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Brandeinsätze

Lieboch: 60jähriger rettet Familie aus brennendem Haus

Gegen 00:35 Uhr wurde ein 60-Jähriger munter und sah im Freien einen hellen Schein und hörte lautes Knistern. Bei seiner Nachschau bemerkte er, dass es im Carport seines Nachbarn brannte und verständigte die Feuerwehr. Danach versuchte er erfolglos seine 46-jährige Nachbarin telefonisch zu erreichen. Er rannte zum Nachbarhaus und schrie so lange, bis die 46-Jährige mit ihrer Familie munter wurde. Zu diesem Zeitpunkt stand das Stiegenhaus bereits in Flammen. Der 60-Jährige holte von zu Hause eine Leiter und lehnte sie an die Hausmauer. Über diese kletterten dann die 46-Jährige, ihr 42-jähriger Gatte und die beiden Kinder, 13 und 17 Jahre alt, aus dem brennenden Wohnhaus. Die Eltern der 46-Jährigen, 63 und 66 Jahre alt, verließen durch die Haustür das brennende Haus.

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Brand im Recyclinbetrieb

Seit ca 0900 stehen mittlerweile 12 Feuerwehren bei mBrand eines Recyclingbetriebes in Peggau (GU) im Einsatz. HIER

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Wohnhausbrand in Rohrbach

ST/16.07.2017: Am Sonntagabend kam es in Rohrbach zu einem folgenschweren Wohnungsbrand. Bereits zum fünften Mal innerhalb einer Woche heulten die Sirenen der Freiwilligen Feuerwehr Steinberg-Rohrbach, diesmal lautete die Alarmmeldung – „B05-Zimmerbrand in Rohrbach ....“. Am Einsatzort angekommen wurde sofort mit einem Atemschutztrupp ein umfangreicher Innenangriff gestartet. Die laut Alarmstufe mitalarmierte Feuerwehr St. Oswald/St. Bartholomä begann ebenfalls nach dem Eintreffen und Rücksprache mit Einsatzleiter HBI Josef Huber mittels Atemschutztrupp einen weiteren Innenangriff. Zusätzlich wurden weitere Löschleitungen vorbereitet und eine Wasserversorgung der Tanklöschfahrzeuge hergestellt. Die beiden Angrifftrupps brachten das Feuer in der Küche und Nebenräumen schnell unter Kontrolle. Für die weiteren Löscharbeiten wurden zusätzliche Atemschutztrupps eingesetzt. Erst nachdem die Räume mittels Druckbelüfter Rauchfrei gebracht wurden zeigte sich das Ausmaß des Schadens. Sämtliche Wohnräume im Erdgeschoss und ersten Stock wurden durch das Feuer stark beschädigt und sind vorübergehend nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig aus dem Haus retten und blieben unverletzt.

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Brandeinsatz - LKW-Zug in Vollbrand am 17.07.2017

Alarmzeit: 04:23 Uhr

Einsatzort: LKW – Sattelzug in Vollbrand auf der A2 Südautobahn zwischen Gleisdorf West und Laßnitzhöhe in Fahrrichtung Graz / Klagenfurt

Tätigkeiten am Einsatzort:
• Brandbekämpfung mittels schwerem Atemschutz mit HD-Rohren, C-Rohren und Schaumrohren
• Großflächige Ausleuchtung und Absicherung der Einsatzstelle
• Löschwasserversorgung mittels Tanklöschfahrzeugen und Großtanklöschfahrzeuges der FF Weiz
• Errichtung von Ölsperren auf der Autobahn und am angrenzende Bach

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Einsatz am Red Bull Ring

Zum wiederholten Mal rückten die Feuerwehrmänner aus Spielberg zu Einsätzen in diesem Jahr aus. Als sie heute gegen 10:00 Uhr ins Rüsthaus eilten, um Hilfe zu leisten, rückten sie zu einem besonderen Einsatz aus. Der Einsatzbefehl für die 15 alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Spielberg an diesem Tage lautete: „Fahrzeugbrand in der Jochen-Rind-Kurve am Red Bull Ring in Spielberg“. Schon während der Anfahrt zum Red Bull Ring, waren die meterhohe Rauchsäule sichtbar, schildert Einsatzleiter, Hauptbrandinspektor Gerald Stengg. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der während einer Rennveranstaltung am Ring fahrende Porsche bereits in Vollbrand. Die Löscharbeiten gestalteten sich dabei als äußert schwierig, da Teile des Motorblocks und des Getriebes aus Magnesium waren.

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Flurbrand mit 5 Feuerwehren aus 3 Bezirken

hlNÖ: Um 17:40 wurden die Feuerwehren Hohenwarth und Stettenhof zu einem Flurbrand alarmiert. Bei der Ankunft am Einsatzort bot sich dem Einsatzleiter der FF Hohenwarth folgendes Bild:
Eine Rundballenpresse ist heiß gelaufen und hat zu brennen begonnen und das Feld in Brand gesetzt.  Der Bauer konnte vorher noch die Presse abhängen und seinen Traktor retten.

