Aktuelles


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feuerwehren des Bezirkes Wr. Neustadt übten am Keltenberg

Ein Waldbrand am Keltenberg war  das Szenario der Katastrophenhilfsdienst (KHD) – Übung des Feuerwehrbezirkes Wiener Neustadt am Samstagvormittag des 24. September. Rund 200 Feuerwehrmitglieder aus dem gesamten Feuerwehrbezirk kamen dabei zum Einsatz. Diese errichteten zum einen eine Löschwasserleitung aus dem  Schwarzenbach-Bach bis zum Keltendorf, die eine Riegelstellung mit 10  C-Rohren zum Schutz des Keltendorfes versorgte.  Weiters wurden durch  Tanklöschfahrzeuge große Löschwasserbehälter im Bereich des Keltendorfes  im Tank Pendelverkehr befüllt die ebenfalls die Riegelstellung  versorgten. Eine weitere Aufgabe war die Errichtung einer Behelfsbrücke im Bereich des Keltendorfes.

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Unimog-Training

Der Kreisfeuerwehrverband Karlsruhe hatte auf dem Unimog Testgelände in Ötigheim ein Fahrerseminar ausgeschrieben. Am frühen Samstagmorgen haben sich vier Unimog-Löschfahrzeuge aus dem Landkreis mit ihren Besatzungen auf dem Testgelände eingefunden. Am Nachmittag wurden die Fahrzeuge an weitere Teams übergeben. Angeleitet wurden sie von fünf ehrenamtlichen Mitglieder des Unimog Museum Gaggenau. Eckhard Helms, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes berichtet auf der Strecke der Daimler AG in Ötigheim, dass Michael Schwall diese Idee hatte und er gerne den Vorschlag auch umgesetzt hat. „Gerade die vielen Flächen- und Waldbrände haben uns in diesem Sommer gezeigt, dass wir mit unseren Spezialfahrzeugen auch im Gelände fahren müssen“, führte Helms weiter zu dem Ziel des Trainings aus.

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Internationales Hochwassertreffen in Bad Ischl

Ein Arbeitskreis bestehend aus Mitarbeitern der Feuerwehrschulen Bayern, Salzburg und Oberösterreich sowie dem Ischler Markus Reitsamer als Begleiter im Projektmanagment, erarbeiteten im Rahmen des EU Projektes Hochwasserwissen zahlreiche Anschaunungsmodelle, Videos und Lehrfilme, sowie einen Mustereinsatzplan zum Thema Hochwasserschutz. Dies soll in der Zukunft eine hilfreiche Unterlage zur Hochwasserbekämpfung für die Einsatzkräfte darstellen. Das Konzept wurde vor Jahren von Mag. Felix Weingraber, Mitarbeiter der Wasserwirtschaft des Landes Oberösterreich, ins Leben gerufen. Nun wurde es im Gerätehaus der Hauptfeuerwache Bad Ischl erfolgreich beendet. Das abgeschlossene Werk soll künftig an allen Feuerwehrschulen als Ausbildungsunterlage dienen. Diese Lehrunterlagen und Modelle wurden in Bad Ischl unter der Federführung von Bundesfeuerwehrpräsident Robert Mayer, Geschäftsführer Michael Leprich, Johann Edbauer, Christian Hildner, Rene Lippeck und Markus Reitsamer fertig gestellt. Da Bad Ischl seit Jahren eine der Mustergemeinden für die Planung eines effektiven Alarmierungs- und Hochwasserbekämpfungsmodelles ist, wurde die Kaiserstadt als Tagungsort ausgewählt. Das innere Salzkammergut wird von diesem Projekt massiv profitieren, da unter anderem ein neues Wellenflutmodell erstellt wird. Frau Dipl. Ing. Julia Eisl vom Büro Humer, ist dabei die treibende Kraft. Der Vizebürgermeister und Feuerwehrreferent der Stadt Bad Ischl, Franz Hochdaninger sen., verabschiedete die Runde bei einem geselligen Abend und bedankte sich für die geleistete wertvolle Arbeit.

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Abschnittsübung in Leoben

Die diesjährige Übung des Feuerwehrabschnittes 02 des Bereichsfeuerwehrverbandes Leoben wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Leoben-Stadt geplant und durchgeführt. Als Übungsbeobachter fungierten BR Ing. Johann Diethart und OBR d.F. Werner Schmidt.Übungsannahme war ein Auslösen der Brandmeldeanlage im neuen Studienzentrum der Montanuniversität Leoben. Die Erkundung des ersteingetroffenen Gruppenkommandanten ergab einen PKW Brand in der Tiefgarage mit starker Verrauchung und mehreren vermissten Personen.Aufgrund der Größe des Objektes und der Schadenslage entschied sich der Einsatzleiter zu einem Abschnittsalarm und der Alarmierung des LUF (Löschunterstützungsfahrzeug) Kraubath. Das Rote Kreuz wurde zur Verletztenversorgung und die Polizei zur Absicherung der Einsatzstelle hinzugezogen.

