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Aktuelles

146. Jahreshauptversammlung der Stadtfeuerwehr Kitzbühel

T/Das abgelaufene Jahr 2017 war ein intensives und ereignisreiches Jahr für die Feuerwehr Kitzbühel. Im Jahr 2017 wurde die Feuerwehr Kitzbühel zu genau 205 Einsätzen von der Leitstelle Tirol alarmiert. Damit wurde zum ersten Mal die magische Zahl von 200 Einätzen überschritten, es waren insgesamt um 35 Einätze mehr zu verzeichnen als im Vorjahr. Das entspricht einer Steigerung des Einsatzgeschehens von rund 20% gegenüber dem Jahr 2016. Die 205 Einsätze teilen sich auf in 34 Brandeinätzen, 65 Fehlalarme, 99 Technische Hilfeleistungen, sowie 7 Brandsicherheitswachen. Somit ist die Anzahl der Fehlalarme gegenüber dem Vorjahr wiederum angestiegen, was absolute keine erfreuliche Entwicklung für uns bedeutet.

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rescEU: Hilfe im Ausland, wenn Strukturen nicht genügen

DFV Berlin – „Wenn bei einer Katastrophe in der Europäischen Union die vorhandenen Strukturen nicht genügen, stehen wir selbstverständlich für Hilfe zur Verfügung. Wir erwarten jedoch, dass vor Ort ein Feuerwehr- und Rettungswesen installiert wird, das zu erwartende Standardsituationen aus eigener Kraft bewältigen kann. Beim Aufbau solch schlagkräftiger Hilfe beraten wir gern“, erklärt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), zum Katastrophenschutz- verfahren der Europäischen Union.

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Notruf 112: Über Soziale Medien kommt keine Hilfe!

+Deutscher Feuerwehrverband informiert zum EU-weiten Notruftag am 11. 2.
Berlin – „Rufen Sie die Feuerwehren direkt über 112 an – ein Hilferuf über Soziale Medien oder per E-Mail erreicht uns nicht rechtzeitig!“, warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), im Vorfeld des europa- weiten Notruftags. Der 112-Tag am Sonntag, 11. Februar, will den kostenfreien Notruf bekannter machen.

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FACHTAGUNG 2018 - Das Programm

09.20 – 10.20 Uhr Von Fassaden, Wärmeschutz, deren Bränden und Ausbreitung  Prof. Reinhard Ries, Direktor der Branddirektion in Frankfurt am Main a.D.

10.10 – 11.10 PAUSE Besuch der Fachausstellung, Vorführungen

11.10 – 12.00 Uhr Schiffsbrandbekämpfung Dr.-Ing. Holger de Vries, Hamburg

12.00 – 12.45 Uhr Einsatzbeispiele: Recycling-Großbrand in Wulkaprodersdorf ABI Günter Prünner, MSc, B FKDO Eisenstadt-Umgebung Großbrand in der Schnapsbrennerei BR Gerhard Urschler, Krems

12.45 bis 14.45 Uhr Mittagessen Fachausstellung - Vorführungen

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Civil Protect 2018

Nach einer erfolgreichen Auflage im Jahr 2016 laufen die Vorbereitungen für die nächste Internationale Fachmesse für Rettung, Bevölkerungs- und Brandschutz, die vom 23. bis 25. März 2018 in der Messe Bozen stattfindet. Acht Monate vor dem Messestart haben die Weltmarktführer im Bereich Brandschutz ihre Teilnahme bereits bestätigt.Civil Protect 2016 ging mit einem neuen Rekord zu Ende: 10.000 Besucher nutzten die Messe, um sich über die Neuheiten des Sektors zu informieren und sich weiterzubilden.  Besonders beliebt waren die Vorführungen auf dem Außengelände: Eine einmalige Gelegenheit, um Produkte und Fahrzeuge im Einsatz zu präsentieren und zu sehen. Das Publikum zeigte sich nicht nur interessiert, sondern auch informiert. Mehr als 90% der Befragten gaben an, Civil Protect aus beruflichen Gründen zu besuchen: 30% davon arbeiten im Sektor, während 60% als Freiwillige tätig sind. Ihr Urteil viel sehr positiv aus: Mehr als 90% haben die Messe mit gut oder sehr gut bewertet und ganze 98% wollen sie auch 2018 besuchen.

