Wirtschaftsgebäude in Aibl von Feuer zerstört

von | Jun 15, 2022 | Einsätze | 0 Kommentare

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Ein Nebengebäude eines landwirtschaftlichen Anwesens in Aibl (Marktgemeinde Eibiswald) wurde in den Nachtsunden vom 14. auf den 15.06.2022 von einem Feuer zerstört. Personen kamen nicht zu Schaden, einige Hühner verendeten allerdings in dem Feuer. Um 22.01 Uhr wurden zunächst die Freiwilligen Feuerwehren Eibiswald, Hörmsdorf und Pitschgau-Haselbach gemeinsam mit dem bei der FF Wildbach stationierten Einsatzleitfahrzeug und dem bei der Betriebsfeuerwehr Magna stationierten Atemschutzfahrzeug zunächst zu einem vermuteten Wohnhausbrand alarmiert. Auch die Feuerwehren Lateindorf und Oberhaag wurden bereits in der Erstphase zur Unterstützung angefordert.

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Am Einsatzort stellte man rasch fest, dass nicht das Wohngebäude, sondern ein als Werkstatt, Garage und Holzlager genutztes Nebengebäude in Flammen stand. Eine akute Gefahr eines Brandübergriffs auf das Wohnhaus und das Wirtschaftsgebäude bestand glücklicherweise nicht, das Feuer griff beim Eintreffen der Einsatzkräfte gerade auf die umliegende Vegetation über. Nach und nach wurde von den 97 Einsatzkräften, die mit 17 Fahrzeugen vor Ort waren ein umfassender Löschangriff aufgebaut, eine weitere Brandausbreitung konnte so verhindert und das Feuer rasch gelöscht werden.

Herausfordernd an der Einsatzstelle war die Wasserversorgung. Diese wurde über eine 180 Meter lange Zubringleitung von einem Hydranten sowie einem Wassertankfahrzeug mit 11.000 Litern Löschwasser, welches diese im Pendelverkehr an die Einsatzstelle brachte, sichergestellt. Die Versorgung vom Hydranten gestaltete sich aufgrund des geringen Wasserdrucks vor Ort, das Brandobjekt liegt in hügeligem Gebiet, sowie der Menge an benötigtem Löschwasser nicht ganz einfach und war daher nur mit Einschränkungen möglich.

Letztendlich hatte man das Geschehen aber dennoch rasch unter Kontrolle, bereits nach drei Stunden konnten die Kräfte der Feuerwehren, bis auf eine Brandwache, wieder in ihre Rüsthäuser einrücken. Ebenso vor Ort waren zur Absicherung des Einsatzes das Rote Kreuz sowie die Polizei, die die Brandursachermittlung noch während der Arbeiten der Feuerwehr aufnahm.

Hans Jürgen Ferlitsch

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