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Dräger Messstrategie

Kommunikation

Einsatzinformation via Smartphone-App

N/Die Feuerwehr muss immer mit der Zeit gehen. Im  freiwilligen Feuerwehrwesen ist daher eine moderne und flexible Alarmierungstechnik die Grundvoraussetzung für einen  erfolgreichen Feuerwehreinsatz. Neben der modernen Alarmierung über digitale Meldeempfänger, die in Korneuburg im Mai 2013 eingeführt worden war, ergänzt nun die „Fire  Alarm App“ die Informationsweitergabe an die Feuerwehrmitglieder. Als erste Feuerwehr in Niederösterreich nutzt Korneuburg diese App aktiv für alle KameradInnen mit Smartphone. Eine eigens entwickelte App für Android und IOS greift die Alarmierungsdaten am Server ab und gibt diese in Echtzeit an die im leitsystem.at gelisteten Empfänger weiter.

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Digitalfunkgeräte für bayerische Kameraden

T/Bayern: Aufgrund der  Feuerwehrfunkumstellung auf das moderne Digitalfunknetz war  bei Einsätzen im grenznahen Bereich eine Kommunikation mit den bayerischen Feuerwehren nicht mehr möglich. Speziell bei gemeinsamen Einsätzen auf der Autobahn A12 und im Bereich des Inns war dieser Zustand nicht mehr tragbar. Deshalb überreichte der Bezirksfeuerwehrverband Kufstein an die Feuerwehren Sachrang, Oberaudorf, Kiefersfelden und Bayrischzell jeweils ein neues Digitalfunkgerät. Dadurch ist die Verbindung bei grenzüberschreitenden Einsätzen wieder gewährleistet. Am Dienstag, den 17. August 2010 überreichte BFK Hannes Mayr in Anwesenheit der Vertreter des Bezirksfeuerwehrverbandes Kufstein und des Kreisfeuerwehrverbandes Rosenheim, sowie des stv. Präsidenten der Euregio Inntal, KR Prof. Walter Mayr, die Funkgeräte an die Kommandanten der genannten Feuerwehren.
 

Neue Epoche der Kommunikation

NÖ/Rabenstein: Digitalfunk - Tetrafunk: Wie schon vor längerer Zeit den Medien zu entnehmen war, entsteht in Österreich derzeit ein neues Funknetz, das allen Blaulichtorganisationen zur Verfügung steht. Zum Unterschied von herkömmli-chen Funknetzen, bei denen die Verbindung von Gerät zu Gerät direkt hergestellt wird, ähnelt das neue digitale Tetrafunknetz dem Mobiltelefonnetz; im ganzen Bundesgebiet sind bzw. werden Sende-/Empfangsstationen verteilt, die mit den Endgeräten verbunden sind.Praktisch bedeutet das, daß man nicht mehr an eine Höchstentfernung zum Sprechpartner gebunden ist, sondern auch quer durch ganz Österreich funken kann.

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Alarmfax mit Funktion Mehrfachausdruck

 Szenario: Es gibt Alarm, drei Fahrzeuge rücken aus. Woher weiß jeder, wo er hin muss und worum es geht? Die Lösung: Das Panafax UF-5100 (AFG), ein Alarmfax für die Feuerwehr mit der Funktion Mehrfachausdruck von Alarmfaxen.
Das Alarmfax von Panasonic ist ein Faxgerät, das speziell konfiguriert wurde, um es zu ermöglichen, 1-99 Faxe desselben eingehenden Faxes auszudrucken.

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TETRA im Bezirk Baden

 Am Freitag, den 30. Mai 2008, konnten die ersten neuen Digitalfunkgeräte (Tetra) für alle 60 Freiwillige Feuerwehren des Bezirkes Baden übergeben werden. Die zuständigen Sachbearbeiter und Vertreter der vier Abschnittsfeuerwehrkommanden nahmen diese im Feuerwehrhaus Leobersdorf in Empfang. Die neuen Digitalfunkgeräte (vorerst ein Handfunkgerät pro Feuerwehr) werden in den nächsten Tagen an die Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk Baden ausgegeben.

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Neue Leitstelle in Feldkirch

Feldkirch - Die Vorarbeiten für den Neubau der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) und Umbaumaßnahmen in der Feuerwehrschule in Feldkirch verlaufen planmäßig. Die Landesregierung hat nun den Baubeschluss gefasst, informieren Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Hochbaulandesrat Dieter Egger: "Damit können die mit 4,2 Millionen Euro veranschlagten Baumaßnahmen wie geplant im März 2008 beginnen." Fertigstellung des Neubaus ist im Februar 2009.

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Modernste Zentrale in St. Pölten

 Bei der FF St. Pölten-Stadt wurde am Abend des 27.4. die derzeit modernste Einsatzzentrale Österreichs offiziell in Betrieb genommen. Nach dreijähriger Vorarbeit in der Projektgruppe steht jetzt eine top-moderne, technisch vorausschauende Alarmzentrale bereit, welche für die Stadtfeuerwehr, die 145 Feuerwehren des Bereiches und für den Katastrophenfall optimale Voraussetzungen in der Einsatzabwicklung bietet.

Details folgen!

Gemeinsame Feuerwehr-Leitstelle Solingen-Wuppertal nimmt Arbeit auf

D: Ab sofort werden die rund 450 Anrufe, die bislang die getrennten Leitstellen in Solingen und Wuppertal täglich erreicht haben, von der gemeinsamen Leitstelle in Wuppertal abgearbeitet.

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