Einsatzstatistik 2021: Mehr Einsätze für die burgenländischen Feuerwehren 

von | Mrz 25, 2022 | News | 0 Kommentare

 6.757 Einsätze bewältigten im Jahr 2021 die burgenländischen Feuerwehren. Dabei konnte 269 Menschen das Leben gerettet werden. Die 50.644 eingesetzten Feuerwehrmitglieder leisteten 89.115 Einsatzstunden. Das sind die beeindruckenden Zahlen, die am Donnerstag, dem 24. März 2022 von Landesfeuerwehrreferent Landesrat Mag. Heinrich Dorner und Landesfeuerwehrkommandant Landesbranddirektor Ing. Alois Kögl im Rahmen einer Pressekonferenz im Landesfeuerwehrkommando Burgenland bekannt gegeben wurden. 

 „Im letzten Jahr gab es im Durchschnitt täglich 17 Einsätze, dabei wurden insgesamt rund 90.000 Einsatzstunden geleistet. Mehr als 17.400 Menschen im Burgenland tun ihren Dienst als Mitglied der Feuerwehr freiwillig und unentgeltlich“, so Landesrat Heinrich Dorner. 

 Für diese Leistung, aber auch für ihre Tatkraft im Rahmen der Hilfsaktion für Ukraine-Vertriebene, sprach er den Feuerwehrmitlieder rund um Alois Kögl seinen aufrichtigen Dank aus: „Die burgenländische Feuerwehr hat bei der Hilfsaktion eine Top-Organisation gezeigt!“  

 Alois Kögl zeigt sich stolz gegenüber den Leistungen der Wehren. „Trotz Corona-Pandemie und dem ein oder anderen Lockdown verzeichnete die Feuerwehr 2,3 Prozent mehr Einsätze. Vor allem die Dauer und die Komplexität der Einsätze ist um 11,8 Prozent, verglichen mit den Vorjahreswerten, gestiegen“.

 17.417 Freiwillige in 310 Gemeinden verzeichnen die burgenländischen Feuerwehren – jede 17. Burgenländerin bzw. jeder 17. Burgenländer ist bei der Feuerwehr. Im vergangenen Jahr konnten 100 neue Mitglieder in den Reihen der Freiwilligen Feuerwehr begrüßt werden – auch das spiegelt den positiven Trend in der Feuerwehr wieder. 

 Erfolgreiche Nachwuchsarbeit Für die Jugendfeuerwehr konnten über 200 neue junge Burschen und Mädchen zwischen zehn und 16 Jahren für die Feuerwehr gewonnen werden. Zehn Prozent der aktiven Feuerwehrmitglieder im Burgenland sind weiblich, bei der Feuerwehrjugend sind es mehr als 28 Prozent und bei den Feuerwehrkids mehr als 32 Prozent.

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