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REAS 2017

Ausbildung

Atemschutzträger trainieren in Übungsstrecke

guns1Gunskirchen/Wels: Fünf Atemschutztrupps (je 3 Mann) der Feuerwehr Gunskirchen trainierten am Mittwoch, 14. Jänner 2015 ihre Fertigkeiten im Umgang mit den schweren Atemschutzgeräten in der Übungsstrecke der Feuerwehr der Stadt Wels.

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Sicher in jeder Einsatzsituation

neudorf2NÖ: Zu einer Fahrerschulung der besonderen Art, lud das Team der Fahrmeisterei die Einsatz- und Übungsfahrer der Freiwilligen Feuerwehr Wiener Neudorf am 10. Jänner 2015 zum Simulator Training der Firma Rosenbauer in Linz ein. Gespannt folgten 12  Kameraden dieser einzigartigen Möglichkeit um ihre Fahrweise- sowie Stärken und Schwächen im Straßenverkehr bei Einsatzfahrten im virtuellen Hightech Simulator zu üben.

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Interessante Gefahrgut-Übungsanlage

In den letzten Wochen verbrachten das Feuerwehrmitglied Andreas Schönbass und sein Vater Walter wieder sehr viel Zeit in der Werkstätte. Die Beiden fertigten eine Übungsanlage für die Kameraden der Feuerwehr Puchheim. So wurden insgesamt sieben Anlagen (Rohrleitungen mit Schieber, Rohrleitung mit Haarriss, undichte Chlorgasflasche, Schraubenbrett, zerquetschte Rohrleitung, Kessel mit Loch, undichter Flansch, uvm.) auf einer Kunststoffpalette verbaut. Somit wird es auf dieser GSF-Übungsanlage möglich sein, über 15 verschiedenste Leckagen mit Wasser bzw. Druckluft zu simulieren. Diese Anlage ist transportabel und die Vollschutzgeräteträger können mit den neuen Gerätschaften aus dem Gefährliche-Stoffe Fahrzeug(GSF) bestens trainieren.

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Donau Sicherheitsübung

NÖ/Orth an der Donau: Generell nimmt die Nachfrage nach Kreuzfahrten weltweit zu. Ein Segment das sich in den letzten Jahren überproportionaler Nachfrage erfreute, ist die Flussschiffahrt und hier wiederum die Nachfrage nach Kreuzfahrtangeboten auf der Donau. Für 2014 sind bereits rund 170 Großfahrzeuge angemeldet die u.a. von Passau bis Constanza auf der Donau unterwegs sind. Havarien von Großfahrzeugen auf der Donau sind nicht auszuschließen, speziell bei Kabinen- und Passagierfahrzeugen müssen Rettung- und Bergungsmaßnahmen sehr rasch eingeleitet und durchgeführt werden. Es geht darum Leib, Leben und Sachwerte zu schützen. Um daher ein hohes Maß an Sicherheit auch in Zukunft zu gewährleisten, und da es gegenwärtig in Österreich kein einheitliches R&B – Konzept für Großfahrzeuge auf der Donau gibt, fand die 3. Donau Sicherheitsübung am 22.11.2014 in Orth an der Donau statt.

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Kindergarten zu Besuch: „Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr“

O/Am Freitag, 31.10.2014, stattete der Kindergarten der Freiwilligen Feuerwehr St. Johann einen Besuch ab. Grund für den Besuch war das Bildungsprojekt "Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr". Der OÖ Landesfeuerwehrverband entwickelte ein Konzept zur Brand- und Katastrophenschutzerziehung. In einer ersten Umsetzungsphase wurden 2013 die Lehrinhalte für Kindergärten und Volksschulen aufbereitet. Momentan erfolgt die Ausrollung des Projektes gerade für die Haupt- bzw. Mittelschulen.

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Herbstübung FF St. Johann am Walde: Wohnungsbrand mit Personenrettung

O/Am Samstag, 25.10.2014, fand die alljährliche Herbstübung der Feuerwehr St. Johann am Walde statt.  Übungsannahme war heuer ein Wohnungsbrand, mit Personenrettung, in dem im Frühjahr 2014 neu eröffneten Gewog-Wohnblock am Ortsrand von St. Johann.Übungsteilnehmer waren nicht nur die Kameraden der FF St. Johann am Walde, sondern auch die Wehren Frauschereck, Maria Schmolln, Außerleiten und die Teleskopmastbühne der FF Mattighofen, sowie das Rote Kreuz.

