Am 1. Juni kam es aus noch unbekannter Ursache gegen 17:30 Uhr zu einer Rauchentwicklung in einem Heustock eines Wirtschaftsgebäudes in Kobenz. Noch während der Erkundung durch den Einsatzleiter, Oberbrandinspektor Gerhard Mayer, wurde die Feuerwehr St. Margarethen mit dem Heuwehrgerät zusätzlich alarmiert.cBevor die Messung der Wärme im Inneren des Heustocks begann, wurden von den beiden Wehren zwei Löschleitungen in Stellung gebracht um im Fall des Falles blitzschnell reagieren zu können. Dass dies die richtige Entscheidung war, zeigten ein paar Minuten später die Messergebnisse des Heuwehrgerätes. Um ein ungewolltes Aufflammen des bereits rauchenden Heus zu verhindern wurde der Heustock händisch abgetragen, schildert Oberbrandinspektor Gerhard Mayer. 

Nach zwei Stunden konnten die 28 eingesetzten Männer ihre schweißtreibende Arbeit beenden und wieder in ihre Rüsthäuser einrücken.

Thomas Zeiler

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