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REAS 2017

Taktik-Einsatz-Wissen

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Hier finden Sie Interessantes zu Einsatzberichten, taktische Überlegungen und weiterführendes Wissen.

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100 Jahre 1. Weltkrieg - Spurensuche bei der "k.u.k" Feuerwehr Blumau

N/Ab 1890 wurde in dieser praktisch unbesiedelten „Ecke“ Niederösterreichs eine Sprengstofffabrik für die k.u.k. Armee errichtet. Als im Herbst 1914 klar wurde, dass der Krieg nicht zu Weihnachten gewonnen sein würde, erfolgte ein unglaublicher Ausbau der „Pulverfabrik“ Blumau, in der bald über 30.000 Menschen arbeiten und rundum leben würden.Die Massenfabrikation für die Fronten in den Alpen, am Isonzo, gegen Russland und am Balkan erforderten ungeheure Mengen an Sprengstoff. Für die Sicherheit sorgte die raschest aufgestellte militärische Berufsfeuerwehr - mit den damals neuesten Löschfahrzeugen!

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Detail-Einsatzbericht Brand im Koralmtunnel

koralm2Auf der Baustelle des Koralmbahntunnels in Deutschlandsberg ist es am 05. Februar 2015 gegen 12.45 Uhr zu einem Brand im Bereich einer Tunnelbohrmaschine (TBM) gekommen (210 kVA-Stromerzeuger im 1. Obergeschoß; automatisches Pulverlöschsystem). In einem aufwendigen Feuerwehreinsatz wurden die Arbeiter, die auf Grund der starken Rauchentwicklung die TBM nicht mehr verlassen konnten, unverletzt gerettet und in Sicherheit gebracht.

FEUERwehrOBJEKTIV sprach mit ABI Ing. Gerhard Stiegler und OBI Ing. Thomas Klemen von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Deutschlandsberg/ST. Sie hatten am 5. Februar einen schwierigen Tunneleinsatz im Bereich der Baustelle des Koralm-Bahntunnels zu koordinieren (FO hat berichtet). Die Einsatzstelle lag 14 (!) Kilometer tief im Berg! Dank moderner Sicherheitseinrichtungen und einer perfekt geplanten Rettungskette konnten alle 28 im Berg befindlichen Personen gerettet werden.

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Small is beautiful – and powerful! Einsatz mit dem D-Schlauch

DschlauchDr.-Ing. Holger de Vries aus Hamburg bricht eine Lanze für den D-Schlauch. Vor allem in der Vegetationsbrandbekämpfung aber auch etwa in absturzgefährdeten Bereichen können D-Leitungen und -Strahlrohre Vorteile bringen.

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Handbuch zur technischen Menschenrettung

Von dem im letzten Jahr auf englisch erschienen Übungsbuch "Vehicle Extrication Techniques" liegt jetzt auch eine deutsche Ausgabe unter dem Titel ‘Rettungstechniken bei Fahrzeugunfällen’ vor.

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Einsatzschema für Hubrettungsfahrzeuge

EinsatzschemaMenschen schreien an den Fenstern eines brennenden Hauses laut um Hilfe. Rauch dringt ins Freie. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr muss es schnell gehen: ein Hubrettungsfahrzeug muss eingesetzt werden, um die Menschen möglichst zügig in den Korb zu bringen. Doch wie geht das schnell, sicher und vor allem richtig? Das „Einsatzschema für Hubrettungsfahrzeuge“ hilft dabei.

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Was tun nach dem Brand - Infos für Brandgeschädigte

kalte brandstelleDer letzte Schlauch ist gerollt, das letzte Strahlrohr verstaut. Für die Feuerwehr ist der Brandeinsatz erfolgreich beendet.

Doch was zurückbleibt, ist für die Betroffenen erst die eigentliche Katastrophe. Umgeben von rußgeschwärzten Wänden und angebrannten Einrichtungsgegenständen kommt jetzt oft die Frage an die Einsatzkräfte: „Was soll ich denn jetzt bloß machen?“ Anlass genug für Feuerwehren, ein wenig Information für Brandgeschädigte parat zu haben, mit der die erste Verzweiflung gemildert werden kann. FEUERwehrOBJEKTIV bietet Ihnen hier nicht nur Infos zum Thema, sondern auch eine Checkliste, die jede Feuerwehr nach Beendigung der Löscharbeiten an die Betroffenen verteilen kann.

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Umgang mit Hunden in Ausnahmesituationen

Für den Einsatz nach Maßgabe des Notrufes und der Alarmierung mental vorbereiten: einzelner Hund, Hundegruppe, Verkehrsunfall, Abrichteplatz, milieubedingter Raufhandel usw. , Bissverletzung am Menschen oder anderen Tieren (welchen?), KFZ - Beteiligung, Fliessverkehr > Gemeinde, - Bundesstrasse, Autobahn, Sichern der Unfallstelle, Sichern der Roten Zone, Publikum, Sonderrettungsmittel, Speziell benötigtes Zubehör: Halsbänder, Beißkorb, Führleine, Führstäbe, Greifer, Blasrohr oder Narkosegewehr usw.

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Photovoltaik - Info für die Feuerwehr

(Dieser Beitrag von DI Peter Berghofer, FF Müllendorf/B ist erstmals in FEUERwehrOBJEKTIV 2/2010 erschienen)

 

Auch wenn die österreichische Regierung seit langem versucht, den Einzug solarer Stromerzeugung 
durch unadäquate Fördermodelle zu verlangsamen, schafft es die photovoltaische Stromerzeugung 
auch in Österreich Schritt für Schritt Fuß zu fassen. Für die Feuerwehr bedeutet diese Technologie 
eine neue Herausforderung.
In weiten Teilen Europas, vor allem in unseren Nachbarstaaten wie Deutschland, Italien oder Tschechien,  ist Photovoltaik bereits etabliert. Nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus energiepolitischer Sicht macht es Sinn, in ein dezentrales, versorgungssicheres Kraftwerk am eigenen Dach zu investieren.
Ist es aus Sicht der Umwelt und der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern ein Segen, kann es für die Feuerwehr zum Fluch werden. Sowohl im Brand- als auch im Hochwassereinsatz kann eine Photovoltaikanlage zu einem Gefahrenpotential für Einsatzkräfte werden.

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Photovoltaik-Einsatzkarten

Ende 2010 führt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) mit Unterstützung der Öffentlichen Versicherer eine bundesweite Aufklärungsaktion zum Thema „Feuerwehr und Photovoltaik-Anlagen“ durch. Jeder Kreis-, Bezirks- und Landesfeuerwehrverband, alle Leiter der Berufsfeuerwehren, alle Landes- feuerwehrschulen sowie viele Mitarbeiter der Facharbeit im DFV erhalten 50 Faltkarten.

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