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REAS 2017

Brandeinsätze

Brand in Firma konnte rasch gelöscht werden

SANKT GEORGEN AN DER GUSEN. Dank des raschen Eingreifens von sechs Feuerwehren konnte ein Brand in einer Firma in Sankt Georgen an der Gusen rasch gelöscht werden. Am frühen Montagabend geriet eine Sandtrocknungsanlage in einer Firma in Sankt Georgen an der Gusen aus noch ungeklärter Ursache in Brand. Es entwickelte sich rasch eine starke Rauchentwicklung und es wurden sechs Feuerwehren alarmiert. Die Einsatzkräfte konnten den Brandherd rasch lokalisieren und das Feuer unter Kontrolle bringen. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Textquelle: fotokerschi.at/nachrichten.at

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Hohe Waldbrandgefahr

NÖ: Flur- und Waldbrände: Waldbrandverordnung tritt in Kraft. St. Pölten (20.6.2017); Bereits vermehrt kämpfen die Niederösterreichischen Feuerwehren gegen Flur- und Waldbrände. Schon kleinste Zündquellen können ausgedörrtes Gras oder Unterholz in den Wäldern entzünden. „Aufgrund der anhaltenden Hitze werden die kommenden Tage und Wochen besonders kritisch“, warnt LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf.„In den letzten Wochen waren die Niederösterreichischen Feuerwehren besonders gefordert. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Waldbrände dreimal so hoch. Seit Mai mussten die Feuerwehren zu 114 Bränden ausrücken. Dabei standen rund 85 Feuerwehren mit rund 1.600 Kameradinnen und Kameraden im Einsatz. Funkenflug durch Arbeit oder Unachtsamkeit sind die häufigste Brandursache. Ich möchte mich bei den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden für ihren unermüdlichen Einsatz bedanken“, betont LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf.

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Waldbrände in Portugal

Der Präsident der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb), Dirk Aschenbrenner, hat sich bestürzt über die Waldbrandkatastrophe in Portugal geäußert. „Unser Mitgefühl gilt den Opfern sowie ihren Angehörigen und Freunden in Portugal. Unsere Gedanken sind bei den Feuerwehrfrauen und -männern, die eine riesige Herausforderung zu bewältigen haben“, sagte Aschenbrenner am Sonntag. Zugleich warnte er angesichts der derzeitigen Wetterlage vor einer hohen Waldbrandgefahr auch in Deutschland. Noch in dieser Woche werde voraussichtlich an einigen Stellen im Lande die höchste Warnstufe 5 ausgerufen. Der verheerende Waldbrand in Portugal zeige, welche Aktualität das Thema international habe und welche Ausmaße ein Waldbrand annehmen könne.

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Fassadenbrände - Lehren vom Großbrand in London

Nur wenige Stunden vor dem tragischen  Hochhaus-Brand in London ist die Ausgabe 4 von FEUERwehrOBJEKTIV in den Druck gegangen. Im Zuge unserer Recherchen für die Serie Brandeinsatz 2.0 werden Sie diesmal über Fassadenbrände und die Problematik von Wärmeverbundsystemen lesen. Natürlich ist es zu früh, über Lehren oder Konsequenzen aus dem Ereignis in England zu spekulieren. Einige Gedanken seien erlaubt:

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Brand eines Autobusses

ST/Aus noch unbekannter Ursache kam es auf einem Lagerplatz zu einem Brand eines abgestellten, ausrangierten Autobusses. Nachdem der Einsatzort nur wenige hundert Meter vom Rüsthaus der Feuerwehr Hitzendorf entfernt liegt wurde in der Erstalarmphase die Freiwillige Feuerwehr Hitzendorf und der Notruf „mehrere LKW´s in Brand“ lautete auch die Feuerwehr Berndorf alarmiert.Weiters wurde von der Einsatzleitung Hitzendorf, nachdem der Brand im ehemaligen Gemeindegebiet Rohrbach-Steinberg und damit im Löschbereich der Feuerwehr Steinberg-Rohrbach liegt, die FF Steinberg-Rohrbach über Florian Steiermark alarmiert.

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Brand auf einem Balkon drohte auf Dach überzugreifen

ST/Die Grazer Berufsfeuerwehr wurde vergangene Nacht (Donnerstag, 16. Juni 2017) um 23.30 Uhr zu einem Zimmerbrand in den Libellenweg (Bezirk St. Peter) alarmiert. Zwei Notrufer meldeten einen Feuerschein im Balkonbereich einer Wohnung im 2.Obergeschoß.n Nach der Ankunft waren bereits deutlich Flammen am Balkon und in der Wohnung erkennbar, die über die Fassade auf das Dach überzugreifen drohten. Es war nicht bekannt, ob sich noch Personen in der Wohnung aufhielten.

