THW: Zum Weltwassertag

von | Mrz 21, 2024 | Einsätze | 0 Kommentare

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Das Technische Hilfswerk (THW) ist weltweit im Einsatz, um Menschen in von Katastrophen betroffenen Gebieten mit lebensnotwendigem sauberem Wasser zu versorgen. Der heutige Weltwassertag erinnert daran, wie kostbar und zugleich fragil unsere Wasserressourcen sind. „Durch den Einsatz von Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) oder beim Brunnenbau leisten THW-Kräfte schnelle und effiziente Hilfe, um die Wasserversorgung nach Naturkatastrophen, Konflikten oder anderen Krisen wiederherzustellen“, erklärt THW-Präsidentin Sabine Lackner.


Am 22. März 2024, dem Weltwassertag, richtet die UN den Fokus auf die kritische Bedeutung von Wasser für
das Leben jedes Menschen. Unter dem Motto „Wasser für den Frieden“ verdeutlicht dieser Tag die vitalen
Verbindungen zwischen Wasser, Konflikten und Frieden. Saubere Trinkwasserversorgung sicherzustellen,
sowohl im In- als auch im Ausland, in Zeiten von Krisen und Naturkatastrophen ist eine Einsatzoption des
THW.
International setzt das THW seine Expertise und Ressourcen ein, um Menschen in Katastrophengebieten zu

unterstützen. THW-Kräfte waren in der Türkei im vergangenen Jahr nach dem schweren Erdbeben im Einsatz.
Drei Wasseraufbereitungsanlagen wurden in die Region Hatay entsandt, um örtliche Wasserversorger zu
unterstützen und die Ausbreitung von Krankheiten und Hygieneproblemen zu verhindern. Darüber hinaus
beschaffte das THW im Rahmen der internationalen Hilfsmaßnahmen für die Ukraine modernste Labortechnik
zur Trinkwasseranalyse und drei TWA. Für die TWA wurde eine Schulung für eine ukrainische Delegation
erfolgreich im THW-Ausbildungszentrum durchgeführt.


Das THW unterstützte national nach den Folgen des Unwetters im Ahrtal im Juli 2021. Das Ausmaß der
Verwüstung erforderte eine Einsatzbereitschaft von rund 17.000 THW-Kräften, die sich der Herausforderung
stellten. Eine der Aufgaben bestand darin, die Trinkwasserversorgung in den betroffenen Gebieten
wiederherzustellen. Mit dem Einsatz von TWA gelang es dem THW, Millionen von Litern sauberes Wasser zu
produzieren und an die betroffene Bevölkerung zu verteilen. Diese Maßnahmen waren entscheidend, um die
humanitäre Krise einzudämmen und den Menschen in ihrer Not zu helfen. „Der Weltwassertag erinnert uns
daran, wie kostbar und zugleich fragil unsere Wasserressourcen sind. Mit unseren Fähigkeiten im THW können
wir in vielen Notsituationen weltweit Hilfe leisten“, so THW-Präsidentin Sabine Lackner.

www.thw.de

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