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Neues KRF

BadischlOÖ/Bad Ischl: Am Montag, den 15.01.2018 konnte die freiwillige Feuerwehr Lauffen nach langer Zeit des Sparens und unter Beisein von Vertretern der Stadtgemeinde und Feuerwehr von Bad Ischl ihr neues Einsatzfahrzeug in den Dienst stellen. Das neue Einsatzfahrzeug mit der Bezeichnung „Kleinrüstfahrzeug mit Bergeausrüstung“ ersetzt den alten Toyota Pickup der seit 26 Jahren im Dienst war.

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MSA: Neue Schutzhelme im Motorradsport

Ein Schutzhelm ist neuerdings für die Betanker und Techniker auf Motorradrennen vorgeschrieben. Der F2 XTREM wurde jetzt offiziell von der FIM (Motorradweltverband) für die EWC (Langstrecken-Weltmeisterschaft), den MotoGP und die Superbike-Weltmeisterschaft zugelassen! TEAM18 auf Bol d’Or Grand Prix 2017 wählt den F2 XTREM Im Jahr 2017 ging MSA France eine Partnerschaft mit dem Team18 ein, dem französischen Team der Motorrad-Langstrecke.

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Fachtagung 2018 - die Themen im Detail - Jetzt Frühbucher-Bonus nutzen!

ANMELDUNG

Fassaden und Wärmeschutz -  Brandkatastrophen, Gefahren, Vorbeugung, Einsatztaktik

Brandschutzbedarfsplanung, Einsatzbeispiele

Schiffsbrandbekämpfung, Rettungskonzepte im Atemschutzeinsatz

10 Jahre Heißausbildung in Österreich

 Waldbrandbekämpfung in den USA

 Alternative Antriebe – Herausforderung für die Feuerwehr 

Gewalt gegen Einsatzkräfte - was tun?

VORFÜHRUNGEN – in den Pausen - : Brandausbreitung Stiegenhaus, Drehleiter-Einsatz

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ÖAMTC-Flugrettung - Bilanz 2017

Wien (OTS) - 2017 flogen die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung 18.251 Einsätze. Das bedeutet einen Anstieg von 2,5 Prozent gegenüber 2016 (17.814 Einsätze). "Gerade in der Notfallmedizin kommt dem Faktor Zeit große Bedeutung zu", weiß der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, Reinhard Kraxner. "In erster Linie geht es darum, hochqualifizierte Notärzte und Flugretter sowie modernste medizinische Technik rasch an den Notfallort zu bringen. Um dann, nach einer umfassenden Versorgung, die Patienten in das für sie geeignetste Krankenhaus zu fliegen."

Einsatzursache Nummer 1 waren mit rund 36 Prozent der Einsätze internistische Notfälle wie akute Herz- und Kreislauferkrankungen. An zweiter Stelle folgen Unfälle bei der Arbeit, in der Schule, in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld mit 14,7 Prozent, gefolgt von Sport- und Freizeitunfällen im alpinen Gelände mit zwölf Prozent. 7,8 Prozent der Einsätze waren Alarmierungen nach Verkehrsunfällen.

Am häufigsten wurden im vergangenen Jahr Christophorus Europa 3 in Suben und Christophorus 9 in Wien alarmiert. Sie absolvierten jeweils 1.675 Einsätze. Danach folgten Christophorus 6 (1.449) und Christophorus 12 in Graz (1.445). Auch der in Oberwart stationierte Christophorus 16 flog heuer erstmals über 1.000 Einätze.

Betrachtet man die Bundesländer, so gab es in Niederösterreich die mit Abstand meisten Einsätze der ÖAMTC-Notarzthubschrauber (4.040) Insgesamt sieben ÖAMTC-Flugrettungsstützpunkte (auch aus angrenzenden Bundesländern) kamen hier zum Einsatz. Danach folgten Oberösterreich (2.734 Einsätze, sechs Stützpunkte) und Tirol mit 2.718 Einsätzen von fünf Stützpunkten.

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Neu: Heft 8/2017
 
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