Allzeit bereit: Für die fast 17.500 Feuerwehrmänner und -frauen im Bundesland ist dieser Satz keine leere Floskel. Sie erfüllen die Worte tagtäglich mit Leben. An 365 Tagen sind sie rund um die Uhr bereit, um Menschen nach Unfällen oder Bränden zu retten. Im Vorjahr haben die Florianis rund 1,38 Millionen Stunden geleistet. Umgerechnet sind das mehr als 158 Jahre, die sie zwischen 1. Jänner und 31. Dezember 2025 im Einsatz für die Salzburgerinnen und Salzburger waren.
Brände, technische Einsätze, Brandwachen, die Arbeit für die Feuerwehrjugend, die Wartung der Geräte, Aus- und Weiterbildung sowie der Besuch von Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule. Die Mitglieder der Feuerwehren im Bundesland sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit in ihren Gemeinden und Bezirken im Einsatz. Die Leistungen aller Florianis stehen heute Abend beim 42. Landesfeuerwehrtag im Kongresshaus in der Landeshauptstadt im Mittelpunkt.
Edtstadler: „Auf die Feuerwehr ist Verlass.“
Landeshauptfrau Karoline Edtstadler betont im Vorfeld des Landesfeuerwehrtages: „Das ehrenamtliche Engagement der Freiwilligen Feuerwehren in Salzburg ist ein zentraler Eckpfeiler der Sicherheitsarchitektur im Bundesland. Die Menschen wissen, dass sie sich auf die Florianis und ihren Einsatz verlassen können. Es ist beeindruckend, wie viel Leidenschaft und Freizeit die Mitglieder der Feuerwehren für die Gesellschaft aufbringen. Als Land unterstützen wir die Einsatzorganisation gezielt beim Bau von Feuerwehrhäusern mittels des Gemeindeausgleichsfonds. Besonders freut es mich, dass immer mehr Mädchen und Frauen Teil der Feuerwehrjugend beziehungsweise der Feuerwehr werden.“
Trinker: „Beeindruckende Einsatzbereitschaft.“
„Die rund 17.500 Mitglieder der Salzburger Feuerwehren leisten mit 1.386.891 Einsatzstunden im Jahr 2025 einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit in unserem Land. Diese beeindruckende Einsatzbereitschaft ist nur durch ein starkes Miteinander möglich – in den Gemeinden ebenso wie auf Landesebene.“, sagt Landesfeuerwehrkommandant Günther Trinker.
Redaktion: Landes-Medienzentrum / LK_260410_90 (msc/bk)

