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REAS 2017

Ausbildung

Interessante Maschinistenausbildung in Ebensee

An den letzten beiden Wochenenden stand für einige Kameraden des Pflichtbereichs Ebensee die Ausbildung zum Maschinisten am Programm.
Insgesamt 21 Kameraden der Feuerwehren Ebensee, Rindbach und Roith nahmen an dieser Ausbildung teil.
Am Freitag, dem 20. und am Samstag, dem 21.März fand der theorethische Teil im Zeughaus der FF-Ebensee statt.

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Gemeinsame Übung der Feuerwehren von Neuberg/Mürz!

ST/Erstmals seit der Gemeindefusionierung fand im Ortsteil Altenberg der Marktgemeinde Neuberg an der Mürz eine gemeinsame Übung der 6 Freiwilligen Feuerwehren der neuen Gemeinde statt. Für die Feuerwehrkräfte war dies aber nichts Besonderes, da die betroffenen Feuerwehren schon seit Jahren als Abschnitt I des Bereichsfeuerwehrverbandes eine organisatorische Einheit bilden und gemeinsame Übungen in allen Bereichen abhalten.

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Truppführerausbildung im Bezirk Schärding

57 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren des Bezirkes Schärding besuchten am Freitag, 27. und Samstag, 28. März 2015 den 34. Truppführerlehrgang in Taufkirchen an der Pram. Dieser Lehrgang baut auf die Truppmannausbildung in der eigenen Feuerwehr auf, wo die Kameraden bereits erstes Grundwissen über das Feuerwehrwesen (Geräte- und Fahrzeugkunde, Feuerwehreinsatz, Organisation und Recht, etc.) erworben haben. Neben Theorie stand vor allem die Praxis auf dem Programm, um das Erlernte von der Grundausbildung in der Feuerwehr umzusetzen. Die Grundausbildung in der eigenen Feuerwehr sowie ein 16-stündiger Erste-Hilfe-Kurs sind Voraussetzung, diesen Lehrgang zu besuchen, dessen erfolgreicher Abschluss der Grundstein ist, um in Zukunft in Einsätze gehen zu dürfen und auch die Voraussetzung bildet, zukünftig Lehrgänge an der Oö. Landes-Feuerwehrschule in Linz besuchen zu absolvieren.

Von den 57 Teilnehmern erreichten 31 ein „vorzüglich“, 21 ein „sehr gut“, 3 ein „gut“ und 2 bestanden.

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3,3 Kilometer lange Schlauchleitung verlegt

O/Dass man mit Wasser vom Stambach beim Berghotel Predigstuhl einen Waldbrand löschen kann, bewiesen die Goiserer Feuerwehren bei ihrer kürzlichen Gemeinschaftsübung: In einer 3,3 Kilometer langen Schlauchleitung wurde das Löschwasser mit 11 Pumpen auf 950 Meter Seehöhe gefördert. Die Löschwasserversorgung stellt die Feuerwehren in Bad Goisern aufgrund der topografischen Gegebenheiten immer wieder vor Herausforderungen. Für den ersten Löschangriff steht beschränkt Wasser aus den Tanklöschfahrzeugen zur Verfügung, doch für alles weitere muss das Löschwasser dann über teils lange Zubringleitungen an den Brandort gefördert werden.

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Abschlussübung der Grundausbildung in der Feuerwehr St. Pölten - Stadt

N/Am Samstag den 14. März 2015, fand auf dem Übungsgelände der Feuerwehr St. Pölten – Stadt die Abschlussübung der Grundausbildung der eigenen Mannschaft statt. Dabei konnten die neuen Mitglieder der Stadtfeuerwehr vor der wichtigen Prüfung ihr Wissen und Können, welches sie sich während der monatelangen Grundausbildung angeeignet hatten, unter Beweis stellen. Am Vormittag wurden die jungen KameradInnen über ihr theoretisches Wissen abgeprüft. Danach wurde auf dem Übungsgelände ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person simuliert. Dabei wurden mittels hydraulischem Rettungssatz verschiedene Techniken geübt, mit deren Hilfe man eingeklemmte Personen schnell und vor allem sicher aus einem Unfallwrack befreien kann. Diese Übung soll den jungen Mitgliedern die nötige Sicherheit beim Arbeiten mit den verschiedenen Rettungssystemen geben, um im Realeinsatz – wo oft Sekunden über Menschenleben entscheiden – effizient arbeiten zu können.

