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Einsatz

Verkehrsunfall mit 6 Fahrzeugen und 2 eingeklemmten Personen

Am Donnerstag, den 07. Dezember 2017 kam es auf der Mariazellerstraße Höhe Bellaflora im Ortsteil St.Pölten-Spratzern zu einem Verkehrsunfall mit 6 beteiligten Fahrzeugen. Laut diversen Anruferinfos wurden 2 Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt. Dementsprechend wurde von der Bereichsalarmzentrale St.Pölten lt. Alarmplan die Stufe „T3“ ausgelöst – sofort rückten 6 Feuerwehren zum Unfallort aus.

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Klein-LKW stürzt 20 Meter über eine Böschung

Am 06.12.2017 wurde die Feuerwehr Hinterstoder von der Landeswarnzentrale zu einer Fahrzeugbergung auf Höss-Mautstrasse alarmiert. Ein Klein-Lastkraftwagen war auf Grund eines Ausweichmanövers zu weit auf den rechten Fahrbahnrand gekommen und ist dadurch über eine ca. 20 Meter hohe Böschung gestürzt und seitlich liegen geblieben. Der Fahrer war glücklicherweise angegurtet und konnte sich unverletzt aus dem Fahrzeug befreien. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei Windischgarsten begann die Feuerwehr mit den Bergungsmaßnahmen.

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Wallern: Wohnhaus in Flammen

„Brand Wohnhaus“, so lautete die Alarmierung für die Feuerwehr Wallern am 02. Dezember 2017 um 10:39 Uhr. Aufgrund einer bevorstehenden Leistungsprüfung (THL) welche für 12:00 Uhr geplant angesetzt war, waren bereits einige Mitglieder im Feuerwehrhaus anwesend und konnten innerhalb kürzester Zeit zum Einsatzort ausrücken. Bei der Anfahrt erkannte man bereits eine größere Rauchsäule, noch dazu befindet sich das Gebäude in einer exponierten Lage sodass der Einsatzleiter BI Dominik Richtsteiger umittelbar eine Alarmierungsauftrag für die Alarmstufe 2 veranlasste.

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St. Roman: Kollision LKW-Kommunaltraktor

N/Zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall wurde die FF St. Roman am 04.12.2017 per Sirene, Pager und Handy alarmiert.  Aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse kollidierte mitten im Ortsgebiert von St. Roman ein Kommunaltraktor mit einem entgegenkommenden LKW. Beide Fahrzeuge wurden bei diesem Zusammenstoß erheblich beschädigt. Die ausgerückte Mannschaft der FF St. Roman sicherte die Fahrbahn ab und richtete mittels Lotsen umgehend eine örtliche Umleitung ein. Aufgrund der Beschädigungen an den beiden Fahrzeugen liefen etliche Betriebsmittel aus, diese mussten von der FF St. Roman gebunden werden. Zum Glück blieben die beiden Fahrer der Fahrzeuge unverletzt.

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Seeham:_ Brand einer Waschmaschine

In einen Einfamilienhaus in der Dürnbergstraße geriet eine Waschmaschine welche im Keller untergebracht war in Brand. Die Feuerwehr Seeham rückte mit einem Atemschutztrupp zum Brand vor und konnte diesen innerhalb kurzer Zeit löschen.Verletzt wurde bei diesem Brand niemand. Der betroffene Raum und die angrenzenden Nebenräume sowie das Stiegenhaus wurden durch die starke Rauchentwicklung unter mitleidenschaft gezogen und beschädigt.

http://www.ff-seeham.at/

Nikolaus zu Besuch bei der Feuerwehr

Viele Kinder freuen sich schon auf den Besuch des Heiligen Nikolaus. Gespannt warten die Kleinen auf das, was der Nikolaus und vielleicht auch sein Begleiter der „Krampus“ zu berichten haben. Waren die Kinder brav oder gibt es vielleicht auch was zu tadeln. Hoffentlich lässt er auch was aus seinem Säckchen da. Nüsse, Mandarinen oder auch Süßigkeiten....Auf seinem Weg durch die Stadt schaute der Nikolaus bereits am Abend des 5. Dezember auf einen kurzen Zwischenhalt bei der Berufsfeuerwehr München vorbei.
Völlig unangemeldet platzte er mit seinem Begleiter herein.

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Frontalzusammenstoß zweier Pkws forderte 3 Verletzte

N/Tribuswinkel: Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich in den Montag Abendstunden am 04. Dezember 2017 im Bezirk Baden. Gegen 20:15 Uhr wurde die Feuerwehr-Bezirksalarmzentrale (BAZ) Baden von der Polizeiinspektion Baden über einen Verkehrsunfall auf der LB210 Nähe der Autobahnauffahrt Baden verständigt. Da auch von eingeschlossenen Personen gesprochen wird, alarmierte der diensthabende Leitstellendisponent die örtlich zuständige Freiwillige Feuerwehr Tribuswinkel, sowie die FF Oeynhausen mit dem Alarmmeldebild: "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person". Kurz nach Alarmierung der beiden Feuerwehren langte in der Feuerwehr-Alarmzentrale eine weitere Meldung ein. Von der Rettungsleitstelle wird nachgefragt, ob der Unfall auf der Oberwaltersdorferstraße Höhe Auman Kurve bei Tribuswinkel bereits bekannt sei? Sofort werden die zufahrenden Feuerwehreinsatzkräfte über diese neue Lage informiert. Schnell stellte sich heraus, dass die erste gemeldete Einsatzadresse auf der LB210 Autobahnzubringer falsch war.

