Rettungs- und Hilfeleistungseinsätze in Höhen und Tiefen gehören zum Aufgabenbereich der Feuerwehr. Durchgeführt werden Menschen- und Tierrettungen sowie technische Hilfeleistungen bei Gefahr in Verzug. Natürlich besteht auch bei der Brandbekämpfung oftmals die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Einsatzkräfte in absturzgefährdete Bereiche begeben müssen, wo eine Sicherung gegen Absturz unbedingt erforderlich ist. Hierbei kann es vorkommen, dass die herkömmliche Ausrüstung (Rettungsleine, Feuerwehrgurt) nicht eingesetzt werden kann, weil die Einsatzgrenze ansonsten überschritten wird. Hier sind besondere Einsatzmittel und Verfahren erforderlich, welche regelmäßig beübt und trainiert werden müssen.
Dies erfolgte am 24. Jänner 2019, im Rahmen einer Gesamtschulung, bei der Freiwilligen Feuerwehr Maria Enzersdorf. Die zahlreichen Teilnehmer aus der Aktivmannschaft absolvierten dabei zwei Stationen am Areal des Feuerwehrhauses. Während sich bei der ersten Station alles um die Geräte- und Knotenkunde drehte, durfte bei der zweiten Station im Schlauchturm eine inszenierte Einsatzlage abgearbeitet werden. Das Ausbilderteam war mit Rat und Tat dabei und sorgte für die nötige Sicherheit der eifrigen Mannschaft.
Nach rund zweieinhalb Stunden konnten die jeweiligen Schulungsziele erreicht werden, wobei das Wissen und Können der ehrenamtlichen Mitglieder erneut, erfolgreich aufgefrischt wurde.

Florian Zeilinger,

www.ff-mariaenzersdorf.at und/oder www.facebook.com/ff.maria.enzersdorf

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