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Gemeinsame Übung mit Nachbarfeuerwehr

Die Freiw. Feuerwehr Waidhofen/Thaya führte gemeinsam mit der Freiw. Feuerwehr Hollenbach eine technische Übung am Gelände des Gemeindelagerplatzes durch. Übungsannahme war ein Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen.Oberverwalter Thomas Pfabigan (FF Waidhofen/Thaya) und Hauptbrandinspektor Kurt Appeltauer (FF Hollenbach) arbeiteten gemeinsam diese technische Übung aus. Übungsziel war einerseits die Festigung der Handhabung der technischen Geräte bei einer Menschenrettung und andererseits die Intensivierung der Zusammenarbeit beider Feuerwehren.

Die drei eingeklemmten Personen wurden mittels zweier hydraulischer Rettungsgeräte aus den Fahrzeugen befreit. Eine unter dem PKW liegende vierte Person konnte rasch mit Hilfe von Hebekissen aus der misslichen Lage befreit werden.

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Menschenrettungsübung im steilen Gelände

ST/Vor kurzem fand eine Menschenrettungsübung im steilen Gelände von der FF Kindbergdörfl, der FF Hadersdorf und der Bergrettung Kindberg statt. Das Übungziel war es, eine verletzte Person im Himmlergraben zu retten. Die Zufahrt erfolgte über die Ochnerbauerstraße. Nach dem Auffinden der verletzten Person wurde sofort die Erstversorgung durchgeführt. Anschließend erfolgte die Rettung über eine Seilbrücke.Teilgenommen an der Übung haben: FF Kindbergdörfl mit MZF-A, LFB-A und 23 Mann, die FF Hadersdorf mit KLF-A und 6 Mann, sowie die Bergrettung Kindberg mit 8 Mann.

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Feuerwehr übt den Ernstfall auf 1.800 Metern Seehöhe

Das Skigebiet auf der Höss in Hinterstoder erstreckt sich bis auf 2.000 Meter Seehöhe. Sommer und Winter ist der Berggasthof ein beliebtes Ausflugsziel. Ein Ernstfall im Sommer wurde bereits beübt. Jedoch wollen die Kräfte der Feuerwehr Hinterstoder nichts dem Zufall überlassen und so organisierte OBM Ernst Kletzmair Ernst eine fordernde aber sehr interessante und aufschlussreiche Übung.

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Medienseminar für Feuerwehrkräfte

O/Über die Medianarbeit bildeten sich kürzlich die Feuerwehrkameraden des Bezirkes Schärding in den Räumlichkeiten der HAK Schärding weiter. 23 KameradenInnen nahmen an der Weiterbildung, organisiert vom Team für Öffentlichkeitsarbeit des Bezirks-Feuerwehrkommandos Schärding mit Leiter Markus Furtner teil und lernten dabei viel Wissenswertes über den richtigen Umgang mit Medien.

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Training am Holzverspannungssimulator

Sturmschäden halten die Einsatzkräfte der Feuerwehr en Land auf Land ab immer wieder auf Trab. Bei Windwürfen kommt es im Regelfall dazu, dass Feu erwehrmänner und –frauen, mit Motorkettensägen, umgefallene oder gar verspannte B äume schneiden müssen. Besonders Bäume die unter Spannung stehen bergen große Gefahren. Darum hat das Abschnitts-Feuerwehrkommando Mauerkirchen eine Ausbildung zum Thema „Feuerwehreinsatz und Gefahren bei der Aufarbeitung von Windwurf“ ausgearbeitet. An zwei Terminen, dem 20. und 21.01.2015, fanden si ch jeweils 16 Teilnehmer aus den Feuerwehren des Abschnittes im Feuerwehrhaus Fraham ein. Nach einer 30 minütigen theoretischen Einführung wechselte der Ort des Geschehens vom Lehrsaal in ei ne nahe gelegene Halle. Dort waren drei Stationen aufgebaut. Bei der ersten Station galt es zwei verschiedene Vorhänger (Baum hängt bereits in eine Richtung) richtig zu fällen. Station zwei widmete sich dem Entnehmen eines Keils aus einem Stamm mit großem Durchmesser und dem Herzstich. Zu guter Letzt konnt

en sich die Teilnehmer am Holzverspannungssimulator beweisen. Wie der Name be reits erahnen lässt, simuliert dieses Gerät einen umgefallenen, verspannten Stamm.

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Neu: Heft 4/2017
 
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