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Gemeindeabschlussübung 2014 in Trieben

ST/Am 31.10.2014 um 17:06h heulten in Trieben die Sirenen. Es fand die alljährliche Abschlussübung der vier Triebener Feuerwehren statt.
Übungsannahme war ein Zimmerbrand mit eingeschlossenen Personen im größten Beherbergungsbetrieb von Trieben, dem Triebenerhof - Gasthaus Klarmann.
Als Übungsziel wurde die Zusammenarbeit der vier Triebener Wehren, dem Roten Kreuz sowie die Wasserversorgung des Hydrantennetzes zu testen ausgearbeitet.
Die Einsatzleitung wurde seitens der ortszuständigen FF Trieben gestellt.
Die Funktion des Einsatzleiters übernahm LM Thomas Bröckel.


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Realitätsnahe Ausbildung in einer Wärmegewöhnungsanlage

N/Die Brandbekämpfung im Inneren von Gebäuden ist eine der risikoreichsten Arbeiten im Feuerwehrwesen, jedoch aufgrund des hohen Aufwandes einer Echtfeuerausbildung auch eine der am wenigsten trainierte. Um dieser Diskrepanz entgegenzuwirken hat sich der Niederösterreichische Landesfeuerwehrverband dazu entschlossen, eine mobile Wärmegewöhnungsanlagen (WGA) anzumieten und diese den Feuerwehren zum Selbstkostenpreis zur Verfügung zu stellen. Vom 20. bis 26 Oktober machte diese Anlage in St.Pölten-Wagram Station und die Feuerwehrmitglieder aus den Bezirken St.Pölten, Lilienfeld, Tulln und dem Abschnitt Purkersdorf hatten Gelegenheit, in dieser gasbefeuerten WGA unter annähernd realen Bedingungen jedoch mit der größtmöglichen Sicherheit die Bekämpfung eines Wohnungsbrandes zu üben.Die Feuerwehr Rabenstein war bei dieser Ausbildungsveranstaltung auf beiden Seiten vertreten; Josef Steinwendtner, Raimund Klingelhöfer, Christian Riedl (Dienstag), Roman Braunsteiner, Erik Haas, Michael Haiszan (Donnerstag), Markus Scheuchl, Gerda Bernhard und Kerstin Lampl (Freitag) festigten ihre Fähigkeiten als Atemschutzträger, Michael Kemptner und Georg Haslinger fungierten als Ausbilder und gaben ihr Wissen an die Feuerwehrmitglieder verschiedenster Wehren weiter.

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Brandcontainer-Übung des BFV-Liezen


ST/Im wahrsten Sinne des Wortes "heiß her" ging es diese Woche für die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren aus dem Bezirk Liezen. Insgesamt 83 Atemschutztrupps (249 Atemschutzgeräteträger) nutzen die Chance sich einer praxisnahen Aus- und Weiterbildung zu unterziehen. Atemschutzgeräteträger, welche im Innenangriff eingesetzt werden, riskieren häufig ihre Gesundheit und ihr Leben für Andere. Um die richtigen Entscheidungen in solchen Ausnahmesituationen treffen zu können erfordert es neben Wissen, welches im Rahmen der Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger an der Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark sowie bei der Atemschutzleistungsprüfung vermittelt wird, auch jede Menge Erfahrung.  Diese Erfahrung konnte vom 22.10. bis 26.10.2014 am Gelände der FF-Döllach von den Atemschutzgeräteträgern gesammelt werden. Einsatztraining unter Extrembedingungen – 900°C

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Brandheiße Ausbildung im Abschnitt Seefelder Plateau

T/Die Sicht gegen Null, Temperaturen zwischen 400 und 600 Grad Celsius und rund 20 Kilogramm Ausrüstung – dies waren die Bedingungen für Atemschutzträger der Feuerwehren des Seefelder Plateaus am Samstag, den 25. Oktober 2014 in Reith. In einer mit Holz befeuerten Übungsanlage konnten die Feuerwehrmänner an diesem Tag Vorgehen und Taktik unter realistischen Bedingungen trainieren.

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