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Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang im Bezirk Jennersdorf

B/Am 02.12.2017, um 22.09 Uhr ereignete sich auf der B 58 in 8384 Minihof Liebau in Fahrtrichtung Slowenien ein schwerer Verkehrsunfall. Auf Höhe Strkm 7,47 kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß zwischen einem voll besetzten Omnibus und einem PKW. Bei beiden Fahrzeugen handelt es sich um Fahrzeuge mit slowenischen Unterscheidungskennzeichen. Die beiden Insassen des PKW wurden dabei tödlich verletzt und verstarben noch auf der Unfallstelle. Zwei Insassen des Omnibusses wurden bei dem Zusammenstoß schwer und weitere 15 Insassen leicht verletzt. Die Verletzten Personen wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Insgesamt waren 8 Rettungs- und 2 Notarztfahrzeuge mit 2 Notärzten und 20 Einsatzkräften der Rot Kreuz Stellen sowie 11 Fahrzeuge mit 58 Feuerwehrmännern im Einsatz.

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Einmal Mount Everest - in Feuerwehrmontur!

13:30 Uhr! Schon 14.973 Treppen gestiegen! Seit 210 Minuten beim Stiegensteigen! Noch 1.230 Minuten zu bezwingen. Umgerechnet bedeutet das, dass der Extremsportler und Zugskommandant der Feuerwehr Wiener Neustadt, Andreas Michalitz, noch 20 1/2 Stunden vor sich hat. Er hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von 24 Stunden den Mount Everest zu besteigt. Doch nicht etwa am Himalaja, sondern in Wiener Neustadt, im Einkaufszentrum FISCHAPARK.

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Enns: Vier Verletzte nach VU

Gegen 14:15 Uhr kollidierten aus noch ungeklärter Ursache zwei Pkws im Kreuzungsbereich. Vier Insassen wurden dabei verletzt. Sie mussten von Notarzt und Sanitätern versorgt werden und wurden in Krankenhäuser gebracht.  Die Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Die Aufräumarbeiten übernahmen die Freiwilligen Feuerwehren Enns, Hargelsberg und Kronstorf.

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Zimmerbrand im "Etablissement"

München, 30. November 2017: In der Nacht auf Donnerstag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwache Westend zu einem Zimmerbrand in der Rüdesheimer Straße alarmiert.Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, hatten sich bereits acht Damen die sich noch an ihrer Arbeitsstelle befanden, in Sicherheit gebracht. Ein Trupp mit Atemschutz suchte das Massage Studio ab und konnte das Feuer in einem der Zimmer lokalisieren. Ein Regal hatte Feuer gefangen und konnte mit einem C-Rohr schnell gelöscht werden. Im Anschluss wurden die Räume noch mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Für die Damen war der Arbeitstag beendet. Personen wurden nicht verletzt. Über die Höhe des Sachschadens kann von Seiten der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.

Doppelter Einsatz in Villach

Gegen 17:30 Uhr meldete die Leistelle der Polizei einen schweren Verkehrsunfall auf der Tiroler Straße in Villach mit eingeklemmter Person. Unverzüglich wurde Alarmstufe 2 für die Hauptfeuerwache Villach, die FF Pogöriach sowie die FF Fellach ausgelöst. Am Einsatzort wurde folgende Lage vorgefunden. Zwei Pkw kollidierten im Kreuzungsbereich miteinander, eine Person wurde durch den Aufprall durch das Fahrzeug geschleudert und blieb im Fußraum verletzt liegen.

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Zimmerbrand: eine Tote

Aus bisher ungeklärter Ursache ist in der Küche einer Wohnung in der Hernalser Weidmanngasse ein Brand ausgebrochen. Die Berufsfeuerwehr Wien wurde alarmiert, weil Rauchspuren aus der Wohnungstüre austraten. Die Feuerwehrleute öffneten die Türe und löschten den Küchenbrand unter Atemschutz. Beim Durchsuchen der verrauchten Wohnung wurde die leblose Person gefunden. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen durch die Feuerwehrleute und weiterer notfallmedizinischer Behandlungen durch die Berufsrettung Wien konnte die Person nicht wiederbelebt werden. Die Umstände des Vorfalls werden von der Polizei untersucht.

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PKW gegen Mauer geprallt - FF Mitterweißenbach im Einsatz

Am Sonntag den 26.11.2017 wurden die Kameraden der FF Mitterweissenbach zu einem Verkehrsunfall auf der B145 in Roith alarmiert.Bei ihrer Ankunft am Unglücksort fanden die Kameraden einen PKW vor, welcher nach einem missglückten Abbiegemanöver frontal gegen eine Begrenzungsmauer geprallt war. Der Lenker war bereits vom Roten Kreuz versorgt worden und wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Landeskrankenhaus Bad Ischl gebracht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mitterweissenbach begannen als erste Maßnahme die Unfallstelle abzusichern und klemmten bei dem Unfallfahrzeug die Batterie ab um einen eventuellen Kabelbrand zu verhindern.

