Die Ampeln stehen auf Grün für ein heißes Rennwochenende

von | Jun 27, 2019 | News | 0 Kommentare

Einsatzoffiziere, KHD- und Gruppenkommandanten, Mitglieder des Führungsstabes und das Bereichsfeuerkommando Knittelfeld, Judenburg, Leoben und Murau und vom Landesfeuerwehrverband Steiermark übten für den kommenden Formel 1 Grand Prix ein letztes Mal um im Falle des Falles für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Während des Aufbaues zum Großen Preis von Österreich begutachteten die Offiziere im Speziellen die Zufahrt- und Rettungswege am Gelände des Red Bull Ringes in Spielberg um mit den tonnenschweren Einsatzfahrzeugen so rasch wie möglich an den Einsatzort zu gelangen.

In jeweils 12-Stunden-Schichten werden bis zu 160 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen aus 14 Feuerwehren mit 33 Fahrzeugen und drei Löschquads für die Sicherheit am Hubschrauberlandeplatz,  Konzertgelände, Camping- und Parkplätzen sowie im Innenbereich des Red Bull Rings und auf der Rennstrecke sorgen. Um bei großen Menschenansammlungen schneller zum Einsatzort gelangen zu können, werden Löschquads als Vorausfahrzeug vor ihren tonnenschweren „Brüdern“ zum Einsatzort geschickt, um hier schnellstmöglich Hilfe leisten zu können.

„Weitere Einheiten aus den Bereichsfeuerwehrverbänden Murau, Judenburg und Leoben sind am Rennwochenende ebenfalls in erhöhter Einsatzbereitschaft“, betont Landesbranddirektor-Stellvertreter Grangl die gute Zusammenarbeit mit den angrenzenden Bereichsfeuerwehrverbänden. Im Zuge der theoretischen Einweisung im Rüsthaus der Feuerwehr Flatschach wurde seitens der IT Abteilung des Landesfeuerwehrverbandes ein neues Lageführungsprogramm vorgestellt, dass erstmal bei der Formel 1 zum Einsatz kommen wird. Zusätzlich wurde im Auftrag des Bereichskommandos eine intensive Übungseinheit mit dem neuen Quad des BFV Knittelfeld auf Schotter und im unwegsamen Gelände. (Slalom, Zielbremsung und genau Einparken) durchgeführt. 

 Nach der finalen Begehung des gesamten Geländes stehen aus Sicht der Feuerwehr alle Ampeln auf Grün so Bereichsfeuerwehrkommandant Landesbranddirektor Stv. Erwin Grangl nach der Begutachtung.

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