen aus Schwanenstadt im Gange.Aufgrund der unklaren Situation war ein weitläufiges Gebiet abzusuchen. In den Nachtstunden wurde zusätzlich mit der Drohne (Wärmebildkamera) der Feuerwehr Zauchen das gesamte Ortsgebiet und auch das Gebiet um den Altausseer-See abgesucht.

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Hängengebliebenes Fahrzeug

Am Samstag, 15.02.2025 wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Krampen mittels Sirenenalarm um 16.01 Uhr zu einem technischen Einsatz gerufen. „Mehrere hängengebliebene Fahrzeuge“: lautete das Alarmstichwort. Mit insgesamt 11 Einsatzkräften und 2 Fahrzeugen rückte diese zur Einsatzstelle aus. Vor Ort stellte sich die Lage aber wie folgt da. Ein PKW-Lenker war auf der eisglatten Straße im Ortsteil Tirol (Gemeinde Neuberg an der Mürz) seitlich weggerutscht und hängengeblieben. Das Fahrzeug wurde mittels Greifzug gesichert und wieder auf die Straße zurückgebracht. Der Fahrzeuglenker konnte danach die Fahrt wieder aufnehmen und die Einsatzkräfte konnten in ihr Rüsthaus einrücken. Eine dreiviertel Stunde später begann die nächste Aktivität der Wehr. Es folgte die Wehr- und Wahlversammlung 2025.

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Schnee-Einsätze Bereich Deutschlandsberg

Dichter Schneefall sorgte am Freitag den 14.02.2025 in den frühen Morgenstunden bei Temperaturen im leichten Plusbereich in unserem Gebiet für rutschige, glatte Straßen. Somit waren wieder einige Feuerwehren im Bereichsfeuerwehrverband Deutschlandsberg  gefordert um PKW bzw. LKW Bergungen etc. durchzuführen.

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30 Jahre Rosenbauer-AT – 1000.“Facelift geht nach Geboltskirchen

30 Jahre AT – eine Erfolgsgeschichte, die eindrucksvoll zeigt, wie kontinuierliche Innovation die Feuerwehrtechnik prägt. Seit seiner Einführung hat der Rosenbauer AT drei Generationen lang den Standard für kommunale Feuerwehrfahrzeuge immer wieder neu definiert. Ein besonderes Highlight dieses Jubiläumsjahres ist der 1.000. AT in der aktuellen Generation, der nun in Geboltskirchen seinen Dienst aufnimmt. Aus diesem Anlass hat Rosenbauer die Freiwillige Feuerwehr Geboltskirchen besucht, um mehr über ihre Herausforderungen und den Einsatz des neuen Fahrzeugs zu erfahren.

Unterstützung für eine kleine Gemeinde mit großem Engagement

Geboltskirchen ist ein idyllischer Ort in Oberösterreich, eingebettet in eine malerische Naturkulisse. Knapp 1.500 Menschen nennen die ruhige und beschauliche Gemeinde ihr Zuhause. 150 davon sind bei der Freiwilligen Feuerwehr, die dort eine wichtige Säule des gemeinschaftlichen Lebens, aber auch der Sicherheit ist: Die Feuerwehr Geboltskirchen rückt im Schnitt etwa 20 Mal pro Jahr aus, wobei sich die Einsätze vor allem auf technische Hilfeleistung, z.B. bei Unfällen in der Land- und Forstwirtschaft, sowie gelegentliche Brandeinsätze konzentrieren. Die Tatsache, dass ein starkes Drittel des Gemeindegebiets aus Waldflächen besteht, stellt besondere Anforderungen an die Ausrüstung und das Fachwissen der Einsatzkräfte.

Gemacht für alle Anforderungen – der 1.000ste AT Facelift

Doch der AT für Geboltskirchen ist nicht irgendein Fahrzeug, sondern die Nummer 1.000, seit es die Baureihe in dritter Generation als Facelift gibt.

Highlights des Jubiläumsfahrzeugs

Der AT Nr. 1.000 glänzt buchstäblich mit zahlreichen Highlights. Denn zunächst einmal ist das Beleuchtungspaket herauszustellen: Mit Umfeldbeleuchtung, Geräteraumbeleuchtung und sogar einem Lichtmast sorgt dieses für maximale Sicherheit und macht bei Einsätzen beinahe die Nacht zum Tage. Aber auch das Thema Ergonomie wird großgeschrieben: Die übersichtlichen Drehfächer in den Geräteräumen ermöglichen einen schnellen und sicheren Zugriff auf sämtliche Einsatzgeräte. Das ausgeklügelte Gesamtkonzept mit klarem Farbschema und durchdachtem Halterungssystem trägt seinen Teil zu Einsatzeffizienz und -sicherheit bei.
Daneben ist das moderne Tanklöschfahrzeug mit seinen 18 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht in der Lage, neben Ausrüstung und der Besatzung von 1+8 Einsatzkräften auch 4.000 Liter Löschwasser zum Einsatzort zu bringen. Die kombinierte Nieder- und Hochdruckpumpe NH25 ist einfach zu bedienen und ermöglicht in diesem AT auch das Ausbringen von Löschwasser während der Fahrt. Diese Pump & Roll-Funktion ist nötig, um die installierte Straßenwaschanlage zu versorgen. Weiteres Detail: Sämtliche Werkzeuge an Bord sind akkubetrieben. Das erhöht die Flexibilität bei technischen Einsätzen deutlich und erleichtert den Einsatzkräften die Arbeit.

www.rosenbauer.com

Zwei geparkte PKW stehen in Flammen!

Bei der ersten Notrufmeldung kurz vor 04 Uhr morgens des 14. Februar 2025 meldete eine Anrainerin im Badener Ortsteil Leesdorf einen Feuerschein am Trabrennplatz. Da brennt ein Haus oder ein Auto, jedoch aus der Ferne konnte sie aber nur die Flammen wahrnehmen. Kurz darauf langten weitere Notrufe von Anrainern bei der Feuerwehr ein, wo nun als Einsatzort die Emil Kraftgasse genannt wird, die sich gleich neben dem Trabrennplatz befindet. Hier wurde nun von ein bis zwei brennenden geparkten Fahrzeugen gesprochen.

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