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Untersuchung nach Küchenbrand

Großes Glück hatte heute Mittag die Bewohnerin einer Wohnung in Wiener Neudorf. Im letzten Moment bemerkte Sie einen überhitzten Topf mit Öl und konnte diesen gerade noch rechtzeitig vom Herd ziehen und mit Wasser ablöschen. Fast ein Wunder, dass es dabei zu keiner Fettexplosion in der Küche kam, so Einsatzleiter und Feuerwehrkommandant Walter Wistermayer.Im Anschluss wählte die unverletzte Frau den Feuerwehrnotruf 122. Die mit drei Fahrzeugen und 13 Mann ausgerückte Freiwillige Feuerwehr Wiener Neudorf entfernte den Topf aus der Küche, führte Kontrollemessungen mit Hilfe der Wärmebildkamera durch und setzte einen Hochleistungslüfter ein, um die Wohnung rasch vom Rauch zu befreien.

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LKW-Unfall auf der B 38

Zu einem schweren LKW Unfall mit Anhänger wurden die Feuerwehren Vorderweißenbach, Schönegg und Piberschlag, sowie die Feuerwehr Bad Leonfelden mit Bergekran alarmiert. Ein Lenker aus Niederösterreich kam mit seinem LKW samt Anhänger auf der Böhmerwaldstraße B 38 genau bei der Gemeindegrenze zwischen Vorderweißenbach und Helfenberg aus unbekannter Ursache ins Schleudern.In Folge schlitterte das Zugfahrzeug quer über die Fahrbahn, dabei stürzte der Anhänger über eine 4m hohe Böschung und blieb schwer beschädigt seitlich liegen. 

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PKW Brand in St. Marienkirchen

Zu einem PKW Brand wurden die Feuerwehren St. Marienkirchen, Hub und Hackenbuch am 27. November um 16:42 Uhr alarmiert. Während der Fahrt begann aus noch unbekannter Ursache ein PKW im Motorraum zu brennen. Der Fahrer konnte noch aussteigen und mit einem Feuerlöscher erste Löschversuche vornehmen. Es gelang ihm jedoch nicht, den Brand zu löschen. Die mittlerweile alarmierten Feuerwehren konnten den Brand unter Einsatz von Schwerem Atemschutz rasch unter Kontrolle bringen und schließlich ablöschen. Die Landesstraße zwischen St. Marienkirchen und Suben war während der Löscharbeiten gesperrt – eine örtliche Umleitung wurde durch Feuerwehrlotsen errichtet.

Geschäft in Flammen

Frankfurt: Um 04:00  Uhr des 26.11. wurde die Berufsfeuerwehr in die  Moselstraße 35 alarmiert. In einem sechs geschossigen  Geschäftshaus brannte beim Eintreffen der Feuerwehr ein Ladenlokal  im Erdgeschoss mit starker Rauchentwicklung.

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Schwerer Verkehrsunfall auf der B76 in Stainz

ST/Am 25.11.2017 gegen 18:40 Uhr wurde die FF Stainz gemeinsam mit der FF Rossegg zu einem Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmter Person auf die B76 Höhe Turmöl Tankstelle in Stainz alarmiert. Am Einsatzort angekommen wurde durch den Einsatzleiter ABI d. V. Dr. Peter Fürnschuß festgestellt, dass zum Glück keine Personen mehr in den Fahrzeugen sind.Nach dem Absichern der Unfallstelle wurden der Brandschutz und die Beleuchtung aufgebaut. Des Weiteren wurde das Rote Kreuz durch Feuerwehrsanitäter bei der Versorgung der verletzten Fahrzeuginsassen unterstützt.

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Vor 25 Jahren: die Hofburg brennt

Vor 25 Jahren musste die Feuerwehr der Stadt Wien einen der größten Brände seit Ende des zweien Weltkrieges bekämpfen. Alarmstufe 7 - rund 400 Einsatzkräfte mit über 50 Fahrzeugen kamen in dieser "heissen Nacht" zum Einsatz. Vermutlich hat der Brand schon Stunden vor seiner Entdeckung begonnen: in der Nacht auf den 27. November 1992 war ein junger Wachmann auf seinem routinemäßigen Rundgang durch die Hofburg, der ihn auch auf den Dachboden oberhalb der Redoutensäle führte. Zunächst bemerkte er dichten Rauch, durch einen Schlitz der Aufhängung der großen Kristallluster in der Decke sah er einen Feuerschein. Gemeinsam mit einem Kollegen schlug er gegen 01:10 Uhr Alarm, zeitgleich schlug ein Rauchmelder in einer etwas weiter von den Redoutensälen entfernten Dolmetscherkabine an.

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Neu: Heft 8/2017
 
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