„Da tut sich was…“ – Führungsausbildung mal anders
„Manchmal beginnt ein neuer Weg nicht damit, neues zu entdecken … sondern damit altbekanntes mit ganz anderen Augen zu sehen“, ist das Motto von Hubert Steininger, der Feuerwehren bzw. deren Einsatzleitern ein völlig neues „Gedankenwerkzeug“ für die Führungsaufgaben in die Hand gibt. Seine Ausbildungen setzen bei gewohnten Abläufen an und führen längerfristig zu Umdenkprozessen und damit zur Optimierung der Führungsabläufe.
„Gutes, wirksames Führen einer Gruppe im Feuerwehreinsatz ist eine nicht zu unterschätzende, schwierige Aufgabe. Dies ist die Erkenntnis aus meiner jahrelangen Führungsausbildung bei einer Berufsfeuerwehr“, betont Steininger: „Daher habe ich ein letztlich einfaches Konzept zur Fortbildung bzw. zu längerfristigem Aufbau von Expertise geschaffen.“
Das Ausbildungsniveau bei praktischer Anwendung der Technik ist unbestritten auf einem sehr hohen Stand, allerdings gibt es keine Angebote für vertiefende Fortbildung im Bereich Führen einer Gruppe (eines Zuges, eines Einsatzabschnittes, …) nach den sehr guten Fachausbildungen in den Feuerwehrschulen!
Das Programm „Führungsverfahren“ wird für alle Feuerwehrmitglieder praxisgerecht aufbereitet. Schnelle und gut formulierte Befehlsgebung wird geübt. Der Start erfolgt teils spielerisch, mit Theorieblöcken bis zur Gruppenarbeit bzw. Diskussion und endet mit praktischen Übungen, wobei dem Feedback besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Nach dem Seminar beginnt in der Feuerwehr ein Prozess – langsam und moft unbemerkt – aber stetig! Dieser Prozess bewirkt über Monate und Jahre eine Anpassung nach der anderen.