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Umsichtiges Verhalten eines Lenkers einer Erntemaschine und schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhinderte Schlimmers!

Nur durch das umsichtige Verhalten eines Lenkers einer Erntemaschine und dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr konnte heute Freitag, dem 07. Juli 2017, beim einem Brand im Bezirk Baden Schlimmeres verhindert werden. Der Lenker eines Mähdreschers war gerade mit Erntearbeiten auf einem Feld zwischen Pottendorf und Tattendorf beschäftigt, als er in den Mittagsstunden plötzlich Rauch im Bereich des Motors aufsteigen sah. Geistesgegenwärtig fuhr er die Arbeitsmaschine vom noch zum Großteil angebauten Getreide-Feld auf ein anderes Feld, wo die Gefahr einer Ausbreitung eines Brandes geringer war. Über Notruf 122 setzte er mit dem Handy einen Hilferuf ab. Dem diensthabenden Leitstellendisponenten der Feuerwehr Bezirksalarmzentrale teilte er mit, dass seine Arbeitsmaschine gerade zu brennen beginnt und er mit einem Feuerlöscher die ersten Löschversuche startet.

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Donnersbach: Traktor in Flammmen

07.07.2017: Alarmierung für die FF Donnersbach heute um 12:33 Uhr. Bei Ankunft der FF Donnersbach stand der Traktor in Vollbrand. Ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald konnte in letzter Minute verhindert werden. Die angehängte Ballenpresse hatte schon unter Hitze gelitten, hier konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Da in einem Umkreis von mehreren 100 Metern kein Löschwasserbezug möglich ist, wurden die FF Irdning und FF Stainach nachalarmiert.

 

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Waldbrand in Arndorf

ST/Zu einem Waldbrand in Kapfenberg-Arndorf wurden am Freitag, 07.07.2017, um 17:46 Uhr die Feuerwehren Kapfenberg-Arndorf, Kapfenberg-Diemlach, Kapfenberg-Stadt und Picheldorf alarmiert. Aus unbekannter Ursache kam es in einem Waldstück zu einem Brand. Die Löscharbeiten im steilen Gelände gestalteten sich schwierig. Die Wasserversorgung wurde durch Tanklöschfahrzeuge sichergestellt.

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Nächtlicher Garagenbrand im Ortsgebiet von Bad Vöslau

Kurz vor Mitternacht, in der Nacht auf Samstag dem 08. Juli 2017, wurde die Freiwillige Feuerwehr Stadt Bad Vöslau und die FF Gainfarn über die Feuerwehr Bezirksalarmzentrale (BAZ) Baden zu einem Brandeinsatz (Alarmstufe B2) mit Zusatz "Brand einer Garage" direkt im Ortsgebiet von Bad Vöslau alarmiert.  Zuvor hielt der Firmeninhaber eines örtlichen Gewerbebetriebes Nachschau, nachdem er einen Alarm auf sein Handy bekam. Als er aber dann einen Brand entdeckte, wählte er sofort den Feuerwehr Notruf 122. In einer direkt angebauten als Lagerraum genutzten Garage war, aus bislang unbekannter Ursache, ein Brand ausgebrochen. Bereits nur wenige Minuten nach Alarmierung trafen die ersten Feuerwehreinsatzkräfte ein und wurden vom Firmeninhaber eingewiesen.

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Großbrand zerstört Möbelhaus

OÖ/5.7.Seit 23:02 Uhr stehen zahlreiche Feuerwehren in Marchtrenk bei einem Großbrand bei Firma X-Markt im Einsatz. Es musste Alarmstufe 3 ausgelöst werden, 21 Feuerwehren mit rund 250 Einsatzkräfte standen im Einsatz. „Bei unserem Eintreffen schlugen die Flammen bereits aus dem Dach“, so Einsatzleiter Markus Ortmair von der Feuerwehr Marchtrenk. „Es ist uns auch gelungen eine angrenzende Autowerkstatt zu sichern, weiters wurde ein umfassender Löscheinsatz gestartet, um den Brand unter Kontrolle zu bringen“. Die Bundesstraße B1 war in beiden Richtungen Höhe der Einsatzstelle gesperrt. Gegen 1:30 Uhr konnte der Einsatzleiter „Brand unter Kontrolle“ melden.“Der Einsatz wird noch mehrere Stunden andauern“, so der Einsatzleiter gegen 2:30 Uhr.

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Münchberg: Rettungsgasse, Gaffer & der Ruf nach verbesserter Innenausstattung von Bussen

Berlin – „Bilden Sie bei Staus auf der Autobahn immer eine Rettungsgasse!“, for- dern Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), und Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Bayern. Hin- tergrund ist der tragische Busbrand, bei dem gestern in Münchberg (Bayern) 18 Menschen ums Leben gekommen waren. „Unsere Kräfte sind gut ausgebildet und haben Erfahrung in derartigen Lagen – trotzdem konnten sie den im brennenden Bus eingeschlossenen Menschen nicht mehr helfen. Durch eine korrekt gebildete Rettungsgasse kommen Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei schnellstmöglich an die Einsatzstelle, ohne dass wertvolle Zeit vergeht“, erklären sie.

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