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Bei Müllinselbrand Gasleitung, Carport und Pkw in Brand geraten

N/Nicht nur aufgrund des strahlenden Sonnenscheins am heutigen Fronleichnams Feiertag, dem 15. Juni 2017, ging es im Ortsteil Tribuswinkel (Gemeinde Traiskirchen) besonders heiß her, sondern kurz vor 10 Uhr brach im Bereich einer Müllinsel in der Tattendorfer-Siedlung ein Brand aus. Anrainer endeckten zwar den Brand und alarmierten die Feuerwehr, jedoch konnten sich die Flammen rasch auf dem direkt angebauten Carport ausbreiten. Ein paar Fahrzeugeigentümer gelang es noch ihre Fahrzeuge in Sicherheit zu bringen. Bei einem der abgestellten Fahrzeuge war es aber nicht mehr möglich, da dieser binnen kürzester Zeit im Heckbereich komplett in Brand stand und aufgrund der enormen Strahlungshitze zu gefährlich für die Anrainer war. Bis zum Eintreffen der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr Tribuswinkel bekämpfte ein beherzter Anrainer mit einem Gartenschlauch den Brand. 

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Seekiosk in Flammen

Zum Brand des Seekiosks wurden wir heute um 10:32 Uhr gerufen, mehrere Privatpersonen hatten auf Grund der enormen Brandausbreitung sowie der weit sichtbaren Rauchsäule bereits einen Notruf via 122 abgestetzt. Das RLFA setzte sich umgehend nach Alarmierung in Richtung See in Bewegung, MTFA sowie KLFA folgten in kurzen Abständen.Vor Ort begann die RLFA-Mannschaft sofort mit einem umfassenden Löschangriff unter Zuhilfenahme von 2 C-Rohren sowie dem HD-Schnellangriff, die Wasserversorgung konnte mittels Tauchpumpe durch den See sichergestellt werden. Diese Maßnahmen zeigten schnell Wirkung, so war der Brand bis zum Eintreffen der weiters alarmierten Wehren aus Au, Treglwang und Trieben bereits weitgehend eingedämmt bzw. abgelöscht.

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120 Feuerwehrkräfte bekämpften Wirtschaftsgebäudebrand in Gossendorf

ST/Am späteren Montagabend beschäftigte im Ortsteil Gossendorf der Neuen Stadt Feldbach (Bezirk Südoststeiermark) der Vollbrand eines Wirtschaftsgebäudes sieben Feuerwehren. Dabei standen 120 Kräfte, laut Letztstand der Einsatzleitung, bis spät in die Nacht im Löscheinsatz. Das Feuer war nach einem kurzen, aber heftigen Gewitter ausgebrochen. Menschen und Tiere kamen nicht zu schaden.Mehrere Notrufer meldeten am Montag, dem 12. Juni 2016, um 20:31 Uhr in der Landesleitzentrale „Florian Steiermark“ den Brand eines Wirtschaftsgebäudes in Gossendorf. Wenige Minuten zuvor ist ein kurzes, aber heftiges Gewitter über die Region gezogen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von den Feuerwehren Gossendorf, Edersgraben, Feldbach, Leitersdorf i.R., Mahrensdorf, Mühldorf und Pertlstein, die mit 18 Fahrzeugen an der Einsatzstelle waren, stand das Wirtschaftsgebäude in Vollbrand.

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Brand in der Villacher Kläranlage

Um 10 Uhr 30 meldete ein Mitarbeiter einen Brand in der Kläranlage Villach. Unverzüglich wurde Alarmstufe 2 für die Hauptfeuerwache Villach sowie die FF Perau ausgelöst. Bei einer Gasturbine war im Bereich des Turboladers ein Feuer ausgebrochen. Dem raschen und richtigen Handeln von Magistratsmitarbeiter Martin Bründl ist es zu verdanken, dass großer Schaden verhindert wurde. "Er konnte, nach dem alarmieren der Feuerwehr, den Brand mit mehreren Feuerlöschern eindämmen.", erläutert Einsatzleiter HBI Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache Villach. Großer Respekt für diese entschlossene Vorgangsweise geht dabei an den Magistratsmitarbeiter. 

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Küchenbrand in der Welser Innenstadt

Wels/10.06.2017 / 19:05 Uhr: Zahlreiche Anrufer meldeten per Notruf 122 einen Wohnungsbrand am, durch eine Veranstaltung stark belebten, Stadtplatz. Bei Eintreffen konnte eine starke Rauchentwicklung aus einem geöffneten Fenster im 2. Obergeschoss  wahrgenommen werden. Durch die Feuerwehr der Stadt Wels wurde sofort mit der Personensuche und  Brandbekämpfung unter schweren Atemschutz in der Schadenswohnung begonnen. Parallel dazu suchte ein  weiterer Atemschutz-Trupp das Stiegenhaus auf weitere Personen ab. Von außen erfolgte die Kontrolle mittels Drehleiter. Glücklicherweise konnte niemand mehr angetroffen werden, somit beschränkten sich die Maßnahmen auf die Brandbekämpfung und der anschließenden Rauchfreimachung mit Hochleistungslüftern. 

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