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Celle (D): Sechs neue Fahrzeuge

Sechs neue Fahrzeuge für die Feuerwehr Celle (Foto: Feuerwehr Celle)

Bei den neuen Fahrzeugen handelt es sich im Einzelnen um ein Löschgruppenfahrzeug LF 10, das mit einem Löschwassertank mit 2.000 Litern versehen ist und speziell für die Brandbekämpfung ausgestattet ist. Für die neue Drehleiter DL(A) K 23/12 steht die Menschenrettung im Vordergrund. Der Leiterpark hat eine Länge von 30 Metern. Der Korb ist zur Aufnahme verschiedener Gerätschaften geeignet, so kann eine Krankentrage verlastet werden aber auch ein Wasserwerfer montiert werden. Über eine umfangreiche Ausstattung für die technische Hilfeleistung und die Brandbekämpfung verfügt das Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20, das bei Bränden, aber auch bei Unfällen und anderen Hilfeleistungen zum Einsatz kommen kann. Der neue Einsatzleitwagen ELW 1 steht dem Brandmeister zum Dienst zur Verfügung und ist mit moderner Kommunikationstechnik ausgestattet. Durch das Land Niedersachsen wurde der Kommandowagen zur Verfügung gestellt. Dieser gehört dem Katastrophenschutz an und kann bei Einsätzen in ganz Europa zum Einsatz kommen. Das untypischste Fahrzeug ist wohl das neue Mannschaftstransportfahrzeug, das als Werbe-Mobil beschafft wurde und der gesamten Stadtfeuerwehr für Fahrten zur Verfügung steht. Bei dem Fahrzeug handelt es sich bis zum Auslauf der Werbeverträge um kein offizielles Einsatzfahrzeug.

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Ein Blick in die Zukunft der Bayerischen Feuerwehren


Am 16. Und 17. September trafen rund 400 Feuerwehrführungskräfte aus ganz Bayern und zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Politik zur 29. Landesverbandsversammlung des LFV Bayern e.V. in Obertraubling ein. Die Versammlung war u.a. geprägt durch von den Themen DigitalisierungAnerkennungskultur und Weiterentwicklung des Katastrophenschutzes, insbesondere der Unterzeichnung derKooperationsvereinbarung zwischen Freistaat Bayern und LFV Bayern. In guter Tradition eröffnete Innenminister Joachim Herrmann zudem die Feuerwehraktionswoche 2022.

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Feuerwehren des Bezirkes Wr. Neustadt übten am Keltenberg

Ein Waldbrand am Keltenberg war  das Szenario der Katastrophenhilfsdienst (KHD) – Übung des Feuerwehrbezirkes Wiener Neustadt am Samstagvormittag des 24. September. Rund 200 Feuerwehrmitglieder aus dem gesamten Feuerwehrbezirk kamen dabei zum Einsatz. Diese errichteten zum einen eine Löschwasserleitung aus dem  Schwarzenbach-Bach bis zum Keltendorf, die eine Riegelstellung mit 10  C-Rohren zum Schutz des Keltendorfes versorgte.  Weiters wurden durch  Tanklöschfahrzeuge große Löschwasserbehälter im Bereich des Keltendorfes  im Tank Pendelverkehr befüllt die ebenfalls die Riegelstellung  versorgten. Eine weitere Aufgabe war die Errichtung einer Behelfsbrücke im Bereich des Keltendorfes.

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Unimog-Training

Der Kreisfeuerwehrverband Karlsruhe hatte auf dem Unimog Testgelände in Ötigheim ein Fahrerseminar ausgeschrieben. Am frühen Samstagmorgen haben sich vier Unimog-Löschfahrzeuge aus dem Landkreis mit ihren Besatzungen auf dem Testgelände eingefunden. Am Nachmittag wurden die Fahrzeuge an weitere Teams übergeben. Angeleitet wurden sie von fünf ehrenamtlichen Mitglieder des Unimog Museum Gaggenau. Eckhard Helms, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes berichtet auf der Strecke der Daimler AG in Ötigheim, dass Michael Schwall diese Idee hatte und er gerne den Vorschlag auch umgesetzt hat. „Gerade die vielen Flächen- und Waldbrände haben uns in diesem Sommer gezeigt, dass wir mit unseren Spezialfahrzeugen auch im Gelände fahren müssen“, führte Helms weiter zu dem Ziel des Trainings aus.

