Klimawandel, Zivilschutz, Nachhaltigkeit, Robotics und künstlicher Intelligenz prägten die heurige Interschutz. Dräger zeigte passend vernetzte Lösungen, die den Feuerwehr- und Rettungseinsatz sicherer machen. Wichtig dabei: hochwertige elektronische Lösungen, die aber einfach und intuitiv bedienen lassen.
Pressluftatmer mit elektronischer Überwachung
Im Mittelpunkt stand der neue PSS AirBoss Extend, ein Pressluftatmer, der die bewährte Ergonomie des AirBoss-Systems mit einer elektronischen Überwachungseinheit verbindet. Diese basiert auf einem mechanischen Manometer mit einer smarten Druckanzeige und erweiterten Sicherheitsfunktionen. Die Überwachungseinheit schaltet sich beim Öffnen der Druckluftflasche automatisch ein und aktiviert Sicherheitsfunktionen: Ein integrierter Notsignalgeber alarmiert bei Bewegungslosigkeit, farbige Buddy-Lights zeigen den Status der Einsatzkraft an. Optische und akustische Signale bei definierten Druckschwellen – bei zwei Dritteln, einem Drittel sowie beim Erreichen des Restdrucks – sorgen für Orientierung. Ein integrierter Datenlogger zeichnet Einsatzdaten automatisch auf und unterstützt die Nachbereitung. Mit einem Komplettgewicht von 10,99 kg gehört der PSS AirBoss Extend zu den leichtesten Atemschutzgeräten.
Starker Auftritt der Salzburger PSA-Schneiderei! Der höchst professionelle Auftritt sorgt für Staunen – ebenso die Produkte: Erstklassige Materialien, Schnitt und optimale Bekleidungsphysiologie sorgen für besten Schutz der Einsatzkräfte auch unter widrigsten Bedingungen. Vorgestellt wurde eine neue Linie: FIRE EVO ONE!
Bei Hochwasser-, Waldbrand- und Bergeinsätzen unterstützen in Oberösterreich Flughelfer die Feuerwehr aus der Luft. Für ihre oft tagelangen Einsätze im schwierigen Gelände setzen sie nun auf den HEROS H10, der durch hohen Schutz, Tragekomfort und die Kombinierbarkeit mit Gehörschutz‑Headsets überzeugt. Mehr zum Heros H 10
„Protect you, to rescue“, frei gesprochen Schutz für die Retter, ist das Motto des Feuerwehranbieters Scheureder. Von Oberösterreich aus agiert die Firma bundesweit und hat nun in Brunn am Gebirge einen neuen Servicestandort eröffnet.Scheureder bietet genau das, was die Feuerwehren suchen: den perfekten Schutz, damit die Einsatzkräfte anderen helfen können. Egal ob der Kopf geschützt werden muss, gefährliche Gase festgestellt werden oder Rauch den Einsatz von Atemschutz notwendig macht. Von Top-Fußschutz bis zum Paratec-Stützsystem reicht das Angebot. Ein besonderer Schwerpunkt sind die vielfältigen Angebote von MSA: vom Pressluftatmer über Messtechnik bis zum Helm reicht hier die Produktpalette.
Das OETI – Institut fuer Oekologie, Technik und Innovation GmbH, baut seine Kapazitäten im Bereich textile PSA aus. Mit dem neuen, akkreditierten Labor im slowakischen Žilina, dessen Akkreditierung im September 2025 offiziell bestätigt wurde, sowie der Erweiterung der CE-Zulassung am Standort Wien um Modul D Ende 2024 bietet die OETI-Gruppe ihren Kund*innen ein erweitertes Leistungsspektrum, höhere Kapazitäten und einen noch effizienteren Zugang zum europäischen Markt.
Das neue Labor OETI Slovakia s.r.o. in Žilina ist nach EN ISO/IEC 17025, Prüflabor Nr. S-428 und EN ISO/IEC 17065, Zertifizierungsstelle für Produkte, persönliche Schutzausrüstungen, Nr. P-067, durch die Slowakische Nationale Akkreditierungsstelle (SNAS) akkreditiert.
Um Feuerwehren in ganz Österreich bestmöglich bei der Vorbereitung auf ihre vielfältigen Einsatzszenarien zu unterstützen, hat die Bundesbeschaffung GmbH (BBG) kürzlich mehrere neue Rahmenvereinbarungen abgeschlossen. Diese sollen Gemeinden und Einsatzorganisationen bei der Beschaffung von Fahrzeugen, Hochwasserschutzsystemen und innovativer Drohnentechnologie gezielt unterstützen.
Feuerwehrfahrzeuge inkl. Wartung und Ersatzteile (GZ 2801.04598)
Feuerwehrfahrzeuge sind das Rückgrat jeder Einsatzorganisation – ob bei technischen Hilfeleistungen, Brandeinsätzen oder Rettungsaktionen. Um eine rasche Verfügbarkeit, hohe Flexibilität und lange Lebensdauer sicherzustellen, hat die BBG eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen, die neben verschiedenen Fahrzeugtypen auch Wartungs- und Ersatzteilleistungen abdeckt.
Die Spezifikationen wurden in enger Zusammenarbeit mit den Feuerwehrverbänden entwickelt und orientieren sich an den praktischen Anforderungen der Einsatzkräfte.