ST/Am Freitag, dem 20.04.2018, kam es in einem Holz verarbeitenden Betrieb in Vorau zu einem Brand in einem Sägespänesilo. Um 14:11 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Vorau mittels Sirenenalarm zum Einsatz gerufen. Binnen Minuten rückte die Feuerwehr mit 5 Fahrzeugen und 30 Mann zur Einsatzstelle aus. Bereits  während der Anfahrt rüsteten sich zwei Trupps mit Schwerem Atemschutz aus, um einen Löschangriff vornehmen zu können. Da das Objekt an bewaldetes Gebiet grenzt, war zusätzlich die Gefahr der Ausbreitung gegeben. Durch den raschen Einsatz von C-Hohlstrahlrohren konnte der Brand im Silo jedoch in kurzer Zeit eingedämmt werden.

Zahlreiche Glutnester mussten beseitigt werden

Das Hauptaugenmerk galt danach weiterhin dem Sägespänesilo, der komplett ausgeräumt werden musste, da noch Glutnester vorhanden waren. Die drei eingesetzten Atemschutztrupps mussten insgesamt fünfmal in den Silo, um diesen unter ständiger Kontrolle mittels Wärmebildkamera leerzuräumen. Unterdessen wurde das ausgeräumte Silogut von einer Mannschaft unter Leichtem Atemschutz und Staubschutzmasken mittels eines HD-Rohres abgelöscht.

Der Einsatz und die Nachbereitung dauerten rund zweieinhalb Stunden. Es kamen keine Personen zu Schaden, die Brandursache ist bislang ungeklärt.

Bericht und Fotos: FF Vorau

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