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Internationales Hochwassertreffen in Bad Ischl

Ein Arbeitskreis bestehend aus Mitarbeitern der Feuerwehrschulen Bayern, Salzburg und Oberösterreich sowie dem Ischler Markus Reitsamer als Begleiter im Projektmanagment, erarbeiteten im Rahmen des EU Projektes Hochwasserwissen zahlreiche Anschaunungsmodelle, Videos und Lehrfilme, sowie einen Mustereinsatzplan zum Thema Hochwasserschutz. Dies soll in der Zukunft eine hilfreiche Unterlage zur Hochwasserbekämpfung für die Einsatzkräfte darstellen. Das Konzept wurde vor Jahren von Mag. Felix Weingraber, Mitarbeiter der Wasserwirtschaft des Landes Oberösterreich, ins Leben gerufen. Nun wurde es im Gerätehaus der Hauptfeuerwache Bad Ischl erfolgreich beendet. Das abgeschlossene Werk soll künftig an allen Feuerwehrschulen als Ausbildungsunterlage dienen. Diese Lehrunterlagen und Modelle wurden in Bad Ischl unter der Federführung von Bundesfeuerwehrpräsident Robert Mayer, Geschäftsführer Michael Leprich, Johann Edbauer, Christian Hildner, Rene Lippeck und Markus Reitsamer fertig gestellt. Da Bad Ischl seit Jahren eine der Mustergemeinden für die Planung eines effektiven Alarmierungs- und Hochwasserbekämpfungsmodelles ist, wurde die Kaiserstadt als Tagungsort ausgewählt. Das innere Salzkammergut wird von diesem Projekt massiv profitieren, da unter anderem ein neues Wellenflutmodell erstellt wird. Frau Dipl. Ing. Julia Eisl vom Büro Humer, ist dabei die treibende Kraft. Der Vizebürgermeister und Feuerwehrreferent der Stadt Bad Ischl, Franz Hochdaninger sen., verabschiedete die Runde bei einem geselligen Abend und bedankte sich für die geleistete wertvolle Arbeit.

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Abschnittsübung in Leoben

Die diesjährige Übung des Feuerwehrabschnittes 02 des Bereichsfeuerwehrverbandes Leoben wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Leoben-Stadt geplant und durchgeführt. Als Übungsbeobachter fungierten BR Ing. Johann Diethart und OBR d.F. Werner Schmidt.Übungsannahme war ein Auslösen der Brandmeldeanlage im neuen Studienzentrum der Montanuniversität Leoben. Die Erkundung des ersteingetroffenen Gruppenkommandanten ergab einen PKW Brand in der Tiefgarage mit starker Verrauchung und mehreren vermissten Personen.Aufgrund der Größe des Objektes und der Schadenslage entschied sich der Einsatzleiter zu einem Abschnittsalarm und der Alarmierung des LUF (Löschunterstützungsfahrzeug) Kraubath. Das Rote Kreuz wurde zur Verletztenversorgung und die Polizei zur Absicherung der Einsatzstelle hinzugezogen.

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Celle (D): Sechs neue Fahrzeuge

Sechs neue Fahrzeuge für die Feuerwehr Celle (Foto: Feuerwehr Celle)

Bei den neuen Fahrzeugen handelt es sich im Einzelnen um ein Löschgruppenfahrzeug LF 10, das mit einem Löschwassertank mit 2.000 Litern versehen ist und speziell für die Brandbekämpfung ausgestattet ist. Für die neue Drehleiter DL(A) K 23/12 steht die Menschenrettung im Vordergrund. Der Leiterpark hat eine Länge von 30 Metern. Der Korb ist zur Aufnahme verschiedener Gerätschaften geeignet, so kann eine Krankentrage verlastet werden aber auch ein Wasserwerfer montiert werden. Über eine umfangreiche Ausstattung für die technische Hilfeleistung und die Brandbekämpfung verfügt das Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20, das bei Bränden, aber auch bei Unfällen und anderen Hilfeleistungen zum Einsatz kommen kann. Der neue Einsatzleitwagen ELW 1 steht dem Brandmeister zum Dienst zur Verfügung und ist mit moderner Kommunikationstechnik ausgestattet. Durch das Land Niedersachsen wurde der Kommandowagen zur Verfügung gestellt. Dieser gehört dem Katastrophenschutz an und kann bei Einsätzen in ganz Europa zum Einsatz kommen. Das untypischste Fahrzeug ist wohl das neue Mannschaftstransportfahrzeug, das als Werbe-Mobil beschafft wurde und der gesamten Stadtfeuerwehr für Fahrten zur Verfügung steht. Bei dem Fahrzeug handelt es sich bis zum Auslauf der Werbeverträge um kein offizielles Einsatzfahrzeug.

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Ein Blick in die Zukunft der Bayerischen Feuerwehren


Am 16. Und 17. September trafen rund 400 Feuerwehrführungskräfte aus ganz Bayern und zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Politik zur 29. Landesverbandsversammlung des LFV Bayern e.V. in Obertraubling ein. Die Versammlung war u.a. geprägt durch von den Themen DigitalisierungAnerkennungskultur und Weiterentwicklung des Katastrophenschutzes, insbesondere der Unterzeichnung derKooperationsvereinbarung zwischen Freistaat Bayern und LFV Bayern. In guter Tradition eröffnete Innenminister Joachim Herrmann zudem die Feuerwehraktionswoche 2022.

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