Die Feuerwache AKH hat im Jahr 1988 als eine der ersten Abteilungen des Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien ihren Dienst aufgenommen und steht seither rund um die Uhr einsatzbereit zur Sicherheit der PatientInnen und MitarbeiterInnen sowie der Infrastruktur des AKH Wien zur Verfügung.Das 30-jährige Jubiläum wurde in Anwesenheit von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, den DirektorInnen des AKH Wien und Branddirektor Gerald Hillinger in feierlichem Rahmen gewürdigt. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker betonte in seiner Ansprache: „Ein derart großes Krankenhaus wie das AKH Wien braucht natürlich auch eine eigene Feuerwehr. Die Feuerwache des AKH hat in ihrem 30-jährigen Bestehen bewiesen, dass sie ein unerlässlicher und integraler Teil für die Sicherheit der Gesundheitsversorgung in unserer Stadt sind “.

Im Zuge des Festakts wurden zwei Einsatzfahrzeuge der Feuerwache AKH offiziell von der Ärztlichen Direktorin Gabriela Kornek und der Direktorin des Pflegedienstes Sabine Wolf, die Patinnen für diese Fahrzeuge sind, in Dienst gestellt. AKH-Direktor Herwig Wetzlinger erläutert: „Die Einsatzfahrzeuge sind Teil eines wirtschaftlich ausgewogenen, auf die Grundbedürfnisse des AKH Wien zugeschnittenen, Fahrzeugreinvestitionspakets. Die Konzeption der beiden neuen Einsatzfahrzeuge ermöglicht die Einsparung eines Fahrzeuges auf LKW-Basis, welche nicht nur die Anschaffungs- sondern auch die laufenden Betriebskosten des Fuhrparks der Feuerwache AKH nachhaltig reduziert.“

Das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) ist ein Standardlöschgruppenfahrzeug und ist mit Ausrüstungsgegenständen fürBrand- und technische Feuerwehreinsätze ausgerüstet. Das HLF verfügt über einen Löschwassertank mit einem Füllvolumen von 1.200 Litern Wasser.

Das Nachschubfahrzeug (NSF) führt zusätzliche Ausrüstungsgegenstände für Schadstoff- und technische Einsätze am Gelände des AKH mit, welche nicht am HLF vorhanden sind mit. Diese Gegenstände sind auf Rollcontainern, welche deren Transport auch im Gebäudeinneren ermöglichen, aufgerüstet.

Weil mit dem Nachschubfahrzeug im Falle eines weiteren Einsatzes – das Hilfeleistungslöschfahrzeug ist bereits bei einem anderen Einsatz gebunden – gemeinsam mit dem Kommandofahrzeug (KDF) Erkundungseinsätze durchgeführt werden, ist dieses Einsatzfahrzeug darüber hinaus mit einer Branddienstgrundausrüstung ausgestattet.

Der Leiter der Feuerwache AKH, Pius Schafhuber, gab abschließend einen Einblick in das umfassende Leistungsspektrum der Feuerwache AKH und einen Ausblick auf die zu erwartenden Herausforderungen der Zukunft.

   Karin Fehringer, MBA
   
   http://www.akhwien.at/presse

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