Auffrischender Wind in den frühen Morgenstunden machte die sofortige Nachforderung von Einsatzkräften aus Niedergörsdorf und Jüterbog nötig. Eine besonders sensible Situation herrschte aufgrund von Funkenflug um das Gebiet der Gärtnerei in Frankenfelde. Die Einsatzleitung vor Ort bestätigt, dass die Lage in diesem Einsatzabschnitt unter Kontrolle ist.Landrätin Kornelia Wehlan und der stellvertretende Kreisbrandmeister Silvio Kahle haben soeben die Einsatzstellen abgefahren, um sich ein Bild zu machen und die Lage zu analysieren. Ab 11 Uhr findet dazu auch ein Aufklärungsflug der Landespolizei statt.

Nach wie vor besteht eine Großschadenslage.

Unverändert beträgt das Ausmaß der vom Brand betroffenen Fläche 758 ha. Einzelne Rauchaufstiege sind auf der Brandfläche zu verzeichnen. Dennoch konnte die seit Dienstag bestehende NINA-Warnung über Geruchsbelästigungen zurückgenommen werden.

Derzeit sind 152 Einsatzkräfte vor Ort. Die Technische Einsatzleitung vor Ort steht in enger Abstimmung mit dem Koordinierungsstab des Landkreises, dem Ministerium des Innern und für Kommunales, der Bundeswehr, dem THW sowie allen anderen Beteiligten.

Auch heute ist der Bergungspanzer Dachs der Bundewehr wieder im Einsatz und aktuell ein Löschhubschrauber der Bundespolizei in Altsorgefeld.

Die Kreisstraße K 7218 zwischen Frankenförde und Felgentreu sowie die B 87 bei Altsorgefeld sind weiterhin gesperrt.

In Altsorgefeld werden mit dem Hubschrauber Glutnester bekämpft. Ca. 30 Einsatzkräfte und Vertreter der Bundesforst sind mit 8 Fahrzeugen vor Ort.

www.teltow-flaeming.de

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